Kategorie: Zukunft

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Die Welt aus den Fugen?

Kli­ma­ka­ta­stro­phe – Flücht­lings­elend – Krie­ge über­all Drei Tagun­gen des Semi­nars für frei­heit­li­che Ord­nung in Bad Boll In letz­ter Zeit hat es die Mensch­heit in stei­gen­dem Maße mit Pro­ble­men zu tun, die den Rah­men ein­zel­staat­li­cher Lösungs­mög­lich­kei­ten weit über­stei­gen: her­vor­ge­ho­ben sei­en das immer drän­gen­der wer­den­de Kli­ma­pro­blem, das die Erde als gan­ze und die gan­ze Mensch­heit betrifft die Krie­ge, die gro­ße Tei­le der Erde dau­er­haft mit Gewalt über­zie­hen und zwangs­läu­fig und nicht erst als Stell­ver­tre­ter­krie­ge den Rah­men ein­zel­staat­li­cher Lösun­gen spren­gen, und die von Umwelt­pro­ble­men und Krie­gen her­vor­ge­ru­fe­nen Flücht­lings­strö­me, die sowohl im Ver­hält­nis der auf­neh­men­den Staa­ten zuein­an­der als auch im Ver­hält­nis der Flücht­lin­ge zu den Ansäs­si­gen Pro­ble­me…

Norbert Rost - Foto: © Pat Christ
Foto: © Pat Christ
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2014: Das Jahr der Geldwende – Norbert Rost

Als 2011 die Bun­des­re­gie­rung und die Medi­en unter dem Ein­druck Fuku­shi­mas eine Ener­gie­wen­de zur Staats­auf­ga­be erklär­ten, fie­len wir mit unse­rem Ener­gie­wen­de­ver­ein in ein tie­fes Loch. Unse­re zur Ver­eins­grün­dung 2009 selbst­ge­setz­te Auf­ga­be, eine Ener­gie­wen­de her­bei­zu­ar­gu­men­tie­ren, lös­te sich plötz­lich in Luft auf. Der schwer­fäl­li­ge Staats­tan­ker hat­te uns völ­lig uner­war­tet über­holt und unse­re von Enthu­si­as­mus getrie­be­ne Auf­ga­be zu sei­ner eige­nen gemacht. Wir fühl­ten uns auf­ga­ben- und ori­en­tie­rungs­los, zumal nie­mand um unse­re Mit­ar­beit bei der neu­en Mam­mut­auf­ga­be gebe­ten hat­te. Eine ver­gleich­ba­re Para­ly­se ist in der geld­re­for­me­ri­schen Bewe­gung aus­zu­ma­chen, seit­dem die EZB im Juni 2014 erst­mals in der neue­ren Geschich­te Gut­ha­ben­ge­büh­ren auf Über­nacht-Ein­la­gen der Geschäfts­ban­ken…

© Martin Bangemann 1

Experten entdecken umlaufgesichertes Geld

In der inter­na­tio­na­len Pres­se häu­fen sich die kon­struk­ti­ven Bei­trä­ge zu einer Lösung für die der­zei­ti­gen Tur­bu­len­zen. Robert Skidelsky emp­fiehlt Sil­vio Gesell und „Gestem­pel­tes Geld“ Der bri­ti­sche Wirt­schafts­his­to­ri­ker und bedeu­ten­de Keynes-Bio­graph hat in einem Bei­trag für das Maga­zin „New Sta­tes­man“ dafür plä­diert hin­sicht­lich der Lösun­gen im Fal­le Grie­chen­lands über den Vor­schlag von Sil­vio Gesell nach­zu­den­ken. Wie vie­le Exper­ten kon­sta­tiert Skidelsky eben­falls, dass Grie­chen­land außer­stan­de sein wird, sei­ne Schul­den zu bedie­nen. Die For­de­rung des sieg­rei­chen Bünd­nis­ses „Syri­za“ mit ihrem Chef Alexis Tsi­pras nach einem Schul­den­er­lass befür­wor­tet er. Gleich­zei­tig erin­nert er Deutsch­land dar­an, dass es nach dem 2. Welt­krieg eben­falls von groß­zü­gi­gen Begüns­ti­gun­gen pro­fi­tier­te.…

