HUMANE WIRTSCHAFT ...mehr als eine Zeitschrift

Zinslose Kredite sind der „Sozialismus der Reichen“ 2

Zinslose Kredite sind der „Sozialismus der Reichen“

Zins­lo­se Kredi­te wünschen sich manche hoch­ver­schul­de­ten Unter­neh­mer und Privat­leu­te. Doch im rich­ti­gen Leben gibt es das nur für Einrich­tun­gen, die „zu groß zum Schei­tern“ („too big to fail“) sind. Laut dem im Juli 2011 veröf­fent­lich­ten Bericht zu den Kredi­ten, die anläss­lich der Wirt­schafts­kri­se ab 2007 durch die FED (US-ameri­­ka­­ni­­sche Noten­bank…

Spekulation mit Nahrungsmitteln 0

Spekulation mit Nahrungsmitteln

Die Orga­ni­sa­ti­on „WEED“ hat einen sehr infor­ma­ti­ven Film zur Speku­la­ti­on mit Nahrungs­mit­teln auf Youtube gestellt. Darin wird deut­lich, dass sich die Nahrungs­mit­tel­prei­se in zuneh­men­dem Maße nicht mehr durch Ange­bot und Nach­fra­ge der realen Güter bilden, sondern durch die Speku­la­ti­on mit Kapi­tal­markt­pa­pie­ren, deren „Erschaf­fung“ einzig der Berei­che­rung der betei­lig­ten Händ­ler und Speku­lan­ten dient. Dies­be­züg­lich auch…

Wer braucht schon Souveränität? 1

Wer braucht schon Souveränität?

Viel­leicht verse­hent­lich kam es zur Veröf­fent­li­chung des Vertra­ges, der laut Meinung eini­ger Kriti­ker auch den Abschied aus der Souve­rä­ni­tät der Staa­ten und eine Entmün­di­gung der Bürger Euro­pas darstellt.  Auf dieser Websei­te gibt es neben eini­gen Kommen­ta­ren zu einzel­nen Punk­ten des Vertra­ges auch einen Link zum Origi­nal­do­ku­ment. Zwar sagte schon mein Urgroß­va­ter…

Digitale Bargeld-Anarchisten 1

Digitale Bargeld-Anarchisten

Digi­ta­le Bargeld-Anar­chis­­ten Andre­as Bange­mann Ein digi­ta­les Währungs­pro­jekt heizt Diskus­sio­nen im Inter­net an: Bitcoin. Der Name ist Programm. Das Zahlungs­mit­tel, “die Münze” (engl.: Coin), besteht aus Compu­ter­bits, digi­ta­lem Code. Dabei gibt ist bei dieser digi­ta­len Versi­on von Geld, im Gegen­satz zu einer Münze, nichts was sich grei­fen ließe. Genau genom­men gibt…

Schuldgeld und Geldschulden (Teil 2 von 2) – Friedrich Müller-Reißmann 2

Schuldgeld und Geldschulden (Teil 2 von 2) – Friedrich Müller-Reißmann

Wie kommt eigent­lich das Geld in die Welt? Wer „schöpft“ das Geld und bestimmt, wie viel Geld im Umlauf ist? Fragen, die sollte man meinen leicht und eindeu­tig zu beant­wor­ten sind. Doch an ihnen schei­den sich schon seit vielen Jahren die Geis­ter, die verste­hen wollen, wie „das mit dem Geld eigent­lich funk­tio­niert“. Zwei Frak­tio­nen stehen sich in einer Art Glau­bens­krieg unver­söhn­lich, in wech­sel­sei­ti­gem Unver­ständ­nis, wissen­schafts­theo­re­tisch
ausge­drückt: „para­dig­ma­tisch“ gegen­über.

