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Deutschland soll sich deglobalisieren | Wirtschaft | Deutsche Welle | 06.08.2010 0

Deutschland soll sich deglobalisieren | Wirtschaft | Deutsche Welle | 06.08.2010

Zeit­al­ter der Ent­rüm­pe­lung Niko Paech stellt sich ein Zeit­al­ter der Ent­rüm­pe­lung vor: „Bis­lang war es immer so, dass Men­schen im moder­nen Zeit­al­ter ihren Frei­heits­be­griff fest­ge­macht haben an fol­gen­den Fra­gen: Was kann ich mir noch alles erlau­ben, was kann ich noch alles kau­fen?“ Ein Zeit­al­ter der Ent­rüm­pe­lung ent­sprä­che einer Umkeh­rung die­ser Ent­wick­lung, „indem man sagt,  von wel­chem Bal­last kann ich mich befrei­en, der mich nur Zeit, Geld, Raum, Auf­merk­sam­keit und zugleich eben auch öko­lo­gi­sche Res­sour­cen kos­tet.“ via dw-world.de Poli­ti­ker tun alles, um für ein höhe­res Wachs­tum zu sor­gen. Doch immer mehr Öko­no­men glau­ben, dass die Gren­zen des Wachs­tums erreicht sind. Sie set­zen…

RegioSTAR e.G.: Genossenschaft als Herzschrittmacher für soziales    Wirtschaften in der Region – Veronika Spielbichler 0

RegioSTAR e.G.: Genossenschaft als Herzschrittmacher für soziales Wirtschaften in der Region – Veronika Spielbichler

Fußball wird wieder zum Mannschaftssport 0

Fußball wird wieder zum Mannschaftssport

via youtube.com Ein ech­ter Fan des Fuß­balls liebt die­sen Sport, weil die mann­schaft­li­che Gesamt­leis­tung es aus­macht, ob es ein schö­nes und gutes Fuß­ball­spiel ist, ein mit­tel­mä­ßi­ges oder ein Grot­ten­kick. Letz­te­re haben wir bei die­ser Welt­meis­ter­schaft zuhauf gese­hen und das obwohl die dar­an betei­lig­ten Mann­schaf­ten mit Welt­su­per­stars nur so gespickt waren, von denen vie­le im Vor­feld schon zu Hel­den der WM sti­li­siert wur­den. Doch all die­se begna­de­ten Fuß­bal­ler konn­ten in Süd­afri­ka nichts wer­den, weil sie in kei­ner intak­ten Mann­schaft spiel­ten. Egal wie die Welt­meis­ter­schaft für Deutsch­land wei­ter­geht. Freun­den des Fuß­balls hat die deut­sche Mann­schaft die Freu­de an die­sem Sport zurück gebracht.…

Baustellen-Report 2

Baustellen-Report

Schon bald wird alles in einem neu­en Licht erschei­nen. Inhal­te wer­den gera­de flei­ßig ein­ge­pflegt, Bil­der pro­du­ziert, Ver­lin­kun­gen zu ande­ren Web­sites und deren Inhal­te über­prüft und schon sehr bald kann jeder die neue Funk­tio­na­li­tät in vol­lem Umfang erfah­ren und genie­ßen. Außer einem Web­mas­ter wur­de zur Umset­zung  die­ser Inhal­te kein wei­te­res Lebe­we­sen wis­sent­lich gequält. Irr­tümm­ler und Schrieb­fle­her inner­halb der ein­zel­nen Sei­ten und Bei­trä­ge sind rein zufäl­lig und manch­mal den­noch gewollt. Dan­ke für Ihre Geduld und die Unter­stüt­zung, Ihr Mar­tin Ban­ge­mann (sei­nes­zei­chens  Gequäl­ter:)

Blick Log 0

Blick Log

Die Finan­zie­rung des Mit­tel­stan­des im Post­ka­pi­ta­lis­mus Von Gast­bei­trag, am 29.06.10 Gast­bei­trag von Andre­as Ban­ge­mann* Mit die­sem Bei­trag möch­te ich eine Mut machen­de Posi­tio­nie­rung für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­me­rIn­nen und Unter­neh­men in einer Markt­wirt­schaft auf­zei­gen, die es geschafft hat, sich von den anstö­ßi­gen Aus­wir­kun­gen des Kapi­ta­lis­mus zu befrei­en. Gleich­zei­tig gebe ich dadurch natür­lich auch der Hoff­nung Aus­druck, dass wir es schaf­fen, nicht untä­tig bis zum unver­meid­li­chen Zusam­men­bruch zu war­ten, son­dern mutig die Zukunft gestal­ten. Bevor ich direkt auf den Mit­tel­stand ein­ge­he, schi­cke ich eini­ge erklä­ren­de Sät­ze vor­aus, denn für ein Ver­ständ­nis des Auf­ge­zeig­ten ist es sicher nötig, die Situa­ti­on, in der wir uns…

