Erst Griechenland, jetzt Portugal – EU wird zum Spielball der Spekulanten 0

Erst Griechenland, jetzt Portugal – EU wird zum Spielball der Spekulanten

GPS – Grie­chen­land, Portu­gal, Spani­en – Orien­tie­rungs­los beim Länder­do­mi­no Die Schul­den­kri­se in Europa gerät außer Kontrol­le. Den Auftakt für die stär­ker werden­den Turbu­len­zen bilden stets die Ratings der namhaf­ten Agen­tu­ren am inter­na­tio­na­len Kapi­tal­markt. „Stan­dard and Poors“ hat heute gleich doppelt zuge­schla­gen. Erst wurden grie­chi­sche Staats­an­lei­hen auf Junk-Bond-Niveau (BB+) herab­ge­stuft und…

Wetten wirklich Spekulanten gegen Griechenland? 0

Wetten wirklich Spekulanten gegen Griechenland?

Auf die absur­de Verteu­fe­lung der Credit Default Swaps hatte der Blick Log zuletzt Mitte März hinge­wie­sen. Vergan­ge­nen Mitt­woch setzte sich Luigi Zinga­les, Profes­sor an der Univer­si­tät Chica­go, in der FTD für diese Finanz­in­stru­men­te ein und stell­te vor allem die Signal­funk­ti­on der CDS-Preise heraus. Ein Anstieg signa­li­siert ein Absin­ken der Kredit­wür­dig­keit…

Hamburg hat fast sein gesamtes Kapital verloren 0

Hamburg hat fast sein gesamtes Kapital verloren

Hamburg hat fast sein gesam­tes Kapi­tal verlo­ren (Berge­dor­fer Zeitung – 22-04-2010 – Seite 4) Hamburg hat fast sein gesam­tes Kapi­tal verlo­ren (Berge­dor­fer Zeitung – 22-04-2010 – Seite 4) Click to view large Down­load this galle­ry (ZIP, unde­fi­ned KB) Down­load full size (386 KB) 1 menti­on Retweet via leviathan0712.posterous.com Seien es…

Obama calls on ‘cynical’ banks to agree rules that will protect Americans 0

Obama calls on ‘cynical’ banks to agree rules that will protect Americans

During a speech in New York to an audi­ence of 700, inclu­ding top names from the finan­cial services indus­try, Obama said he was fed up with Ameri­cans being „duped“ by pred­a­to­ry beha­viour from finan­cial insti­tu­ti­ons and accu­sed banks of losing touch with broa­der socie­ty. „Some on Wall Street forgot that…

”Geld kann brutal zurückschlagen” 0

”Geld kann brutal zurückschlagen”

sueddeutsche.de: Wird nicht mit Geld das ersetzt, was zuvor in ande­rer Form vorhan­den ist? Strigel: Nicht unbe­dingt. Es gibt ein eindrück­li­ches Beispiel, was Geld anrich­ten kann: das Volk der !Kung in der Kala­ha­ri in Nami­bia und Bots­wa­na. In den sech­zi­ger Jahren wurden dort von John Yellen ethno­lo­gi­sche Studi­en durch­ge­führt. Die…

Wirtschaft und Allmende: Ein schwieriger Dialog 0

Wirtschaft und Allmende: Ein schwieriger Dialog

„Man kann Gemein­gü­ter erhal­ten mit Markt­wirt­schaft, nur nicht mit einer kapi­ta­lis­ti­schen.“ (Scher­horn) Auch die unter­neh­me­ri­sche Freude wird betont: „Ich liebe Wett­be­werb, aber für das Wohl­be­fin­den ist auch wich­tig, dass Wett­be­werb in einem Umfeld statt­fin­det, das uns nicht unsere Lebens­grund­la­ge entzieht.“ (Gallehr) Die Diskre­panz, die sich zwischen der betriebs­wirt­schaft­li­chen Ratio­na­li­tät eines…