Die jungen Wilden – Global Change Now e.V. – Andreas Bangemann 1

Die jungen Wilden – Global Change Now e.V. – Andreas Bangemann

Mit dem „Global-Change-Now e.V“ (GCN) gesellt sich eine weite­re Orga­ni­sa­ti­on zu jenen, die sich für eine Geld- und Boden­re­form einset­zen. Dabei beschrei­ten die vornehm­lich jungen Menschen bei „GCN“ auch ganz neue
Wege hinsicht­lich orga­ni­sa­to­ri­scher Struk­tu­ren und ihres eige­nen Selbst­ver­ständ­nis­ses. „Global-Change-Now ist ein Akti­vis­ten­ver­band“, sagt Tom Aslan, einer der Impuls­ge­ber des neuen Vereins.

Gesellschaf(f)tkunst – Wuppertaler Projekt für 2012 0

Gesellschaf(f)tkunst – Wuppertaler Projekt für 2012

Am Stadt­rand von Wupper­tal, inmit­ten einer herr­li­chen Natur, entsteht ein umfang­rei­ches Projekt, mit dem über den Weg der Kunst gezeigt werden soll, in welchem Maße das mensch­li­che Leben von den Syste­men geprägt wird, in denen wir leben. „Natür­lich“ geht es dabei auch um Fragen der Wirt­schaft.

Wie Spekulanten die Preise treiben – Marco Meng 0

Wie Spekulanten die Preise treiben – Marco Meng

Der Globus ist von Geld über­flu­tet: während sich in den letz­ten 30 Jahren welt­weit die Menge von Gütern und Dienst­leis­tun­gen nur vervier­fach­te, hat sich die Dollar­men­ge vervier­zig­facht. Die Finanz­märk­te sind noch immer um ein Viel­fa­ches größer als die Real­wirt­schaft. Allein die USA haben seit den Terror­an­schlä­gen im Septem­ber 2001 die Geld­men­ge um knapp 40 Prozent auf gute 10 Billio­nen Dollar erhöht – also etwa das Doppel­te ihres
realen Wirt­schafts­wachs­tums.

Editorial: Schütze die Flamme – Andreas Bangemann 0

Editorial: Schütze die Flamme – Andreas Bangemann

Es wäre vermes­sen, wenn ich versu­chen wollte, der Gedan­ken- und Gefühls­welt von Joseph Beuys gerecht zu werden. In seiner letz­ten großen Rede im Januar 1986, anläss­lich einer Preis­ver­lei­hung wieder­hol­te er mehr­mals den Satz „Schüt­ze die Flamme“. Wärme, mensch­li­che Wärme, muss ihm sehr wich­tig gewe­sen sein. Genau wie sein Gesell­schafts­mo­dell der „Sozia­len Plas­tik“.

Ein neues Geld braucht das Land – Gudula Frieling 0

Ein neues Geld braucht das Land – Gudula Frieling

Begren­zung der Boni­zah­lun­gen an hoch­ran­gi­ge Banker, Eigen­ka­pi­tal der Banken erhö­hen, Steu­er­oa­sen schlie­ßen – so lauten seit Jahren die immer glei­chen Forde­run­gen, in der Hoff­nung die entfes­sel­te Finanz­welt zu bändi­gen.

Walter Russell und das universale Partnerprinzip – Dagmar Neubronner 0

Walter Russell und das universale Partnerprinzip – Dagmar Neubronner

Wer war Walter Russell? In Deutsch­land wird das beein­dru­cken­de Lebens­werk des „neuen Leonar­do da Vinci“ allmäh­lich bekann­ter. Dazu trägt neben seinen Büchern auch sein „Fern­stu­di­en­kurs Kosmi­sches Bewusst­sein“ bei. An der von Walter und Lao Russell gegrün­de­ten freien „Univer­si­ty of Sience and Philo­so­phy“ wird dieser Kurs seit 1950 ange­bo­ten, die Russell-Exper­tin Dagmar Neubron­ner hat ihn auf Deutsch heraus­ge­ge­ben.

