Angela Merkel in Wuppertal

Wei­te­re Bil­der die­sem Link fol­gen

Ange­la Mer­kel, Jür­gen Rütt­gers, Roland Koch, Ole von Beust und vie­le Land­tags- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te der CDU haben neben dem Bei­fall, der ihnen aus dem Block mit „gela­de­nen“ Gäs­ten sicher war, aber auch den Gegen­wind in Form von laut­star­ken Pro­test­grup­pen gespürt. Loka­le Orga­ni­sa­tio­nen mach­ten eben­so ihrem Unmut Luft, wie Green­peace, die auf die Atom­po­li­tik der CDU auf­merk­sam mach­te.

Die Spre­cher der CDU-Spit­ze sind in den letz­ten 100 Stun­den des Wahl­kamp­fes wohl bereits etwas dünn­häu­tig gewor­den, denn ein ums ande­re Mal reiz­ten sie die auf­ge­brach­ten Pro­tes­tie­ren­den mit per­sön­li­chen Angrif­fen. Neben vie­len lan­des­be­zo­ge­nen The­men, ging es natür­lich auch in nahe­zu allen Reden um die der­zei­ti­ge Kri­se des Euro und der Grie­chen. All­ge­mei­ner CDU-Tenor: die Grie­chen sind selbst schuld an ihrem Dilem­ma und Hil­fen sind an stren­ge Spar­auf­la­gen gebun­den, wel­che die grie­chi­sche Regie­rung in ihrem Land umzu­set­zen habe. Ange­la Mer­kel ent­sprang gar sinn­ge­mäß die For­mu­lie­rung „erst müs­se Grie­chen­land die Bedin­gun­gen erfül­len, dann gebe es das Geld“. Wie jeder wis­sen müss­te, sind die Finanz­hil­fen aber schon beschlos­se­ne Sache. Doch die Wäh­ler – auch in NRW – wer­den sich in die­sem Punkt wohl kaum noch Sand in die Augen streu­en las­sen. Der Regie­rungs­hub­schrau­ber hebt aus der Stadt der welt­be­rühm­ten Schwe­be­bahn ab. Und Ange­la Mer­kel kommt aus dem Tal, indem sie…

ach sehen sie doch selbst:

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