Kategorie: Ausgabe 01 – 2017

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Leserbriefe 01/2017

zu Huma­ne Wirt­schaft, Huma­ne Ethik – Huma­ne Gene­tik – HW 05/2016 – – –  Der Mensch ist ein Ego­ist – aber ein fal­scher. – – –  Der Arti­kel von Roland Weber ist der bes­te, den ich jemals in der HUMANEN WIRTSCHAFT gele­sen habe. Er sieht die Ursa­che der heu­ti­gen Ver­hält­nis­se in der Gene­tik des Men­schen. – – –  Alles hängt mit allem zusam­men, es gibt nichts ohne Ursa­che, ohne Wir­kung. Ist den Men­schen bewusst, dass die Mensch­heit schon seit Jahr­tau­sen­den in den Ideo­lo­gi­en des Mili­ta­ris­mus und Kapi­ta­lis­mus durch die Welt­ge­schich­te irrt? Ein­sei­ti­ges mili­tä­ri­sches und mone­tä­res Den­ken haben uns in die heu­ti­ge Situa­ti­on gebracht. Wir ste­cken im…

Pawn circle © Martin Bangemann 0

Warum Menschen gleich sein wollen, Ungleichheit aber… – Gero Jenner

Das Stre­ben nach Gleich­heit bis hin zur for­cier­ten Uni­for­mie­rung ist so alt wie die Mensch­heit, und das aus einem ein­leuch­ten­den Grund: Ungleich­heit und deren Bil­li­gung führt im Extrem zur Deklas­sie­rung von Men­schen: Man lehnt die Unglei­chen als min­der­wer­tig, über­flüs­sig oder gar aus­rot­tens­wert ab. Nur weil wir ande­re Men­schen, sei­en es die der eige­nen Nati­on, sei­en es die frem­der Völ­ker, als grund­sätz­lich gleich betrach­ten, sind wir zu einem fried­li­chen Mit­ein­an­der bereit. Tie­re, selbst nah ver­wand­te, betrach­ten wir nicht so – die Aus­wir­kun­gen sind bekannt. – – –  Das Stre­ben nach Gleich­heit und Ver­ein­heit­li­chung kommt über­all da zur Gel­tung, wo Frie­den zwi­schen Natio­nen und…

Nic McPhee, Wikimedia Commons, CreativeCommons-Lizenz by-sa-2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ 0

Denali – Alaskas gefährdete Wildnis – Elmar Klink

Es ist ein wei­tes, manch­mal von aus­ge­dehn­ten Alas­ka­fich­ten­wäl­dern oder nur spär­lich ein­zel­nen Bäu­men und Erlen­bü­schen cha­rak­te­ris­tisch bewach­se­nes Land. Als Wan­de­rer star­tet man von der klei­nen Berg­ar­bei­ter­stadt Hea­ly aus auf dem Stam­pe­de-Trail, einer alten pro­vi­so­ri­schen Mining-Stra­ße aus den 1940er bis 1960er Jah­ren, in die west­li­che Wild­nis. Der gleich­na­mi­ge Distrikt an der „Last Fron­tier“ (Letz­te Gren­ze) hat auf 1.730 km² nur etwa 1.000 Ein­woh­ner und man kann sich tage- oder wochen­lang in der von klei­nen Seen und Biber­tei­chen durch­zo­ge­nen, kar­gen Tun­dra-Land­schaft bewe­gen, ohne einer ein­zi­gen Men­schen­see­le zu begeg­nen. Es ist das, was sich heu­ti­ge Trek­kies zu Fuß oder per Moun­tain­bike noch am…

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Die Hoffnung für die Zukunft ist die solidarische Ökonomie – Christoph Köhler

