Kategorie: Leserbriefe

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Leserbriefe 06/2016

Nega­tiv­zins in aller Mun­de“ – – –  Ich war heu­te in einem Laden hier im Städt­chen (Meers­burg), wo es zahl­lo­se Zeit­schrif­ten zu kau­fen gibt. Beim Regal­ab­schnitt mit den Wirt­schafts- / Manage­ment- / Anla­ge­tipp- und ähn­li­chen Hef­ten war auf der Titel­sei­te fast über­all die Rede vom Zins­ni­veau. Und auch vom Finanz­sys­tem und vom Bar­geld, und wie­viel man da jeweils noch drauf­ge­ben kann. – – –  Span­nen­de Zei­ten. Bleibt zu hof­fen, dass gute Ide­en Gehör fin­den, dis­ku­tiert wer­den, in den Medi­en gen­au wie in der Wis­sen­schaft, und letzt­li­ch auch poli­ti­sche Wir­kung haben. – – –  Opti­mis­ti­scher­wei­se müss­te man sagen, es muss sich was zum Guten ändern, wenn die Poli­tik und…

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Leser­brie­fe 05/2016

– – – Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­chen Mei­nun­gen. Wir bemü­hen uns, so vie­le Leser­brie­fe unter­zu­brin­gen, wie mög­li­ch. Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. – – – Gol­de­ne Regeln, gol­de­ne Zei­ten HUMANE WIRTSCHAFT 03/2016 – – –  Die­ser wun­der­ba­re Arti­kel, ver­fasst von einem Tri­um­vi­rat von Fach­leu­ten, uns schon hin­läng­li­ch gut bekannt, ist kurz und bün­dig und stellt dar, wie durch eine wirk­li­che Reform eini­ger Grund­übel moder­ner Staa­ten ein Steu­er­sys­tem zur Finan­zie­rung so genann­ter öffent­li­cher Auf­ga­ben geschaf­fen wer­den könn­te, wel­ches…

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Leser­briefe 04/2016

– – –  Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­chen Mei­nun­gen. Wir bemü­hen uns, so vie­le Leser­brie­fe unter­zu­brin­gen, wie mög­li­ch. Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. – – –  Wor­an es krankt und war­um es so blei­ben wird – – –  Nach­dem ich die Aus­ga­be 03/2016 durch­ge­blät­tert und die Bei­trä­ge über­flo­gen hat­te, mus­s­te ich den ers­ten Ein­druck erst ein­mal sacken las­sen. Das erneu­te und gründ­li­che­re Nach­le­sen mit dem Satz von Andre­as Ban­ge­mann: Las­sen Sie mir Ihre Gedan­ken zukom­men (S. 1), ver­ste­he ich nun aber doch als Auf­for­de­rung.…

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Leser­briefe 03/2016

Kein D-Mark-Stück mehr? – – –  Lie­ber Andre­as, habe gera­de Dein Edi­to­ri­al gele­sen und kann es kaum glau­ben, dass Du als öko­no­mi­scher Exper­te für das Bar­geld kein DM-Stück mehr hast! Dem muss abge­hol­fen wer­den… Wenn ich schon den Stift in der Hand habe (der „guten alten D-Mark“ ange­mes­sen, schrei­be ich heu­te „Old-school-mäßig“ ;-): Ein gro­ßes Lob für Dei­ne Arbeit an und für die HUMANE WIRTSCHAFT. Sowohl die redak­tio­nel­le Zusam­men­stel­lung als auch Dei­ne eige­nen Bei­trä­ge: Ers­te Sah­ne! Sach­li­ch, kom­pe­tent, umfang­reich, wie zum Bei­spiel der Bei­trag über „Bares“ in der Aus­ga­be 2–2016. Da ist alles drin. Herz­li­che Grü­ße – – –  Vol­ker Frey­stedt, Mün­chen – – –  Ein ande­res…