Peak Oil und die abiotische Theorie – Norbert Rost 0

Peak Oil und die abiotische Theorie – Norbert Rost

Die letzte „Humane Wirt­schaft“ trans­por­tier­te in Form eines Leser­briefs von Uwe Todd einen Hinweis auf die abio­ti­sche Theo­rie der Erdölent­ste­hung. Für unsere heuti­ge Wirt­schafts­wei­se ist Erdöl extrem wich­tig, da im Grunde der gesam­te Stra­ßen­trans­port­be­reich, der seiner­seits notwen­di­ge Voraus­set­zung für die heuti­ge Arbeits­tei­lung zwischen den Unter­neh­men ist, auf Erdöl als Treib­stoff basiert. Die Annah­me, Erdöl sei ein endli­cher
Rohstoff, provo­ziert deshalb die Frage, wie eine Wirt­schaft ohne diesen Rohstoff über­haupt ausse­hen könnte.

Antiatomarer Schaulauf – Pat Christ 0

Antiatomarer Schaulauf – Pat Christ

Plötz­lich passt sie selbst einge­fleisch­ten Befür­wor­tern nicht mehr: Atom­ener­gie ist in Miss­kre­dit gera­ten. Wie glaub­wür­dig wohl die Anti-Kern­kraft-Bekun­dun­gen sind? Skep­sis ist ange­zeigt. Lieber jenen vertrau­en, die sich schon lange gegen atoma­re Ener­gie ausspre­chen. In Bayern beispiels­wei­se kämpft der Bund Natur­schutz seit Jahren für erneu­er­ba­re Ener­gie und gegen Kern­kraft. Bereits im Sommer 2008 star­te­te der BN die Kampa­gne „Elf leere Phra­sen“ gegen Atom-Propa­gan­da.

Die öko-neoliberale Republik … – Roland Rottenfußer 0

Die öko-neoliberale Republik … – Roland Rottenfußer

Früher waren die Grünen ein Gesamt­pro­jekt, basie­rend auf einer Reihe von eng mitein­an­der verzahn­ten
Idea­len: ökolo­gisch, basis­de­mo­kra­tisch, kapi­ta­lis­mus­kri­tisch. Heute beschränkt sich ihr Ange­bot weit­ge­hend darauf, dafür zu sorgen, dass Inves­to­ren beim Profi­tie­ren nicht durch Radio­ak­ti­vi­tät gestört werden.

Demokratie mit Schleife – Wilfried Deiß 0

Demokratie mit Schleife – Wilfried Deiß

Die Demo­kra­tie befin­det sich in einer Krise, nicht erst seit Atom-Lauf­zeit­ver­län­ge­rung und Stutt­gart 21. Das Vertrau­en in die demo­kra­ti­schen Syste­me nimmt ab, die Wahl­be­tei­li­gung sinkt. Und wieder besteht die Gefahr, dass diese Unzu­frie­den­heit zur Regres­si­on in auto­ri­tä­re Syste­me führt, während doch ein MEHR an Demo­kra­tie den komple­xen Proble­men der globa­li­sier­ten Welt ange­mes­sen wäre. Auch in den am höchs­ten entwi­ckel­ten Demo­kra­ti­en hat es in den letz­ten Jahr­zehn­ten kaum eine Weiter­ent­wick­lung demo­kra­ti­scher Parti­zi­pa­ti­on gege­ben, obwohl dies tech­nisch und orga­ni­sa­to­risch ohne Weite­res möglich wäre.

Von Pandora bis Ali Baba – Wolfgang Berger 0

Von Pandora bis Ali Baba – Wolfgang Berger

In den Anfangs­zei­ten ist die Erde ein Para­dies, es gibt weder Mühsal noch Krank­heit und die Menschen sind – wie die Götter – unsterb­lich. In der grie­chi­schen Mytho­lo­gie ist die erste Frau nicht Eva, sondern Pando­ra – die „Allbe­schenk­te“. Sie ist von berau­schen­der Schön­heit und hold­se­li­gem Lieb­reiz.