Fiasko in Griechenland – Staatsanleihen kollabieren 0

Fiasko in Griechenland – Staatsanleihen kollabieren

„Ich werde mich nie den Eseln zuge­sel­len, die hinter­her das Feld bespot­ten, auf dem sie Fiasko gemacht haben.“  Theo­dor Fonta­ne    Was als poli­ti­scher Erfolg gefei­ert wurde, gerät schnel­ler zur Farce als die ärgs­ten Kriti­ker es sich vorstel­len konn­ten. Grie­chi­sche Staats­an­lei­hen kolla­bie­ren am Kapi­tal­markt nach­dem bekannt wurde, dass die tatsäch­li­chen…

Ein Hühnchen für den Doktor 0

Ein Hühnchen für den Doktor

Pay medi­cal bills with a chicken, says Repu­bli­can candi­da­te Sue Lowden, the Repu­bli­can front-runner to win a Senate seat in Nevada, says chickens make great health insuran­ce (78) Topsy–> Tweet this (27) Comments (25) Sue Lowden and chicken soup for the soul … and the body. Meet Repu­bli­can poli­ti­ci­an Sue…

Geldnote: Warum die Mafia auf den 500-Euro-Schein abfährt 0

Geldnote: Warum die Mafia auf den 500-Euro-Schein abfährt

Im Gegen­satz zu vielen ande­ren euro­päi­schen Staa­ten spielt der Bargeld­um­lauf in Itali­en mit 91 Prozent weiter­hin die domi­nie­ren­de Rolle. Bargeld­zah­lun­gen sind aller­dings im Gegen­satz zu Kredit­kar­ten oder Scheck­kar­ten­zah­lun­gen anonym. Der Prozent­satz der Bargeld­zah­lun­gen beträgt 59 Prozent in Frank­reich und 78 Prozent in Deutsch­land, wie aus der Studie der Banca d’Italia…

Hier werden Sie geholfen! – Meinung – Tagesspiegel – Nachhaltig Armut bekämpfen? 0

Hier werden Sie geholfen! – Meinung – Tagesspiegel – Nachhaltig Armut bekämpfen?

Aller­dings muss man sich inzwi­schen fragen, wer auf wen ange­wie­sen ist: Die Armen auf die Armen­hil­fe oder die Armen­hil­fe auf die Armen. Im Zusam­men­hang mit dem Skan­dal um den Chef der Berli­ner Treber­hil­fe wird immer wieder darauf hinge­wie­sen, was für eine wich­ti­ge Arbeit die Treber­hel­fer leis­ten und wie schreck­lich es…

Grüne gegen Wachstum  und für eine Auseinandersetzung mit dem Geldsystem 0

Grüne gegen Wachstum und für eine Auseinandersetzung mit dem Geldsystem

Faktisch stel­len die Verfas­ser, die Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Renate Künast und Jürgen Trit­tin, mit ihren zehn Thesen unser gesam­tes Wirt­schafts­sys­tem auf den Prüf­stand. So werfen sie die Frage auf, inwie­weit die Staats­ver­schul­dung und das gesam­te System von Geld und Zinsen zu einem „Wachs­tums­zwang“ führen, der sich fatal auf die Über­le­bens­chan­cen der Mensch­heit…

Monatliches Treffen HUMANE WIRTSCHAFT Essen 0

Monatliches Treffen HUMANE WIRTSCHAFT Essen

Jeden zwei­ten Diens­tag im Monat tref­fen sich in der Katha­ri­nen­str. 14 in Essen inter­es­sier­te Leser der Zeit­schrift HUMANE WIRTSCHAFT zu einem Gedan­ken­aus­tausch über aktu­el­le wirt­schafts­po­li­ti­sche Fragen. Thema heute, am 13.4.2010 „Banken­ab­ga­be – Vorsor­ge für die nächs­te Krise“ Wilhelm Schmül­ling hält ein einlei­ten­des Impuls­re­fe­rat Posted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT

Zum Glück gibt es Schuldige 0

Zum Glück gibt es Schuldige

Liebe Freun­de, am vergan­ge­nen Wochen­en­de fand unter großer Betei­li­gung (800 Menschen) das „Banken­tri­bu­nal“ der Orga­ni­sa­ti­on „attac“ in Berlin statt. Die Jury dieses Tribu­nals kam natür­lich auch zu einem „Urteil“: “Die Jury kommt zu der Über­zeu­gung, dass die Finanz­kri­se nicht wie eine Natur­ge­walt über die deut­sche Wirt­schaft herein­ge­bro­chen ist. Es gibt…