Den unend­li­chen Bedürf­nis­sen des Men­schen ste­hen die begrenz­ten Res­sour­cen gegen­über. Das zwingt die Men­schen zum Wirt­schaf­ten. Ziel des wirt­schaft­li­chen Han­delns ist die opti­ma­le Bedürf­nis­be­frie­di­gung des Men­schen. So zumin­dest lau­ten die Dar­stel­lun­gen fast aller Lehr­bü­cher der Volks­wirt­schafts­leh­re. Doch was, wenn die Bedürf­nis­se nicht unend­lich sind? Was, wenn die Res­sour­cen nicht so knapp sind, wie uns immer erzählt wird? – - – Aus der Unend­lich­keit der Bedürf­nis­se und der Knapp­heit der Res­sour­cen lei­ten die Volks­wir­te wie selbst­ver­ständ­lich die ande­ren Grund­axio­me des wirt­schaft­li­chen Han­delns her: das öko­no­mi­sche Prin­zip, die Vor­tei­le einer mög­lichst weit­ge­hen­den Arbeits­tei­lung, die Idee des frei­en Mark­tes, das Geld­sys­tem. Und genau­so…

Wilhelm Schmülling
Wilhelm Schmülling † 26. 3. 17
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Der Aufbruch zum Zusammenbruch – Ein Kommentar von Wilhelm Schmülling

Jetzt ist es so weit: Die seriö­sen Sen­der wagen sich an ein The­ma her­an, das für sie bis­her tabu war: Kapi­ta­lis­mus­kri­tik. So konn­te man am 7. 12. 2016 bei 3sat eine Sen­dung ein­schal­ten, bei der so erstaun­li­che Sät­ze zu hören waren wie „Der Feh­ler liegt im Sys­tem“ und „Was fehlt sind posi­ti­ve Gesell­schafts­ent­wür­fe“. Liegt es dar­an, dass die Pro­ble­me so gra­vie­rend gewor­den sind und sie mit dem Dre­hen ein­zel­ner Stell­schrau­ben im bestehen­den Wirt­schafts­sys­tem nicht mehr zu behe­ben sind? Offen­sicht­lich ist das so. – – –  Hef­tig kla­gen die Kom­mu­nen über ihre hohe Ver­schul­dung, die abzu­bau­en nicht gelingt. Wie denn über­haupt die Ver­schul­dung von…

X - Our Mind into A Brezel - Neue sichtweisen auf Tauschmittel, Finanzwelt und Oekomnomie. Ausstellungsprojekt im Kunstverein Neuhausen
Kunstverein Neuhausen
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Brezel Logik – Dietrich Heißenbüttel

Eine Aus­stel­lung im Kunst­ver­ein Neu­hau­sen bei Stutt­gart ver­sprach „neue Sicht­wei­sen auf Tausch­mit­tel, Finanz­welt und Öko­no­mie“. Was Öko­no­men und Künst­ler zu die­sem The­ma zu sagen haben, wäre von höchs­tem Inter­es­se für unse­re Wirt­schaft und Poli­tik. – – –  „Our mind into a Bre­zel“ – Aus­stel­lung vom 16. 10. bis 4. 12. 2016 – Ein Bericht – – –  Die Bären gäh­nen. Sie sit­zen auf der Ankla­ge­bank und lang­wei­len sich. Sie wis­sen, es wird ihnen nichts pas­sie­ren. Denn „die Ursa­chen der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se sind viel­fäl­tig und ein­fa­che Schuld­zu­wei­sun­gen nicht mög­lich.“ Das behaup­tet zumin­dest die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung (bpb) auf ihrer Home­page. Dabei war der…

Workshop
Foto: © Pat Christ
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Was Einzelne bewegen können – Pat Christ