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Das größte Fest der Menschheit

Ein Gedan­ken­spiel Wie wäre es, wenn wir den nächs­ten Sonn­tag zu einem ganz beson­de­ren, glo­ba­len Fest­tag machen? Wir ver­ein­ba­ren, uns in unse­ren Städ­ten, Dör­fern und direk­ten Nach­bar­schaf­ten für die größ­te Par­ty aller Zei­ten zu tref­fen. Wir fei­ern, musi­zie­ren, sin­gen, tan­zen, lachen, essen, trin­ken, spre­chen mit­ein­an­der und ver­ein­ba­ren welt­weit nur eines:    Ab die­sem Tag wer­den alle Schul­den und Geld­ver­mö­gen gestri­chen. Alles Geld wird wert­los und alle auf Geld bezo­ge­nen Ver­trä­ge wer­den hin­fäl­lig. Was wür­de wohl ab dem dar­auf fol­gen­den Mon­tag gesche­hen?      

Zentralbanken kaufen im großen Stil Aktien 2

Zentralbanken kaufen im großen Stil Aktien

Ende 2013 belief sich laut Sta­tis­tik der Wert aller welt­weit an den Bör­sen gehan­del­ter Akti­en auf 64,3 Bil­lio­nen US-Dol­lar. Die­ser Wert dürf­te sich bis Juni 2014 ver­grö­ßert haben. Seit 2008 herrscht Welt­wirt­schafts­kri­se, doch kei­ner weiß so recht, was als nächs­tes pas­siert. Zin­sen fal­len auf Null und dar­un­ter, doch auf den Akti­en­märk­ten rei­ten die Bären auf den Bul­len. In Deutsch­land besit­zen noch immer nicht mehr als 5 % der Anle­ger Akti­en. Wie kommt der anhal­ten­de Auf­wärts­trend an den Akti­en­märk­ten zustan­de? Seit ver­gan­ge­nen Diens­tag ist, bis­her offen­bar von den gro­ßen Medi­en weit­ge­hend unbe­merkt, in Lon­don eine plau­si­ble Erklä­rung ver­öf­fent­licht wor­den. Das „Offi­ci­al…

Australien erhebt Gebühr auf bestimmte Einlagen 0

Australien erhebt Gebühr auf bestimmte Einlagen

Ab Janu­ar 2016 sol­len in Aus­tra­li­en Bank­gut­ha­ben von mehr als 250.000 aus­tra­li­schen Dol­lar mit einer Gebühr in Höhe 0,05% belas­tet wer­den. Kei­ne fal­schen Hoff­nun­gen bit­te, das hat nichts mit Erkennt­nis­sen zu tun, die man im Hin­blick auf die Archi­tek­tur des Geld­sys­tems gewon­nen hat. Man kann es eher als eine Ver­zweif­lungs­tat der Regie­rung wer­ten, irgend­wie Herr der immer grö­ßer wer­den­den Pro­ble­me zu wer­den. Man sieht sich einem wach­sen­den Defi­zit des Staats­haus­hal­tes aus­ge­setzt und einem Rück­gang der Kon­junk­tur­aus­sich­ten, bedingt durch nach­las­sen­de Nach­fra­ge aus Chi­na. Die Wel­le der Gegen­wehr for­miert sich natür­lich bereits und man kann erwar­ten, dass das letzt­lich poli­tisch Umge­setz­te sich…

Köln; Rosenmontagsumzug 2009: Mottowagen für Fr. Merkel 0

Geschunkelter Unmut

Die Gren­zen der när­ri­schen Mei­nungs­frei­heit schei­nen uner­schöpf­lich. Da gibt es die nack­te Kanz­le­rin oder den mit der Mafia kopu­lie­ren­den Ber­lus­co­ni. Die Besu­cher der Umzü­ge rufen fröh­lich in die Mikro­fo­ne der Repor­ter, wie klas­se es sei, dass man hier die nack­te Wahr­heit über die Poli­tik prä­sen­tie­ren dür­fe. „Die Poli­ti­ker müs­sen ein­fach die Wahr­heit aus­hal­ten kön­nen, sich gefäl­ligst am Rie­men rei­ßen und es dem­nächst bes­ser machen“, so der Tenor vie­ler Aus­sa­gen am Ran­de der Stra­ßen in den när­ri­schen Hoch­bur­gen. Mot­to­wa­gen für Fr. Mer­kel Eine Mil­li­on Men­schen säu­men in Köln und nahe­zu die glei­che Zahl in Düs­sel­dorf die Stra­ßen in eisi­ger Win­ter­käl­te. Auf…

Grundsicherung im Alter oder bedingungsloses Grundeinkommen? 8

Grundsicherung im Alter oder bedingungsloses Grundeinkommen?