Mythos freier Markt:  Mensch vs. Maschine « Blick Log 0

Mythos freier Markt: Mensch vs. Maschine « Blick Log

via blicklog.com „Faktisch ist es so, dass der Mensch immer weni­ger in Erschei­nung tritt“, sagt Dr. Eisen­ho­fer in diesem Video. Tref­fen­der kann man das für das Thema Geld kaum sagen, wenn­gleich Dr. Eisen­ho­fer etwas ganz spezi­fi­sches meint. Der Mensch hat sich den Mythos eines freien Mark­tes geschaf­fen und tritt jetzt…

Fast bargeldlos, aber glücklich 0

Fast bargeldlos, aber glücklich

„Wir sind zufrie­de­ne Menschen und glück­lich mit dem, was wir haben. Was wir brau­chen wächst um uns herum. Es gibt keinen Hunger. Jeder ist freund­lich. Wir verlan­gen nicht viel und wollen nicht stän­dig neue Dinge besit­zen. Unser Leben dreht sich um Fami­lie, Gemein­schaft und unsere Tradi­tio­nen. Wir respek­tie­ren einan­der und…

Vom warmen Griechenland in das regnerische Irland 0

Vom warmen Griechenland in das regnerische Irland

Irish banks requi­re an esti­ma­ted €22 billi­on to cover losses from soured proper­ty loans and this total may rise by a further €10 billi­on depen­ding on the extent of impai­red loans at Anglo Irish Bank, the Dáil was told today. The true scale of the “black hole” left in the…

„Die Organisierung des sozialen Krieges“ 0

„Die Organisierung des sozialen Krieges“

Ad c) Wenn mensch­li­che Para­si­ten als Perso­nen betrach­tet werden, die von den Früch­ten ande­rer schma­rot­zen, dann ist unklar, wer eigent­lich von dieser Charak­te­ri­sie­rung betrof­fen ist. Zwar sind im massen­me­di­al gepräg­ten Bild der öffent­li­chen Meinung es zumeist dieje­ni­gen, die ein Einkom­men bezie­hen, ohne hier­für arbei­ten zu müssen, nämlich die ‚unech­ten’ Arbeits­lo­sen:…

„Die Organisierung des sozialen Krieges“ 0

„Die Organisierung des sozialen Krieges“

Ad c) Wenn mensch­li­che Para­si­ten als Perso­nen betrach­tet werden, die von den Früch­ten ande­rer schma­rot­zen, dann ist unklar, wer eigent­lich von dieser Charak­te­ri­sie­rung betrof­fen ist. Zwar sind im massen­me­di­al gepräg­ten Bild der öffent­li­chen Meinung es zumeist dieje­ni­gen, die ein Einkom­men bezie­hen, ohne hier­für arbei­ten zu müssen, nämlich die ‚unech­ten’ Arbeits­lo­sen:…

Interview Sozialrichter Borchert: Rettung von „Kapitalverbrechern“ 0

Interview Sozialrichter Borchert: Rettung von „Kapitalverbrechern“

ka-news: Ist das Ihre Meinung: kommt es wirk­lich so heftig? Borchert: Ja, und erst recht wenn man bedenkt, dass die so genann­te Finanz­kri­se, die ja auch eine tief­grei­fen­de System­kri­se darstellt, nicht etwa schon vorüber ist, sondern gerade erst am Anfang steht, was die Vertei­lung der Lasten angeht, die zur Rettung…

Interview Sozialrichter Borchert: Rettung von „Kapitalverbrechern“ 0

Interview Sozialrichter Borchert: Rettung von „Kapitalverbrechern“

ka-news: Ist das Ihre Meinung: kommt es wirk­lich so heftig? Borchert: Ja, und erst recht wenn man bedenkt, dass die so genann­te Finanz­kri­se, die ja auch eine tief­grei­fen­de System­kri­se darstellt, nicht etwa schon vorüber ist, sondern gerade erst am Anfang steht, was die Vertei­lung der Lasten angeht, die zur Rettung…