Die Jah­res­fei­er 2016 stand unter dem Mot­to: „Mit gutem Gefühl schnel­ler gegen die Wand“ Dass es nicht rich­tig glatt läuft, ist weit­hin spür­bar. Doch wer oder was ist dafür ver­ant­wort­lich? Die Fra­ge wird gern aus­ge­blen­det. Mehr noch: Sie ruft oft Wider­stand her­vor. So wird im Klei­nen her­um­ge­dok­tert, statt das gro­ße Gan­ze des Sys­tems unter die Lupe zu neh­men. „In“ ist es aktu­ell zum Bei­spiel, die eige­ne Orga­ni­sa­ti­on wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Dadurch ver­bes­sert sich auch oft etwas im Klei­nen. Das Knir­schen im Gebälk des gro­ßen Gan­zen jedoch wird so nicht lei­ser. – – –  Vor dem Hin­ter­grund die­ser Erkennt­nis stand die Jah­res­fei­er der HUMANEN WIRTSCHAFT im…

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Soziale Gerechtigkeit – Armin Schachameier

Sozia­le Gerech­tig­keit: blin­de Fle­cken der sozi­al­ar­beits­wis­sen­schaft­li­chen Theo­rie­ent­wick­lung – – –  Sozia­le Gerech­tig­keit kann nach den Defi­ni­tio­nen der natio­na­len und inter­na­tio­na­len Dach­ver­bän­de als grund­le­gen­des Ziel der Sozia­len Arbeit ver­stan­den wer­den. Die öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Struk­tur­ana­ly­sen ver­schie­de­ner theo­re­ti­scher Ansät­ze ver­su­chen, die Zusam­men­hän­ge und Ursa­chen für sozia­le Not­la­gen zu iden­ti­fi­zie­ren. Jedoch wer­den mone­tä­re, geld- und wäh­rungs­sys­tem­be­ding­te Aus­wir­kun­gen weit­ge­hend aus­ge­blen­det. – – –  Ein­lei­tung: – – –  Stel­len Sie sich vor, sie wären der­zeit Sozi­al­ar­bei­ter in Grie­chen­land. Der dem Land auf­er­leg­te Spar­kurs hat zu dras­ti­schen Ein­spa­run­gen im Bereich der Sozi­al­aus­ga­ben geführt. Dadurch sind ver­mehrt sozia­le Pro­blem­la­gen auf­ge­tre­ten und der Bedarf an Sozia­ler Arbeit ist gestie­gen. Gleich­zei­tig kön­nen aber die benö­tig­ten Stel­len nicht…

Fluch des Geldes 0

Reichtum ohne Gier – Beate Bockting

Buch­re­zen­si­on von Bea­te Bock­t­ing zu Ken­neth S. Rog­off: „Der Fluch des Gel­des – War­um unser Bar­geld ver­schwin­den wird“ Finanz­Buch Ver­lag, Mün­chen 2016, 352 S., Hard­co­ver, € 24,99, ISBN 978–3–89879–966–9 https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/11195-der-fluch-des-geldes/ – – –  wich­tig, denn immer noch wird die ent­schei­den­de Rol­le des Bar­gelds von vie­len Men­schen, dar­un­ter ins­be­son­de­re stu­dier­te Öko­no­men, nicht gese­hen. Schon im Vor­wort macht der ehe­ma­li­ge Chef­öko­nom des Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds jedoch deut­lich, „dass die Papier­geld­wäh­rung (Bar­geld) das Kern­stück eini­ger der am schwers­ten zu lösen­den gegen­wär­ti­gen Pro­ble­me der öffent­li­chen Finanz­wirt­schaft und des Ban­ken­we­sens bil­det.“ (S. 6) – – –  Rog­off war bereits 1998 für eine Abschaf­fung der gro­ßen Geld­schei­ne ein­ge­tre­ten, um Steu­er­hin­ter­zie­hung und kri­mi­nel­le…

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Quo vadis, USA? – Werner Peters