Machen die Bun­des­ar­beits­mi­nis­te­rin und die SPD einen poli­ti­schen Feh­ler, wenn sie die Grund­si­che­rung dif­fa­mie­ren? Die Bedürf­tig­keits­prü­fung sei bestimm­ten Men­schen nicht zumut­bar. Wie­so nur die­sen? Müss­te nicht die Grund­si­che­rung abge­schafft und ein bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men (bGE) für alle Men­schen im Ren­ten­al­ter ein­ge­führt wer­den? Dann hät­te Jeder im Alter das Exis­tenz­mi­ni­mum sicher. Sei­ne Ren­te (egal ob hoch oder mini­mal) könn­te er eben­so wie ein Arbeits­ein­kom­men, eine Betriebs­ren­te, eine pri­va­te Ver­si­che­rungs­ren­te oder Zins- und Miet­ein­künf­te behal­ten. Er müss­te zwar nicht zum Sozi­al­amt, aber sei­ne Gesamt­ein­künf­te beim Finanz­amt ange­ben und ver­steu­ern, soweit sie ober­halb des Exis­tenz­mi­ni­mums lie­gen. Wird die finan­zi­el­le Offen­ba­rung vor dem Finanz­amt des­we­gen…

Der unsichtbare Elefant 0

Bundestags-Enquete: Unsichtbarer Elefant bleibt unentdeckt.

Zwar hat der Grü­nen-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied der Kom­mis­si­on „Wachs­tum, Wohl­stand, Lebens­qua­li­tät“, Dr. Her­mann Ott, eine wich­ti­ge For­de­rung auf­ge­stellt, indem er als ein Ergeb­nis der Kom­mis­si­ons­ar­beit das Absen­ken des Res­sour­cen­ver­brauchs als unab­ding­bar dar­stell­te. Unschein­bar, aber durch­aus bri­sant, kommt auch die Erkennt­nis daher, dass es nicht genü­ge den Res­sour­cen­ver­brauch weni­ger stark anstei­gen zu las­sen, als die Wirt­schafts­leis­tung. Bri­sant, weil die­se Erkennt­nis den Wirt­schafts-Pro­gram­men nahe­zu aller Par­tei­en dia­me­tral ent­ge­gen­steht. Poli­tisch sind wir auf dem Weg, den ein „Wachs­tums­be­schleu­ni­gungs­ge­setz“ pflas­tert und bei des­sen Erlass haben Fra­gen der Umwelt und der Res­sour­cen nur am Ran­de eine Rol­le gespielt. Die Kom­mis­si­on, maß­geb­lich mit Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten aller Par­tei­en…

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Geldsystem: 13 ½ Gründe für eine Erneuerung 2. Teil

Fort­set­zung von Teil 1 | 8 | Insta­bi­li­tät und wach­sen­de Kriegs­ge­fah­ren. Arme Gebie­te wer­den zum Spiel­ball von Spe­ku­la­tio­nen mit Geld. Welt­weit ope­rie­ren­de Groß­kon­zer­ne eig­nen sich die Roh­stoff­vor­kom­men der Ent­wick­lungs­län­der an, beu­ten Land und Leu­te aus und haben nur ihre eige­ne Kapi­tal­ent­wick­lung im Auge.  Geld, das schnell her­ein­kommt, ist genau­so schnell wie­der ver­schwun­den und hin­ter­lässt wirt­schaft­lich rui­nier­te Regio­nen oder gan­ze Län­der. Insta­bi­le poli­ti­sche Ver­hält­nis­se, eine zer­stör­te Umwelt, gro­ße Armut und laten­te Kriegs­ge­fah­ren sind die Fol­ge. | 9 | Wach­sen­de Umwelt­schä­den. Nicht der Nut­zen einer nöti­gen Maß­nah­me für eine intak­te Umwelt steu­ert die Rea­li­sie­rung erfor­der­li­cher Pro­jek­te, son­dern ein­zig die Ren­ta­bi­li­tät des ein­ge­setz­ten Kapi­tals.…