Maintaler Geldkongress – Ein Geldsystem für nachhaltigen Frieden und gerechten Wohlstand 0

Maintaler Geldkongress – Ein Geldsystem für nachhaltigen Frieden und gerechten Wohlstand

Main­ta­ler Geld­kon­gress am 23. April 2010 Erfah­ren Sie beim unab­hän­gi­gen Main­ta­ler Geld­kon­gress die weit­ge­hend unbe­kann­ten Hinter­grün­de der Finanz­kri­se und was Sie selbst tun können. Ronald Hudson – Fotolia.com Wuss­ten Sie, dass es Währun­gen gege­ben hat, die Jahr­hun­der­te stabil funk­tio­niert haben? es eine Bank gibt, die seit Jahr­zehn­ten zins­frei­es Geld verleiht?…

Wir sollten uns schleunigst einmischen 0

Wir sollten uns schleunigst einmischen

„Schau­spiel der Ohnmacht / Die Haupt­ver­ur­sa­cher der Krise sind gleich­zei­tig deren Gewin­ner. Den Kampf um eine Neuord­nung der Finanz­bran­che haben Angela Merkel und ihre Kolle­gen gar nicht erst ange­tre­ten“ von Harald Schu­mann vom 7. März Der hervor­ra­gen­de Beitrag zu den Verur­sa­chern und vermeint­li­chen Mana­gern der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se trifft in…

Serie: Wie wir reich wurden (27): Am Ende zahlt die Notenbank 0

Serie: Wie wir reich wurden (27): Am Ende zahlt die Notenbank

Bemer­kens­wert erscheint, dass die heute ausge­tausch­ten Argu­men­te für und wider opti­ma­le Geld­ord­nun­gen im Kern nicht weiter sind als die Debat­ten im England des 19. Jahr­hun­derts. via faz.net Das wieder­um könnte ja damit zusam­men hängen, dass wir seit dieser Zeit bis heute meinen, nicht mehr über grund­le­gen­de Alter­na­ti­ven nach­den­ken zu müssen.…

Der Markt von Ersatz-Zahlungsmitteln scheint unbegrenzt 0

Der Markt von Ersatz-Zahlungsmitteln scheint unbegrenzt

via kopfkribbeln.de Paypal ist ja schon eine Weile am Markt und durch­aus nicht unum­strit­ten wegen seiner teil­wei­se undurch­sich­ti­gen und unor­tho­do­xen Geschäfts­prak­ti­ken. Dennoch dürfte das Toch­ter­un­ter­neh­men von Ebay zu den erfolg­reichs­ten Micro­­pay­­ment-Syste­­men welt­weit gehö­ren. Das neue App für das Iphone ist aber ein weite­rer Beweis, dass der Markt der Möglich­kei­ten hinsicht­lich…

Öko-Staat in Polynesien: Schwundgeld und Tahiti-Virus – taz.de 0

Öko-Staat in Polynesien: Schwundgeld und Tahiti-Virus – taz.de

Schwund­geld und Tahiti-Virus Auf der poly­ne­si­schen Insel Moorea soll ein hundert­pro­zen­tig ökolo­gi­scher und biolo­gisch komplett abbau­ba­rer Modell­staat entste­hen. Ein Gespräch mit den Initia­to­ren Roti Make und Eric Bihl. via taz.de Ein ambi­tio­nier­tes Projekt geht seinen Weg und reißt mehr und mehr Menschen in seinen Bann. Wer einmal Eric Bihl über…

Silvio-Gesell-Tagungsstätte – Der 11. März 0

Silvio-Gesell-Tagungsstätte – Der 11. März

“Das heuti­ge Geld ist der einzi­ge Gegen­stand in der Welt, der von allen Menschen ohne Ausnah­me benö­tigt wird, dabei aber nicht wie alles andere verdirbt, sondern ewig gleich und unver­än­der­lich bleibt. Das Geld kann dem verkehr entzo­gen und demsel­ben wieder zuge­führt werden, wie es dem Besit­zer dessel­ben passt, ohne befürch­ten…