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Leser­briefe 02/2016

Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. — Eine Frage/Anregung, inspi­riert durch die DGB-Reich­tums­uhr bspw: http://www.vermoegensteuerjetzt.de/reichtumsuhr/ — Die ein­zel­nen momen­ta­nen Wer­te machen nicht viel Sinn. Für mich inter­es­sant ist die zeit­li­che Ent­wick­lung über die Jahr­zehn­te. Von Hel­mut Creutz gibt es die Ver­tei­lungs­gra­fik über die zehn Ver­mö­gens­grup­pen. Mei­ne Vor­stel­lung wäre, über die Zeit und die Ver­tei­lung der Ver­mö­gens­grup­pen farb­li­ch auf der y-Ach­se zu unter­schie­den. Gibt es die­se Gra­fik bereits? Ich habe lei­der nicht die Muße eine sol­che zu erstel­len. Es scheint mir eine bewußt­s­eins­er­hel­len­de zu sein, da…

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Leser­briefe 01/2016

Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. — Ohne Zin­sen — Das ein­zi­ge, was die Mensch­heit wirk­li­ch braucht, ist ein Geld­sys­tem, das ohne Zin­sen funk­tio­niert. — Peter de Baer — — Jah­res­fei­er 2015 — Das war wie­der eine wun­der­ba­re Jah­res­ta­gung. Die The­men­aus­wahl hat mir gut gefal­len – viel­leicht war es ins­ge­samt nicht so span­nend wie im letz­ten Jahr. — Dafür war das Net­wor­king fas­zi­nie­rend. Beim Work­shop zur Geld­schöp­fung konn­ten auch drei Ban­ker an einem Tisch letzt­li­ch weder Geld­schöp­fung noch Min­dest­re­ser­ve abschlie­ßend klä­ren. — Den­no­ch Erkennt­nis­ge­winn: Es gibt eben ver­schie­de­ne Buchungs­me­tho­den…

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Leserbriefe 06/2015

Leser­brie­fe Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­chen Mei­nun­gen. Wir bemü­hen uns, so vie­le Leser­brie­fe unter­zu­brin­gen, wie mög­li­ch. Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. Was kann die­se Welt noch ret­ten? Eine Welt, die einer­seits so auf­ge­klärt und ver­netzt wie noch nie, aber ande­rer­seits durch mys­ti­sche Ver­schwö­rungs­theo­ri­en so belas­tet, sodass „GOTT MAMMON“ die Welt raub­tier­ka­pi­ta­lis­ti­sch knech­ten – und die­se Unter­jo­chung als „Ver­schwö­rungs­theo­rie“ abge­tan wer­den kann. Aber wie anders konn­te es zur Finanz- und Wirt­schafts­kri­se und zum ver­arm­ten Euro­pa kom­men? Wie…

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Leserbriefe 04/2015

Flucht vor der Ver­ant­wor­tung Ihr Titel­bild stammt ja wohl von der Poli­ti­ker-Demons­tra­ti­on der „Einig­keit gegen den Ter­ror“ in Paris, bei der die Wür­den­trä­ger in einer Neben­stra­ße auf­ge­stellt zum Zwecke der Pro­pa­gan­da posier­ten. Abge­se­hen davon, dass die Umstän­de des Anschlags auf die Redak­ti­on des kri­ti­schen Blat­tes von „Char­lie Heb­do“ fatal an den 119 in den USA erin­nern, wo so schnell bekannt war, wer die „gesuch­ten“ Atten­tä­ter sei­en, weil sie näm­li­ch gleich­lau­tend ihren Per­so­nal-Aus­weis im Flucht­fahr­zeug „ver­ga­ßen“. Man hat sie dann, um unnö­ti­ge Umstän­de zu ver­mei­den, gleich auf der Flucht erschos­sen, weil es ja klar war, dass nur sie es waren, die…

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Leserbriefe 02/2015

Piket­ty der Ent­mys­ti­fi­zie­rer der Öko­no­men Für mich als ein­fa­cher den­ken­den Men­schen ist es zwei­fel­los wohl­tu­end, nach sehr viel theo­re­ti­schem Tohu­wa­bo­hu, dass Tho­mas Piket­ty vier Sei­ten vor Abschluss des „Kapi­tals im 21. Jahr­hun­dert“ Sei­ten­hie­be gegen­über sei­nem eige­nen Berufs­stand aus­teilt. Er hat gesagt: „Die Öko­no­men haben all­zu lan­ge ihre Iden­ti­tät über ihre wis­sen­schaft­li­chen Metho­den defi­niert. In Wahr­heit beru­hen die­se Metho­den vor allem auf einem über­mä­ßi­gen Gebrauch mathe­ma­ti­scher Model­le, die häu­fig nur als Vor­wand die­nen, um sich auf­zu­spie­len und davon abzu­len­ken, dass es um gar nichts geht.“ Gün­ter Fritz, Bibers­feld Darf eine Sati­re alles? Wird die Schwei­zer Bun­des­rä­tin Doris Leuthard zu Recht kri­ti­siert,…