Big Data – Gute Zeit, um in die Verantwortung zu gehen 0

Big Data – Gute Zeit, um in die Verantwortung zu gehen

Wis­sens­vor­sprung Zu allen Zei­ten wur­den Daten gesam­melt. Vor dem Inter­net, war es ein grö­ße­rer Auf­wand, an sie her­an­zu­kom­men. Wenn mich mei­ne Erin­ne­rung nicht trügt, war es in einer Fern­seh­sen­dung Ende der 70er Jah­re, als ein Repor­ter­team von einem belie­bi­gen vor­bei­fah­ren­den Auto das Kenn­zei­chen notier­te und nach eini­ger Zeit an der Haus­tür des Hal­ters klin­gel­te und dem kon­ster­nier­ten Men­schen die wich­tigs­ten Daten sei­nes Lebens­wegs vor­la­sen. Die Daten wur­den teil­wei­se unter „Umge­hung“ von Rechts­vor­schrif­ten, aber auch ganz legal ermit­telt. Der Anfang war den­noch nur das KFZ-Kenn­zei­chen. Der Auf­wand dafür war natür­lich immens und bewies nur eines: Wer will, bekommt von jedem alles…

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Jahresfeier 2011 HUMANE WIRTSCHAFT

Auch in die­sem Jahr lädt die HUMANE WIRTSCHAFT ihre Lese­rin­nen und Leser zur Jah­res­fei­er nach Wup­per­tal ein. Von 4. bis 6. Novem­ber 2011 wird die Wirt­schaft „Vom Kopf auf die Füße gestellt“ Wie immer haben wir ein Pro­gramm zusam­men­ge­stellt, wel­ches das aktu­el­le Tages­ge­sche­hen ein­be­zieht und auf­zeigt: Es gibt sehr wohl Alter­na­ti­ven in Zei­ten der Ver­schul­dungs- und Euro­kri­se. Unter dem Mot­to „Vom Kopf auf die Füße – Wirt­schaft muss dem Men­schen die­nen“ tref­fen sich vie­le Lese­rin­nen und Leser, Auto­rin­nen und Auto­ren und sämt­li­che „Macher“ der Zeit­schrift in Wup­per­tal. Wie immer wird wert­vol­les Wis­sen ver­mit­telt, Ide­en und Pro­jek­te vor­ge­stellt, die zum Mit­ma­chen und…

Erste Konservative schütten das Kind mit dem Bade aus 5

Erste Konservative schütten das Kind mit dem Bade aus

Anders las­sen sich die lau­ter wer­den­den Äuße­run­gen von als kon­ser­va­tiv bekann­ten Medi­en und Poli­ti­kern kaum inter­pre­tie­ren. Die Ereig­nis­se in Eng­land haben eine scho­ckie­ren­de Bru­ta­li­tät und kom­men hier­zu­lan­de offen­bar so man­chem schon viel zu nahe. Grie­chen­land wähn­te man da wei­ter weg und deren Pro­ble­me sah man als eher haus­ge­macht an. Doch mit dem spür­ba­rer wer­den­den Gefühl von Gewalt auf der Stra­ße, wächst die Unru­he, ob denn die jah­re­lang ver­folg­te Poli­tik, die dem Neo­li­be­ra­lis­mus den Weg gebahnt hat, eigent­lich rich­tig war. Wenn der Her­aus­ge­ber der FAZ, Frank Schirr­ma­cher, unter der Über­schrift „Ich begin­ne zu glau­ben, dass die Lin­ke recht hat“ zu Wort…