„Genießendes Kapital – gefräßiger Wucher“ 0

„Genießendes Kapital – gefräßiger Wucher“

Fund­stück aus dem Jah­re 1931 “ Schon vor vier­zig Jah­ren erscholl ein War­nungs­ruf des Hir­ten „aller Völ­ker“, des hei­li­gen Vaters Leo XIII., in sei­ner Enzy­kli­ka vom 15. Mai 1891 „Rer­um novar­um“, der ver­kün­de­te, dass eine rich­ti­ge Lösung der schwe­ben­den sozia­len Arbei­ter­fra­ge drin­gend sei, wenn eine ver­nach­läs­sig­te Evo­lu­ti­on der­sel­ben nicht eine Welt­re­vo­lu­ti­on zur Fol­ge haben soll. Eine gefähr­li­che, äuße­re Erschei­nung die­ser Ent­wick­lung ist die Schei­dung der mensch­li­chen Gesell­schaft in zwei Lager, eine ver­hält­nis­mä­ßig klei­ne Zahl von sehr rei­chen und eine Mil­lio­nen­mas­se von sehr armen, genannt Pro­le­ta­ri­er. Jene leben im zur Schau getra­ge­nen Luxus, ver­trau­end auf die Macht ihres Reich­tums, die­se stöh­nen…

Georg Schramm über die Hintergründe der Euro-Krise 0

Georg Schramm über die Hintergründe der Euro-Krise

via youtube.com Georg Schramm ver­ließ zum Bedau­ern vie­ler sei­ner Fans die Anstalt. Viel­leicht lag es an sei­ner Erkennt­nis, dass er als einer der Weni­gen, die öffent­lich scho­nungs­los ana­ly­sie­rend und den Weg in die rich­ti­ge Rich­tung wei­send, mehr zur Para­ly­sie­rung der Mas­sen bei­trägt, als zu ihrer so not­wen­di­gen Mobi­li­sie­rung. Das poli­ti­sche Kaba­rett steckt in der Zwick­müh­le. Die mes­ser­schar­fe Ana­ly­se weist den rich­ti­gen Weg und bil­det den­noch nur das Ven­til für die Unzu­frie­den­heit der Zuschau­er. „Die Nar­re­tei ist das Was­ser, das den Zement der Poli­tik zu jenem Beton macht, der dann die Füße der Bür­ger umschließt. Und wann immer der “Pate Staat”…

Alternatives Wirtschaften – Zukunft für Kommunen 0

Alternatives Wirtschaften – Zukunft für Kommunen

via youtube.com Wider der „Mono­kul­tur des Gel­des“ Posted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT

Der nervige Krach der Vuvuzela 0

Der nervige Krach der Vuvuzela

So man­cher –  vor allem deut­sche  – Poli­ti­ker mag ja gehofft haben, dass die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft dazu geeig­net ist, den Fokus der Bür­ger auf ande­re Din­ge zu rich­ten, als auf die Alter­na­tiv- und Ide­en­lo­sig­keit der eige­nen Poli­tik. Aber spä­tes­tens wäh­rend dem zwei­ten Spiel der WM wird klar, war­um das nicht so sein wird. Die Vuvu­ze­la ist wohl einer­seits aus dem süd­afri­ka­ni­schen Fuß­ball nicht weg­zu­den­ken, ande­rer­seits in den Ohren der Euro­pä­er – und ver­mut­lich auch der Süd­ame­ri­ka­ner – eine Zumu­tung. 90 Minu­ten lang ein nerv­tö­ten­der Dau­er­ton, der schlim­mer ist als alles, was man sich in Form von Geräusch­be­läs­ti­gung wohl jemals frei­wil­lig ange­tan hat.…

