Kategorie: Heft Nr. 273

Toni Andreß: „Das postkapitalistische Manifest Wie wir unsere Wirtschafts- und Umweltkrisen lösen können“

Das postkapitalistische Manifest – Buchrezension von Alwine Schreiber-Martens

Link zur Lese­pro­be auf der Verlags­sei­te. – – – Wie wir unsere Wirt­­schafts- und Umwelt­kri­sen lösen können Buch von Toni Andreß – – - Buch­re­zen­si­on von Alwine Schrei­ber-Martens– – – Der Autor – studier­ter Wirt­schafts­ju­rist, aus den neuen Bundes­län­dern stam­mend – zielt im Buch­ti­tel auf einen Vergleich mit dem Kommu­nis­ti­schen Mani­fest von Karl Marx. Das…

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„Vergiss den Planeten, rette den Garten“ – Marianne Gronemeyer

– – - Subsis­tenz – Warum im Winzi­gen und Unschein­ba­ren die Kraft zum Üppi­gen steckt – – – „Wir stehen heute vor einer histo­risch voll­kom­men neuen Situa­ti­on, denn es ist unsere Aufga­be, uns von einer rela­tiv gut funk­tio­nie­ren­den, reichen und mäch­ti­gen Gesell­schaft zu befrei­en … Wir stehen vor dem Problem, uns von einer…

Der Überblick

Der Überblick Nr. 273 – Redaktion

– – - Die Kurz­fas­sung der Aufsät­ze dieser Ausga­be – – – „Vergiss den Plane­ten, rette den Garten“ – Mari­an­ne Grone­mey­er – Seiten 6 – 11 – – – Über eine außer­ge­wöhn­li­che Analy­se des Kapi­ta­lis­mus zeigt Mari­an­ne Grone­mey­er in diesem Beitrag den Weg zur Wieder­be­le­bung von Subsis­tenz auf. In dem Maße, in dem es gelingt,…

Monnaie fondante
HUMANE WIRTSCHAFT

Subsistenz, Freiwirtschaft und das Ende des Wachstums – Editorial

🔊 Hier geht’s zur vorge­le­se­nen Versi­on – – - Subsis­tenz, Frei­wirt­schaft und das Ende des Wachs­tums – ein Drei­klang der Nach­hal­tig­keit – – – Die Begrif­fe Subsis­tenz und Suffi­zi­enz tauchen seit eini­gen Jahren auf, wenn über wirt­schaft­li­ches Wachs­tum disku­tiert wird. In einer Wirt­schaft „jenseits des Wachs­tums“ (Beyond Growth) muss es gelin­gen, die Versorgung…

Make Earth cool again, Foto von Markus Henning
Foto: Markus Henning

Universelle Solidarität, ökologische Leitplanken und Klimawende von unten – Rezension von Markus Henning

– – - Im Wohl­stands­mo­dell des globa­len Nordens grei­fen wirt­schaft­li­cher Wachs­tums­zwang, toxi­sche Ener­gie­po­li­tik und eine Abwäl­zung sozia­ler wie ökolo­gi­scher Folge­kos­ten auf verhee­ren­de Art inein­an­der. Seine Routi­nen von Produk­ti­on, Konsum und Lebens­füh­rung basie­ren auf der Verbren­nung fossi­ler Ener­gie­trä­ger. Das sprengt die plane­ta­ren Rege­ne­ra­ti­ons­gren­zen und heizt den Klima­wan­del an, unter dem schon jetzt diejenigen…