Medien werden mutiger – Insolvenz für Banken und Staaten 0

Medien werden mutiger – Insolvenz für Banken und Staaten

Zitat aus dem Han­dels­blatt: „Kei­nen Satz hört man in Ber­lin der­zeit so häu­fig wie die­sen: „Wir dür­fen uns in der Euro-Kri­se nicht län­ger von den Märk­ten trei­ben las­sen.“ Was Ent­schlos­sen­heit zei­gen soll, ist doch nur ein trau­ri­ger Witz. Denn die Poli­tik stol­pert wei­ter hin­ter den Märk­ten her, sieht zu, wie ein Euro-Land nach dem ande­ren brand­ge­ro­det wird. Noch nie seit Aus­bruch der Kri­se waren wir dem Desas­ter, dem Zer­fall der Wäh­rungs­uni­on, so nahe wie jetzt: Weil nicht mehr klar ist, ob die finan­zi­el­len Mit­tel und der poli­ti­sche Wil­le aus­rei­chen, um auch gro­ße Staa­ten wie Spa­ni­en und Ita­li­en zu stüt­zen.“ via Blick­punkt…

Außerordentliche Nachwuchsforscher 0

Außerordentliche Nachwuchsforscher

Kim­ber­ley Ellis und Rapha­el Mut­ter erstel­len in Tahi­ti eine Mach­bar­k­eist­stu­die zu Umwelt­fra­gen, die in dem Roman „Das Tahi­ti-Pro­jekt“ auf­ge­wor­fen wur­den. Kim­ber­ley schreibt ihre Erleb­nis­se auf beein­dru­cken­de Art und Wei­se (in Eng­lisch) im Web­log „Tahi­ti-Virus“. Das ist auch der gleich­na­mi­ge Titel des Nach­fol­ge-Romans von Dirk C. Fleck, dem dies­jäh­ri­gen Preis­trä­ger des Deut­schen Sci­ence-Fic­tion-Prei­ses. Auch Dirk C. Fleck schreibt in das Web­log. Dabei ist unter ande­rem eine Rede ent­stan­den, die man sich so von Poli­ti­kern unse­rer Zeit wün­schen wür­de.

Regionalwährung für Wales? 0

Regionalwährung für Wales?

Der Wali­ser Dreh­buch­au­tor und in Lon­don leben­de Film­pro­du­zent von der BBC Mar­tin Davies emp­fiehlt den Wal­li­sern eine Regio­nal­wäh­rung nach dem Vor­bild Sil­vio Gesells. In einem Bei­trag für „Wales Online“ erklärt er die Vor­zü­ge einer Wäh­rung mit Gebühr zur Umlauf­si­che­rung und Ver­hin­de­rung von leis­tungs­lo­sen Ein­kom­men durch Geld­be­sitz. Vor­bil­der für gelun­ge­ne Regio­nal­wäh­run­gen gibt es in der Geschich­te, aber auch ganz aktu­ell zum Bei­spiel im Chiem­gau.

Bildung in Freiheit 0

Bildung in Freiheit

Eine unter­stüt­zens­wer­te Akti­on in Zei­ten, in denen die Bil­dung in poli­ti­schen Sonn­tags­re­den so hoch gehängt wird. Bil­dung in Frei­heit mit Ber­li­ner Erklä­rung

Ursachen der Wirtschafts- und Finanzmartktkrise 2

Ursachen der Wirtschafts- und Finanzmartktkrise

„In Süd­asi­en bin­det man klei­ne Ele­fan­ten an ein Baum, wo sie dann um ihre Frei­heit kämp­fen, bis sie resi­gnie­ren und den Kampf um ihre Frei­heit auf­ge­ben. Anschlie­ßend genügt sogar bei einem erwach­se­nen Ele­fan­ten ein klei­nes Seil, damit er sich nicht getraut, sich vom Baum los­zu­rei­ßen. Es wäre ein Klacks für den Ele­fan­ten sich zu befrei­en, aber er traut sich nicht mehr“ *   Die Finanz­markt­kri­se offen­bart bei den Men­schen ein ähn­li­ches Phä­no­men. Die Gefan­gen­nah­me durch das herr­schen­de Geld­sys­tem hat offen­bar dazu geführt, dass wir uns nicht mehr trau­en, uns davon zu befrei­en. Da sit­zen die glei­chen Ver­tre­ter aus Poli­tik, Wis­sen­schaft…