Note an den Kapitalismus 0

Note an den Kapitalismus

In der neues­ten Ausga­be (Juli/Au­gust-2011) der HUMANEN WIRTSCHAFT werden brisan­te Analy­sen des aktu­el­len Gesche­hens vorge­stellt. Es werden aber auch zukunfts­wei­sen­de Model­le, Hand­lungs­an­re­gun­gen, Projek­te und Initia­ti­ven präsen­tiert, die Mut machen. Lese­­pro­be4-2011

Manche reden auch Klartext… 0

Manche reden auch Klartext…

… doch wird es zu selten wahr­ge­nom­men, bzw. führt nur zu beschei­de­nen Reak­tio­nen bei den eigent­lich Betrof­fe­nen: Uns allen Der Moni­tor bringt es mit dem nach­fol­gen­den Beitrag auf den Punkt. Es wird über­deut­lich, dass das „Auf-Zeit-spie­­len“ der Poli­tik den Steu­er­zah­lern einen immensen Scha­den zufügt. Statt zeit­nah aktiv die Insol­venz Grie­chen­lands…

Das gibt es nur im Kapitalismus: Die Insolvenz 3

Das gibt es nur im Kapitalismus: Die Insolvenz

Doch warum findet sie gerade dann keine Anwen­dung, wenn sie drin­gend erfor­der­lich wäre? Lang­sam, Lang­sam, wir sind in Grie­chen­land! Wie sympa­thisch klingt dieser Satz doch jedem Grie­chen­­land-Urlau­ber im Ohr, wenn ein Einhei­mi­scher einem lächelnd die Hektik des eige­nen Handelns und Denkens in die gemäch­li­che Schön­heit Grie­chen­lands über­führt. „Ziga, Ziga“ oder…

Picknick an historischer „Veränderungsstätte“ | Picnic 4 Degrowth ! 0

Picknick an historischer „Veränderungsstätte“ | Picnic 4 Degrowth !

Auf diesem herr­li­chen Gelän­de am Rande Wupper­tals (Silvio-Gesell-Tagungs­­­stät­­te) tref­fen wir uns ab 15 Uhr und schmie­den Pläne für eine gute Zukunft. Es stehen Grills und Geträn­ke bereit. Alles was Ihr für einen gelun­ge­nen Nach­mit­tag für wich­tig erach­tet bitte mitbrin­gen. Wir sitzen alle in einem Boot. Deshalb müssen wir uns darum…

La Declaración 0

La Declaración

  Quiero esta ciudad. Quiero el gente de esta ciudad. Quiero espí­ri­tu pací­fi­co de la revo­lu­ción en esta ciudad Y Quiero  el arte futbolísti­co de „mas que un club“ en esta ciudad. Estoy con voso­tros!   Gráci­es Barce­lo­na! Posted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

Die Europäische Zentralbank droht mit der Atombombe 1

Die Europäische Zentralbank droht mit der Atombombe

Die EZB lässt es aber nicht beim wort­lo­sen Protest bewen­den. Sie erpresst die Poli­tik mit einer sehr realen Drohung: Sollte die EU auch nur an eine Umschul­dung Grie­chen­lands denken oder die Lauf­zeit der Schul­den verlän­gern wollen – das wäre das soge­nann­te Repro­filing –, dann würde er, Trichet, sofort den Stecker…

Wahre Demokratie jetzt – In Spanien empört sich die Jugend 3

Wahre Demokratie jetzt – In Spanien empört sich die Jugend

Unter­stützt durch ein Mani­fest für wahre Demo­kra­tie empö­ren sich immer mehr Bürger Spani­ens. „Wir sind keine Ware in den Händen von Poli­ti­kern und Bankern“ prokla­mie­ren Sie auf der wich­tigs­ten Websei­te. Aus dem Mani­fest spricht die Empö­rung gegen ein zerstö­re­ri­sches System, „das nur weni­gen Menschen Reich­tum bringt, und den Rest in…