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Leserbriefe 01/2015

Stim­men von Teil­neh­mern der Jah­res­fei­er der HUMANEN WIRTSCHAFT Anfang Novem­ber 2014 (Sie­he Bericht, S. 14) Ich bin sehr beein­druckt. Die Vor­trä­ge waren durch­weg posi­tiv und hat­ten ein Niveau, das sei­nes­gle­ai­chen sucht. Wie immer gab es genü­gend Zeit zwi­schen den Vor­trä­gen, sich zu ver­net­zen und aus­zu­tau­schen. Der Work­shop mit Stef­fen Hen­ke: Unglaub­li­ch gut – so eine Fach­kom­pe­tenz – gepaart mit dem Wis­sen und der Rhe­to­rik von Stef­fen – so was hab ich noch nicht oft gese­hen… Das hat sofort Lust auf mehr gemacht und auf der Arbeit eine vier­stün­di­ge Dis­kus­si­on aus­ge­löst rund um Gesell und das „aktu­el­le Sys­tem“. Ich glau­be ich…

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Leser­briefe 06/2014

Zu Hel­mut Creutz’ Bei­trag: „Das Geld für die Zin­sen fehlt in der Wirt­schaft“ HUMANE WIRTSCHAFT 05/2014 Es ist gut, dass sich Hel­mut Creutz die­ses The­mas ange­nom­men hat, da es doch ein wich­ti­ges Kapi­tel von Wachs­tums­zwang und Zins­wir­kung dar­stellt. Das Bei­spiel mit den Metall­stü­cken auf einer Insel ist natür­li­ch sehr platt und betrifft vor­der­grün­dig nur Bar­geld. Die­ses Bar­geld wur­de aber – und das ist der ent­schei­den­de Punkt – gegen eine Schuld­ver­schrei­bung an die Bewoh­ner aus­ge­ge­ben. Der „Frem­de“ wird jedoch kei­nes­falls am Ende des Jah­res alles Geld ein­zie­hen und den­je­ni­gen, der die tat­säch­li­ch feh­len­den Zin­sen nicht zurück­zah­len kann, in den Schul­den­turm wer­fen…

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Leserbriefe 05/2014

Boden­re­for­me­ri­sches Klein­od im Tes­sin Seit ewi­gen Zei­ten bin ich abon­niert, inspi­riert und begeis­tert von Eurer Arbeit. Ich betreue im Tes­sin ein Gelän­de, wo Men­sch ein­fach und güns­tig Feri­en machen kann. Es han­delt sich um ein Gelän­de, das Kind der Schwei­zer Frei­wirt­schafts-Sze­ne ist, in Stif­tungs­for­mat, damit mit dem Grund und Boden nicht spe­ku­liert wer­den kann: http://meraggia.ch Seit 20 Jah­ren, mei­nem Arbeits­be­ginn hier, beschäf­tigt mich das Geld-Sys­tem, so logi­sch sind die Feh­ler, so unglaub­li­ch, wie wenig auf den Punkt geschaut wird mit kon­struk­ti­ven statt urtei­len­den Schlüsse(l)n. Als Deut­sch-Schwei­zer wuss­te ich nicht, was für tol­le Früch­te in der ita­lie­ni­schen Schweiz wach­sen, aber nicht…

Leserbriefe 04/2014 0

Leserbriefe 04/2014

12 Stun­den Gol­de­ner Schlaf Eine Mut­ter befreit ihr Baby – von Win­deln Der Arti­kel von Clau­dia Pflug in HUMANE WIRTSCHAFT 03/2014 war eine will­kom­me­ne Abwechs­lung. Eck­bert Vogel An Clau­dia Pflug Mein Tag ist geret­tet: Ich freue mich jeweils so über initia­ti­ve Men­schen wie Sie, dass ich gera­de­zu ein wun­der­ba­res Glücks­ge­fühl im Bauch habe. Sie wis­sen ja jetzt aus eige­ner Erfah­rung, wie mit den natür­lichs­ten Sachen der Welt in unse­rer Welt umge­gan­gen wird… Ganz herz­li­ch: Rita Mess­mer, Auto­rin des Buches „Ihr Baby kann’s“ www.rita-messmer.ch „Arbeit zwi­schen Ver­herr­li­chung und Ent­wer­tung“ zu Gün­ther Moe­wes, HUMANE WIRTSCHAFT 02/2014 Der Autor hat eine vor­züg­li­che Ana­ly­se…

