Kategorie: Allgemein

Maintaler Geldkongress – Ein Geldsystem für nachhaltigen Frieden und gerechten Wohlstand 0

Maintaler Geldkongress – Ein Geldsystem für nachhaltigen Frieden und gerechten Wohlstand

Main­ta­ler Geld­kon­gress am 23. April 2010 Erfah­ren Sie beim unab­hän­gi­gen Main­ta­ler Geld­kon­gress die weit­ge­hend unbe­kann­ten Hin­ter­grün­de der Finanz­kri­se und was Sie selbst tun kön­nen. Ronald Hud­son – Fotolia.com Wuss­ten Sie, dass es Wäh­run­gen gege­ben hat, die Jahr­hun­der­te sta­bil funk­tio­niert haben? es eine Bank gibt, die seit Jahr­zehn­ten zins­frei­es Geld ver­leiht? unab­hän­gi­ge Geld­sys­te­me in Deutsch­land erfolg­reich exis­tie­ren via geldkongress.org Wer es satt hat, die immer glei­chen Gesich­ter bei den immer glei­chen Talk­show-Mode­ra­to­ren sit­zen zu sehen, hat in Main­tal-Bischofs­heim die gute Gele­gen­heit für eine Abwechs­lung. Von wegen es gäbe kei­ne Alter­na­ti­ven! Von den­je­ni­gen, die vor wie nach der Kri­se pro­fi­tiert haben, kön­nen…

Wir sollten uns schleunigst einmischen 0

Wir sollten uns schleunigst einmischen

„Schau­spiel der Ohn­macht / Die Haupt­ver­ur­sa­cher der Kri­se sind gleich­zei­tig deren Gewin­ner. Den Kampf um eine Neu­ord­nung der Finanz­bran­che haben Ange­la Mer­kel und ihre Kol­le­gen gar nicht erst ange­tre­ten“ von Harald Schu­mann vom 7. März Der her­vor­ra­gen­de Bei­trag zu den Ver­ur­sa­chern und ver­meint­li­chen Mana­gern der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se trifft in allen Punk­ten den Nagel auf den Kopf. Es ist tat­säch­li­ch so, dass alle Anzei­chen dar­auf hin­deu­ten, dass wir als­bald erneut in eine Finanz- und Wirt­schafts­kri­se hin­ein­ma­nö­vriert wer­den. Denn fast alle der hoch­gra­dig kri­mi­nel­len Ban­ker, Ana­lys­ten, Spe­ku­lan­ten und Rating-Betrei­ber sind bereits wie­der am Werk wie bis­her. Die Poli­ti­ker haben auch nur…

Serie: Wie wir reich wurden (27): Am Ende zahlt die Notenbank 0

Serie: Wie wir reich wurden (27): Am Ende zahlt die Notenbank

Bemer­kens­wert erscheint, dass die heu­te aus­ge­tausch­ten Argu­men­te für und wider opti­ma­le Geld­ord­nun­gen im Kern nicht wei­ter sind als die Debat­ten im Eng­land des 19. Jahr­hun­derts. via faz.net Das wie­der­um könn­te ja damit zusam­men hän­gen, dass wir seit die­ser Zeit bis heu­te mei­nen, nicht mehr über grund­le­gen­de Alter­na­ti­ven nach­den­ken zu müs­sen. Wenn wir in einem Sys­tem ver­har­ren, das immer wie­der – mit mathe­ma­ti­scher Genau­ig­keit – Geld­ver­mö­gen und Schul­den erzeugt, wobei ers­te­re im Lau­fe der Zeit immer unglei­cher ver­teilt wer­den, dann blei­ben am Ende nur zwei Lösun­gen: Das Sys­tem bricht zusam­men, weil die Schul­den unbe­zahl­bar gewor­den sind oder die Schul­den und Ver­mö­gen…

Der Markt von Ersatz-Zahlungsmitteln scheint unbegrenzt 0

Der Markt von Ersatz-Zahlungsmitteln scheint unbegrenzt

via kopfkribbeln.de Pay­pal ist ja schon eine Wei­le am Markt und durch­aus nicht unum­strit­ten wegen sei­ner teil­wei­se undurch­sich­ti­gen und unor­tho­do­xen Geschäfts­prak­ti­ken. Den­no­ch dürf­te das Toch­ter­un­ter­neh­men von Ebay zu den erfolg­reichs­ten Micro­pay­ment-Sys­te­men welt­weit gehö­ren. Das neue App für das Ipho­ne ist aber ein wei­te­rer Beweis, dass der Markt der Mög­lich­kei­ten hin­sicht­li­ch Zah­lungs­me­tho­den noch lan­ge nicht aus­ge­reizt ist. Span­nend an die­sen Neu­ent­wick­lun­gen ist die Tat­sa­che, dass die Gestalt­bar­keit von Geld­sys­te­men bewusst wird. Pos­ted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT

Öko-Staat in Polynesien: Schwundgeld und Tahiti-Virus – taz.de 0

Öko-Staat in Polynesien: Schwundgeld und Tahiti-Virus – taz.de

Schwund­geld und Tahi­ti-Virus Auf der poly­ne­si­schen Insel Moo­rea soll ein hun­dert­pro­zen­tig öko­lo­gi­scher und bio­lo­gi­sch kom­plett abbau­ba­rer Modell­staat ent­ste­hen. Ein Gespräch mit den Initia­to­ren Roti Make und Eric Bihl. via taz.de Ein ambi­tio­nier­tes Pro­jekt geht sei­nen Weg und reißt mehr und mehr Men­schen in sei­nen Bann. Wer ein­mal Eric Bihl über „sein“ Tahi­ti-Pro­jekt reden hör­te, will unbe­dingt dabei sein. Pos­ted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT

Silvio-Gesell-Tagungsstätte – Der 11. März 0

Silvio-Gesell-Tagungsstätte – Der 11. März

“Das heu­ti­ge Geld ist der ein­zi­ge Gegen­stand in der Welt, der von allen Men­schen ohne Aus­nah­me benö­tigt wird, dabei aber nicht wie alles ande­re ver­dirbt, son­dern ewig gleich und unver­än­der­li­ch bleibt. Das Geld kann dem ver­kehr ent­zo­gen und dem­sel­ben wie­der zuge­führt wer­den, wie es dem Besit­zer des­sel­ben passt, ohne befürch­ten zu müs­sen, dass es fau­le oder ver­der­be. Kein Gegen­stand eig­net sich somit so vor­züg­li­ch zur Spe­ku­la­ti­on, wie das Geld, Brot, Flei­sch, Petro­leum, Eisen, Kup­fer sind Gegen­stän­de, die man braucht, aber man kann sie auch für kur­ze Zeit wenigs­tens ent­beh­ren und durch ande­re erset­zen. Das Geld ist aber durch nichts zu…

Verständnis, Achtung und Menschenliebe 2

Verständnis, Achtung und Menschenliebe

„Man weiß aus Erfah­rung, wie­viel mehr Ach­tung, Anstand, Men­schen­lie­be und Ver­ständ­nis der ein­zel­ne Men­sch im Ver­kehr mit andern, nament­li­ch Frem­den, ent­wi­ckelt, als der auf Gewalt und ange­maß­te Rech­te pochen­de Staat. Ver­ständ­nis, Ach­tung und Men­schen­lie­be wer­den uns aber allein den Frie­den brin­gen.“ Sil­vio Gesell Pos­ted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

Schiller und die Brotgelehrten: „Bahn zur Unsterblichkeit“ 0

Schiller und die Brotgelehrten: „Bahn zur Unsterblichkeit“

Jede Erwei­te­rung sei­ner Brot­wis­sen­schaft beun­ru­higt ihn, weil sie ihm neue Arbeit zusen­det oder die ver­gan­ge­ne unnütz macht; jede wich­ti­ge Neue­rung schreckt ihn auf, denn sie zer­bricht die alte Schul­form, die er sich so müh­sam zu eigen mach­te, sie setzt ihn in Gefahr, die gan­ze Arbeit sei­nes vori­gen Lebens zu ver­lie­ren. Wer hat über Refor­ma­to­ren mehr geschrien als der Hau­fe der Brot­ge­lehr­ten? Wer hält den Fort­gang nütz­li­cher Revo­lu­tio­nen im Reich des Wis­sens mehr auf als eben­die­se? Jedes Licht, das durch ein glück­li­ches Genie, in wel­cher Wis­sen­schaft es sei, ange­zün­det wird, macht ihre Dürf­tig­keit sicht­bar; sie fech­ten mit Erbit­te­rung, mit Heim­tü­cke, mit…