Wie Geld Armut schafft 0

Wie Geld Armut schafft

Mensch­li­che Gesell­schaf­ten haben schon immer Handel mit Gütern und Dienst­leis­tun­gen betrie­ben, aber dieser war den Wirt­schafts­sys­te­men von Natur und Mensch unter­ge­ord­net. Die Erhe­bung des Mark­tes und des Geldes als vom Menschen gemach­tes Kapi­tal zum höchs­ten Ordnungs­prin­zip einer Gesell­schaft hat die Prozes­se unter­gra­ben, die das Leben in Natur und Gesell­schaft aufrecht…

Die Zeichen stehen auf Abschied 0

Die Zeichen stehen auf Abschied

Was passiert eigent­lich, wenn sich die wirt­schaft­lich strau­cheln­den EU-Länder des Südens aus der Demo­kra­tie verab­schie­den? Immer­hin können Länder wie Grie­chen­land, Spani­en und Portu­gal auf eine lange Tradi­ti­on von Mili­tär­putschs und entspre­chen­den Dikta­to­ren zurück­bli­cken. Bereits im Juni 2010 malte der Präsi­dent der EU-Kommis­­si­on, Jose Manuel Baroso, dieses Szena­rio an die Wand,…

Ein Herz aus Stein 1

Editorial: „Trägst du ein Herz von Fleisch, erhärte es zu Stein“ – Andreas Bangemann

„Trägst du ein Herz von Fleisch, erhär­te es zu Stein
und wund’re dich nicht, wenn es nicht gleich gelingt.
Sei einmal hart vor einer großen Not,
bald siehst du zu, wenn wer ins Wasser springt.
Das garan­tiert die Krone des Gewinns:
Zins und Zinses­zins.“
** Ute Lemper in dem „Lied des Lotte­rie­agen­ten“, geschrie­ben von Kurt Weill.

Strahlendes Japan © Martin Bangemann, Kontakt: bestmoose.de 0

Kühler Kopf trotz Kernschmelze – Andreas Bangemann

Es ist derzeit schwer, sich mit dem Thema Kern­ener­gie auf eine Weise zu befas­sen, wie es eigent­lich gebo­ten wäre. Die Emotio­nen lassen sich kaum ausblen­den. Alle Über­le­gun­gen werden über­schat­tet von dem unvor­stell­ba­ren Leid der Menschen, die direkt von den Gescheh­nis­sen der fort­dau­ern­den Kata­stro­phe in Japan betrof­fen sind. Große Trauer, Mitge­fühl, aber auch die Angst vor Auswir­kun­gen bei uns, lähmen unsere Fähig­keit zum klaren Denken. Mag sein, dass es gegen­wär­tig tatsäch­lich besser wäre, sich nur den Opfern zuzu­wen­den. Doch was können wir tun? Ande­rer­seits birgt die welt­wei­te Aufmerk­sam­keit die große Chance, das Thema Kern­kraft in all seinen Facet­ten zu erfas­sen.“

Foto: © Pat Christ
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„Woran hängt dein Herz?“ – Pat Christ

Wie das Thema „Gerech­te Wirt­schafts­ord­nung“ auf dem 33. Evan­ge­li­schen Kirchen­tag präsen­tiert werden kann, das war Diskus­si­ons­punkt einer Tagung, die der Beirat der „Chris­ten für gerech­te Wirt­schafts­ord­nung“ (CGW) in Zell bei Würz­burg abhielt. Erst­mals, so das Zeller Beirats­mit­glied Dieter Fauth, soll heuer dezi­diert auf das Kirchen­tags­mot­to einge­gan­gen werden. „… da wird auch dein Herz sein“, lautet der Titel der Veran­stal­tung vom 1. bis 5. Juni in Dres­den. Impli­ziert ist Jesu Frage: „Woran hängt dein Herz?“