Trump: Vor der Wahl wur­den sei­ne Chan­cen unter­schätzt, nach der Wahl wird das Ergeb­nis über­schätzt. Ich mei­ne damit nicht die Wahl an sich. Die Prä­si­dent­schaft Donald Trumps wird die poli­ti­sche Land­schaft der USA und die Aus­rich­tung der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft nach­hal­tig ver­än­dern. Aus­ge­stat­tet mit der enor­men Macht­fül­le, die einem ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten zukommt, kann und wird Donald Trump, gelei­tet von sei­nen reak­tio­nä­ren Instink­ten und umge­ben von einer Gefolg­schaft von teils ultra-kon­ser­va­ti­ven und mili­tan­ten Minis­tern, Behör­den­lei­tern und Bun­des­rich­tern, Fak­ten schaf­fen, deren Kon­se­quen­zen für die ame­ri­ka­ni­sche Gesell­schaft lan­ge, teil­wei­se wie im Fall der Beset­zung des Obers­ten Gerichts­ho­fes jahr­zehn­te­lang nach­wir­ken wer­den. – – –  Aber es ist…

Mekiffer Genug Geld 0

Das Geld vom Kopf auf die Füße gestellt – Daniela Saleth

Ste­fan Mekif­fer: „War­um eigent­lich genug Geld für alle da ist“ – – – Buch­re­zen­si­on von Danie­la Saleth – – –  War­um gibt es so viel Armut neben so viel Reich­tum? War­um wir­ken vie­le Men­schen, als hät­ten sie stän­dig Angst? War­um wird uns allen die Zeit immer knap­per? Und was hat Geld mit all­dem zu tun? Auf den Spu­ren solch gro­ßer Fra­gen ent­larvt Ste­fan Mekif­fer erfolg­reich auf nur 304 Sei­ten die kom­ple­xen Zusam­men­hän­ge zwi­schen unse­rem herr­schen­den Wirt­schafts­sys­tem und der Beschaf­fen­heit der heu­ti­gen Welt. Und fin­det dabei muti­ge Lösun­gen! – – –  „War­um eigent­lich genug Geld für alle da ist“ ent­stand aus der Moti­va­ti­on her­aus, das Buch…

Mündener Gespräche online 0

59. Mün­de­ner Gesprä­che in Wup­per­tal – Ter­min­hin­weis der SG

59. Mün­de­ner Gesprä­che – am 11. und 12. März 2017 in der Sil­vio-Gesell-Tagungs­stät­te in Wup­per­tal – Ter­min­hin­weis der Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Gesell­schaft – – –  Auf die Welt­wirt­schafts­kri­se von 1929 reagier­ten die bei­den US-Öko­no­men Irving Fisher und Hen­ry Simons mit dem Vor­schlag eines „100 %-Money“. Durch die Not­wen­dig­keit, Giro­gut­ha­ben zu 100 % mit Zen­tral­bank­geld zu unter­le­gen, soll­te den Geschäfts­ban­ken die Mög­lich­keit genom­men wer­den, „Giral­geld“ auf dem Kre­dit­we­ge selbst zu schöp­fen. Denn in die­ser Mög­lich­keit sahen Fisher und Simons den ent­schei­den­den Treib­satz für die dama­li­ge Kri­se. Zur Ver­sor­gung der Wirt­schaft mit Geld soll­ten allein die Zen­tral­ban­ken berech­tigt und natür­lich auch ver­pflich­tet sein.- – –  Die­sen Vor­schlag bau­te der…

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Reichtum und Macht in ganz wenigen Händen – Gero Jenner

Reich­tum und Macht in ganz weni­gen Hän­den – – – San­dra Navi­di führt nach Davos auf den Olymp der kapi­ta­lis­ti­schen Super-Hubs – – – Eine tie­fer gehen­de Buch­be­spre­chung von Gero Jen­ner – – –  Eines dop­pel­ten Rekords darf die außer­or­dent­li­che Frau sich rüh­men. Einer­seits hat San­dra Navi­di es fer­tig­ge­bracht, das viel­leicht lang­wei­ligs­te Buch der Sai­son zu schrei­ben: eine Auf­zäh­lung von Per­so­nen, die sämt­lich nur Sche­men blei­ben, eine Anein­an­der­rei­hung von Orten und Super­la­ti­ven, die sich von einem Kapi­tel zum ande­ren auf ermü­den­de Art wie­der­ho­len. – – –  Dabei ist ihr aber ande­rer­seits etwas Ein­zig­ar­ti­ges gelun­gen: Sie ist bis zu den olym­pi­schen Höhen der mäch­tigs­ten und…

