Kategorie: Werner Onken

Wasteland
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Wider die Kapitalismuskritik von rechts – Werner Onken

– – - „Der gesun­de Mensch hält die Welt nicht für einen zoolo­gi­schen Garten, wo die Völker, durch bunte Eisen­stä­be vonein­an­der getrennt, in Einzel­haft leben sollen. Die Kugel, die da im weiten Bogen um die Sonne kreist – das ist des Menschen Heimat. […] Der Erde gegen­über sollen alle Menschen gleich­be­rech­tigt sein,…

Baete Bockting
Foto: Privat

Beate Bockting *5. April 1969 † 3. Mai 2023 – Ein Nachruf von Werner Onken

– – - Wir muss­ten Abschied nehmen von unse­rer lang­jäh­ri­gen Freun­din und Weggefährtin Beate Bock­ting, die wir als Redak­teu­rin der INWO-Zeit­­schrift „Fair­co­no­my“ und als wissen­schaft­li­che Mitar­bei­te­rin der „Stif­tung für Reform der Geld- und Boden­ord­nung“ hoch­ge­schätzt haben. Im Alter von nur 54 Jahren starb Beate Bock­ting infol­ge einer Krebs­er­kran­kung. Ihr allzu früher Tod…

Buch v. W. Onken-Marktwirtschaft ohne Kapitalismus 0

Marktwirtschaft ohne Kapitalismus – Buch von Werner Onken

– – - Von der Akku­mu­la­ti­on und Konzen­tra­ti­on in der Wirt­schaft zu ihrer Dezen­tra­li­sie­rung – – – Dieses Buch wirft einen unge­wohn­ten Blick auf die rund 250-jähri­­ge Entwick­lung der Wirt­schaft im Zeit­al­ter der Moder­ne und der sie prägen­den ökono­mi­schen Theo­rien. Aus der Perspek­ti­ve der unkon­ven­tio­nel­len Denk­an­sät­ze einer Boden­­­rechts- und Geld­re­form zeigt es, dass…

Werner Onken 0

Marktwirtschaft ohne Kapitalismus – Werner Onken

– – –  Dieses Buch wirft einen unge­wohn­ten Blick auf die rund 250-jähri­­ge Entwick­lung der Wirt­schaft im Zeit­al­ter der Moder­ne und der sie prägen­den ökono­mi­schen Theo­rien. Aus der Perspek­ti­ve der unkon­ven­tio­nel­len Denk­an­sät­ze einer Boden­­­rechts- und Geld­re­form zeigt es, dass die Markt­wirt­schaft noch nie wirk­lich ‚frei‘ und die bürger­li­che Gesell­schaft noch nie eine…

Geld als Sprengstoff 0

Geld – Vom sozialen Sprengstoff zum sozialen Integrationsmittel – Werner Onken

– – –  Im Zuge der neue­ren Null- und Nega­tiv­zins­ent­wick­lung scheint in den letz­ten Jahren im Bereich des Geld­we­sens schon etwas mehr in Bewe­gung gekom­men zu sein als im Bereich des Boden- und Ressour­cen­rechts. Aber auch hier könnte der „wirt­schafts­po­li­ti­sche Gezei­ten­wech­sel“ (Keynes) noch ganz am Anfang stehen. Während Keynes die Geld- (und…

Wera Wendnagel
Privat
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Wera Wendnagel zum 90. Geburtstag – Werner Onken

Am 26. Juni 2021 konnte die lang­jäh­ri­ge 1. Vorsit­zen­de und späte­re Ehren­vor­sit­zen­de der „Initia­ti­ve für Natür­li­che Wirt­schafts­ord­nung“ (INWO) Wera Wend­na­gel ihren 90. Geburts­tag feiern. Sie ist eines der aller­letz­ten Urge­stei­ne der INWO und der gesam­ten Geld- und Boden­re­form­be­we­gung. Ihre Fami­li­en­wur­zeln reichen bis in die unmit­tel­ba­re Nähe ihres Grün­ders Silvio Gesell…

Werner Onken 0

Buchhinweis Werner Onken – Redaktion

Werner Onken: „Markt­wirt­schaft ohne Kapi­ta­lis­mus – Von der Akku­mu­la­ti­on und Konzen­tra­ti­on in der Wirt­schaft zu ihrer Dezen­tra­li­sie­rung“ – – –  Online-Publi­­ka­­ti­on in 15 Teilen mit insge­samt 1.380 Seiten, Olden­burg 2019/2020 – – –  Dieses Buch wirft einen unge­wohn­ten Blick auf die rund 250-jährige Entwick­lung der Wirt­schaft im Zeit­al­ter der Moder­ne und der sie prägenden…

Der neue Vorstand der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung

Neues von der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung – Werner Onken

Das zu Ende gegan­ge­ne Jahr 2019 stell­te in mehr­fa­cher Hinsicht eine Zäsur für die Stif­tung dar: – – - Nach 35-jähri­­ger Tätig­keit für die Stif­tung (von 1983 bis 1990 als freier Mitar­bei­ter und von 1990 bis 2018 als wissen­schaft­li­cher Ange­stell­ter) ging Dipl.-Ökonom Werner Onken zum letz­ten Jahres­wech­sel in den Ruhe­stand. Bis zur Regelung…

gemeinfrei
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Die Entropie und das Geld – Werner Onken

1 Am Ende des gren­zen­lo­sen Wachs­tums – – - In einem Inter­view mit dem „Green­­peace-Maga­­zin“ äußer­te der ameri­ka­ni­sche Ökonom Nicho­las Geor­­gescu-Roegen 1992 den Gedan­ken, es sei viel­leicht das Schick­sal der Mensch­heit, „ein kurzes, aber berau­schen­des und extra­va­gan­tes Leben zu führen“. Wenn dann nach jahr­mil­lio­nen­lan­ger Evolu­ti­on die rauschen­de Ball­nacht des Indus­trie­zeit­al­ters vorbei sei,…