Auch Bundesverfassungsgericht macht den Kotau vor dem Finanzmarkt 0

Auch Bundesverfassungsgericht macht den Kotau vor dem Finanzmarkt

Ein auch nur vor­über­ge­hen­der Rück­zug Deutsch­lands aus den Ret­tungs­maß­nah­men wür­de nicht nur das Volu­men des „Euro-Ret­tungs­schirms“ antei­lig ver­min­dern, son­dern könn­te nach Auf­fas­sung der Bun­des­re­gie­rung die Rea­li­sier­bar­keit des Ret­tungs­pa­ke­tes jeden­falls aus Sicht der Finanz­märk­te ins­ge­samt in Fra­ge stel­len. Damit ent­stün­den der All­ge­mein­heit vor­aus­sicht­lich schwer­wie­gen­de wirt­schaft­li­che Nach­tei­le. Soll­te das mit dem Euro-Sta­bi­li­sie­rungs­me­cha­nis­mus ver­folg­te Ziel ver­fehlt wer­den, mit­hin eine mög­li­cher­wei­se dro­hen­de Illi­qui­di­tät an wich­ti­gen Han­dels­plät­zen euro­päi­scher Staats­an­lei­hen nicht abge­wen­det wer­den kön­nen, wäre nach Auf­fas­sung der Bun­des­re­gie­rung die Sta­bi­li­tät der gesam­ten Euro­päi­schen Wäh­rungs­uni­on gefähr­det. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat kei­ne hin­rei­chen­den Anhalts­punk­te, die zu der Annah­me zwin­gen, dass die wäh­rungs- und finanz­po­li­ti­sche Ein­schät­zung der Bun­des­re­gie­rung feh­ler­haft…

Die Rettung vor dem Absturz 0

Die Rettung vor dem Absturz

Die Ret­tung vor dem Absturz Dies könn­te ein inter­na­tio­na­les Insol­venz­ver­fah­ren für Staa­ten ver­hin­dern, das die Schul­den­er­lass-Bewe­gung für Län­der der Drit­ten Welt bereits seit mehr als einem Jahr­zehnt for­dert. Kon­kre­te Vor­schlä­ge lie­gen auf dem Tisch, sie ori­en­tie­ren sich zumeist am ame­ri­ka­ni­schen Kon­kurs­recht für Unter­neh­men. Danach müss­te im Fal­le Grie­chen­lands ein unab­hän­gi­ges euro­päi­sches Schieds­ge­richt bestimmt wer­den, um die­ses Insol­venz­ver­fah­ren zu lei­ten. In dem fol­gen­den Schieds­ver­fah­ren wür­den alle Gläu­bi­ger – Regie­run­gen, Ban­ken, Kre­dit­ge­ber, Finanz­in­sti­tu­tio­nen – ihre For­de­run­gen auf den Tisch legen. Die­se wür­den dann vom Schieds­ge­richt gegen die Zah­lungs­fä­hig­keit des Lan­des abge­wo­gen. Das Schieds­ge­richt wird von dem ver­schul­de­ten Staat eben­falls Spar­maß­nah­men ver­lan­gen –…

Respektlos 0

Respektlos

Am 24. Mai haben auch wir dar­auf hin­ge­wie­sen, was Horst Köh­ler dem Deutsch­land­funk zu Pro­to­koll gege­ben hat. Nun ist er zurück getre­ten. Ver­mut­lich war der Blog­ein­trag hier der Trop­fen, der das Gemüts­fass des Bun­des­prä­si­den­ten zum Über­lau­fen gebracht hat. Respekt­los wären sei­ne Kri­ti­ker mit dem Amt des Bun­des­prä­si­den­ten umge­gan­gen, so sag­te Köh­ler bei sei­nem Rück­tritt. Doch ist die­se Reak­ti­on des Staats­ober­haup­tes nicht die eigent­li­che Respekt­lo­sig­keit vor die­sem Amt? Wer nicht in ers­ter Linie per­sön­li­che Grün­de, son­dern den Schutz des beklei­de­ten Amtes in den Vor­der­gund stellt, der muss sich doch bewusst sein, wel­chen Scha­den er dem Amt, der Regie­rung und dem gan­zen…

Köhler: Mit militärischen Mitteln Handelswege freihalten! ?? 0

Köhler: Mit militärischen Mitteln Handelswege freihalten! ??

Aller­dings müs­se Deutsch­land mit sei­ner Außen­han­dels­ab­hän­gig­keit zur Wah­rung sei­ner Inter­es­sen im Zwei­fel auch zu mili­tä­ri­schen Mit­teln grei­fen. Als Bei­spiel für die­se Inter­es­sen nann­te Köh­ler ‚freie Han­dels­we­ge’. Es gel­te, Zitat ‚gan­ze regio­na­le Insta­bi­li­tä­ten zu ver­hin­dern, die mit Sicher­heit dann auf unse­re Chan­cen zurück­schla­gen’ und sich somit nega­tiv auf Han­del und Arbeits­plät­ze aus­wirk­ten. Köh­ler hat­te auf der Rück­rei­se von Chi­na einen Zwi­schen­stopp in Afgha­ni­stan ein­ge­legt. via dradio.de Die­se Sät­ze kann man lesen wie man will. Der Ein­druck bleibt: bestür­zend, unfass­bar. Posted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT

Vergesst Griechenland – Das wahre Problem in Europa ist Deutschland 0

Vergesst Griechenland – Das wahre Problem in Europa ist Deutschland

Nor­mal­ly, what should hap­pen to such a coun­try is that, as a result of its tra­de sur­plus, wages rise, along with the value of its cur­r­en­cy, to reflect its new wealth and pro­duc­tivi­ty. That has the effect of making tho­se exports less com­pe­ti­ti­ve while encou­ra­ging workers to spend their increa­sed inco­me on che­a­per imports. And in that way, the sys­tem brings imports and exports more into balan­ce. via washingtonpost.com Ste­ven Pearl­stein von der Washing­ton Post beweist, dass Bewe­gung in den Jour­na­lis­mus kommt, zumin­dest inter­na­tio­nal gese­hen. In dem lesens­wer­ten Bei­trag, aus dem obi­ger kur­ze Aus­schnitt stammt, schließt Pearl­stein einen logi­schen Kreis.…

Höchste Sparquote seit 1993 0

Höchste Sparquote seit 1993

Die Deut­schen spa­ren in der euro­päi­schen Schul­den­kri­se so eif­rig wie seit 17 Jah­ren nicht mehr. Im Schnitt leg­ten die Ver­brau­cher 15,2 Pro­zent ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens auf die hohe Kan­te, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt mit­teil­te. via welt.de Im Grun­de ist es ver­wun­der­lich, wie die Pres­se in die­sen Zei­ten eine der­ar­ti­ge Mel­dung ein­fach über­nimmt und nicht wei­te­re Recher­chen hin­zu­fügt. In Zei­ten, in denen wir es mit nicht mehr rück­zahl­ba­ren Schul­den in unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßen zu tun haben, spart also „jeder“ Deut­sche durch­schnitt­lich 15,2 Pro­zent des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens? „Ich ste­he Sta­tis­ti­ken etwas skep­tisch gegen­über. Denn laut Sta­tis­tik haben ein Mil­lio­när und ein armer Kerl…

England verbannt den 500-Euro-Schein 0

England verbannt den 500-Euro-Schein

An ana­ly­sis by the agen­cy, howe­ver, show­ed that more than 90 per­cent of Bri­tish demand for the 500-euro note came from cri­mi­nals. via edition.cnn.com Wie CNN mel­de­te sei man in Eng­land zu der Erkennt­nis gekom­men, dass die 500-Euro-Bank­no­te zu mehr als 90% Pro­zent von Kri­mi­nel­len genutzt wird. Als Fol­ge wer­den von eng­li­schen Ban­ken kei­ne 500er mehr aus­be­zahlt. Eng­land hat als Lan­des­wäh­rung nach wie vor das eng­li­sche Pfund. Die­ses gibt es als Bank­no­ten bis maxi­mal 50 bri­ti­sche Pfund. Der 500-Euro-Schein ent­spricht der­zeit 428 bri­ti­schen Pfund. Doch etwas ande­res macht die Wäh­run­gen auf der Insel inter­es­sant: Auch bei den Geld­schei­nen pfle­gen die…

Facebook, Twitter und Co. bringt Massen in Bewegung 0

Facebook, Twitter und Co. bringt Massen in Bewegung

Face­book-Sauf­par­ty endet mit tra­gi­schem Todes­fall (12) Von Mar­tin Trauth 15. Mai 2010, 09:44 Uhr Nach dem Tod eines jun­gen Man­nes ist in Frank­reich eine Debat­te über Rie­sen­par­tys ent­brannt, die über das Inter­net-Netz­werk Face­book ver­ab­re­det wer­den. Meh­re­re Poli­ti­ker for­der­ten eine Beschrän­kung sol­cher Mas­sen­auf­läu­fe. Bei einer die­ser Par­tys war ein 21-Jäh­ri­ger gestor­ben, weil er betrun­ken von einer Brü­cke fiel. via welt.de In Wahr­heit wit­tert die Poli­tik hier wohl eine ganz ande­re Gefahr: die der schnel­len und unkon­trol­lier­ba­ren Mobi­li­sie­rung gro­ßer Men­schen­mas­sen. Es dürf­te kaum etwas geben, wovor Poli­ti­ker mehr Respekt haben, vor allem da sie wohl selbst zu erken­nen begin­nen, wie gering der…

Georg Schramm  in der “Anstalt” über kommunales Freigeld und Staatsbankrott 0

Georg Schramm in der “Anstalt” über kommunales Freigeld und Staatsbankrott

You­Tube – Georg Schramm über kom­mu­na­les Frei­geld und Staats­bank­rott. Hut ab, Herr Schramm. Wäre da nicht die­ses Gefühl, „Neu­es aus der Anstalt“ könn­te als rei­ne Unter­hal­tung betrach­tet wer­den, könn­te man die Hoff­nung haben, es bewe­ge sich doch noch etwas in unse­rem Land.