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Leserbriefe 03/2014

Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­chen Mei­nun­gen. Wir bemü­hen uns, so vie­le
Leser­brie­fe unter­zu­brin­gen, wie mög­li­ch. Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt.
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Mit Ter­min­hin­weis zum Kon­gress – Bur­nout und Resi­li­enz – Bewusst­seins­kom­pe­tenz für Wirt­schaft und Gesell­schaft
22. bis 25. Mai 2014, Bad Kis­sin­gen, Regen­ten­bau und Hei­li­gen­feld Kli­ni­ken. sie­he auch www.kongress-heiligenfeld.de

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Leserbriefe 04/2013

Angst ist die Brem­se – Ich tei­le Ihnen mei­ne Begeis­te­rung für Ihre Zeit­schrift mit! Sie haben die idea­le Kom­bi­na­ti­on von Wirt­schaft und Mensch­lich­keit! Mein Sym­bol für Sie: Ich dach­te nicht, dass es sol­che Gedan­ken­voll­zü­ge über­haupt gibt. Wenn ich mir die Zei­tun­gen ange­schaut habe, die mit hoch­tra­ben­den Wirt­schafts­nach­rich­ten mehr Angst, als Moti­va­ti­on geben, so bin ich an Ihren Wirt­schafts­nach­rich­ten höchst inter­es­siert und dank­bar, dass ich Infor­ma­tio­nen bekom­me, die mir auch „schme­cken“, weil sie nicht nur der MACHT der Wirt­schaft den Hof machen. Und mein Wis­sen wei­ter­brin­gen!…

Die „Lebensleistungsrente“ ist eine Wohlverhaltensrente 1

Die „Lebensleistungsrente“ ist eine Wohlverhaltensrente

Nach­fol­gend fin­den Sie mei­nen Leser­brief zum FAZ-Wirt­schafts­leit­ar­ti­kel vom 06.11.2012 – Sei­te 11. Sie fin­den den FAZ-Leit­ar­ti­kel im Inter­net unter: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/rentenpolitik-lohn-fuer-lebensleistung-11950966.html In der SffO-Tagung am kom­men­den Wochen­en­de in Bad Boll Gene­ra­ti­ons­ver­trag und Grund­ein­kom­men Ergän­zung oder Wider­spruch? wol­len wir die­sen Fra­gen auf den Grund gehen. Sie fin­den das Pro­gramm unter http://www.sffo.de/sffo/sffo_20121110_Gen-Vertrag_fly.pdf Offen­sicht­li­ch sucht die Poli­tik Vor­wän­de, um von der Bedürf­tig­keits­prü­fung, die mit der tra­di­tio­nel­len Grund­si­che­rung ver­bun­den ist, wenigs­tens in Teil­be­rei­chen weg­zu­kom­men. Wir wol­len uns um mehr Klar­heit bemü­hen und hof­fen auf leb­haf­te Dis­kus­sio­nen mit vie­len Tagungs­teil­neh­mern – auch zum The­ma Armut im Alter, das im kom­men­den Bun­des­tags­wahl­kampf eine bedeu­ten­de Rol­le spie­len wird.  —–Ursprüng­li­che Nach­richt—–…

Leserbriefe 03/2012 0

Leserbriefe 03/2012

Ihre Mei­nung ist uns wich­tig. Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­che Mei­nun­gen. Bit­te fas­sen Sie sich kurz, um so wahr­schein­li­cher wird die Ver­öf­fent­li­chung. Die Redak­ti­on behält sich vor, Leser­brie­fe ohne Rück­spra­che zu kür­zen.

Leserbriefe 02/2012 0

Leserbriefe 02/2012

Ihre Mei­nung ist uns wich­tig. Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­che Mei­nun­gen. Bit­te fas­sen Sie sich kurz, um so wahr­schein­li­cher wird die Ver­öf­fent­li­chung. Die Redak­ti­on behält sich vor, Leser­brie­fe ohne Rück­spra­che zu kür­zen.