Andreas Bangemann © Martin Bangemann 0

Paradox – Editorial

Vor ihm lag die Fluss­land­schaft. Ein Leben spen­den­der Strom umge­ben von Natur. Ein­zel­ne Men­schen ver­such­ten, im Was­ser Ver­un­rei­ni­gun­gen zu besei­ti­gen, die sie ent­deck­ten. Er war zuvor zur Quel­le gegan­gen und erkann­te, dass der Fluss einer stän­di­gen Ver­gif­tung aus­ge­setzt ist. Er rief den Geschäf­ti­gen zu: „Was Ihr tut ist löb­lich, aber nicht nach­hal­tig. Geht zum Ursprung und küm­mert Euch um das dort ein­ge­brach­te Gift.“ Doch nie­mand nahm ihn ernst. Sie sag­ten, er sol­le mit­hel­fen, statt nur zu reden. – – –  Zum Jah­res­an­fang habe ich mir als Edi­to­ri­al-Beglei­ter einen Ame­ri­ka­ner her­aus­ge­sucht. Das macht Sinn. Ab 20. Janu­ar ist das Augen­merk der Welt auf den…

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Auf nach Barcelona – Veranstaltungshinweis der Redaktion

Die HUMANE WIRTSCHAFT för­dert zwei jun­ge Geld­re­form-Akti­vis­ten – Jetzt bewer­ben – – –  4. Inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz über Sozi­al- und Ergän­zungs­wäh­run­gen: Geld, Bewusst­sein und Wer­te für den sozia­len Wan­del. Bar­ce­lo­na, 10. bis 14. Mai 2017 – – –  Die HUMANE WIRTSCHAFT ist offi­zi­el­ler Medi­en­part­ner der Ver­an­stal­tung. Wir wer­den im kom­men­den Jahr teil­neh­men und Bei­trä­ge aus dem Umfeld unse­rer Auto­ren, Leser und Akti­ven för­dern. Es ist geplant für Inter­es­sen­ten, sowohl die Rei­se, wie auch die Unter­kunft zu orga­ni­sie­ren. Das Zustan­de­kom­men einer sol­chen Pla­nung hängt vom Grad des Inter­es­ses ab. Bit­te mel­den Sie sich, falls Sie an der Teil­nah­me inter­es­siert sind. Wir infor­mie­ren Sie über anfal­len­de Kos­ten. Die Kon­fe­renz­spra­chen…

Termine 01/2017

– – –  Bad Boll, 18. Janu­ar 2017, 19:00 Uhr – – – „Markt­wirt­schaft ohne Kapi­ta­lis­mus” – – – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Ger­hardus Lang im Rah­men der „Bad Bol­ler Gesprä­che“ – – – Schu­le der Frei­heit, Bad­stra­ße 35, 73087 Bad Boll – – – Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter: http://sffo.de – – –  Witten/Herdecke, 4. und 5. Febru­ar 2017 – – – „Work­shop Wachs­tums­zwang” Wirt­schaft­li­che Sach­zwän­ge zwi­schen Rhe­to­rik und Rea­li­tät u. a. mit Chris­toph Deutsch­mann, Mat­thi­as Kett­ner, Bir­ger Prid­dat u. Micha­el Roos – – – Ort: Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke – – – http://www.voeoe.de/aktivitaten/workshop-wachstumszwang/ – – –  wei­te­re Ter­mi­ne online…