Buchvorstellung – Eugen Drewermann: Geld, Gesellschaft und Gewalt

Geld, Gesellschaft und GewaltImmer mehr, immer schnel­ler, immer weiter: Die derzeit herr­schen­de Wachs­tums­dok­trin ist nicht nur schäd­lich, sie ist ruinös. Es werden immer mehr Produk­te auf den Markt gewor­fen – zu Lasten der armen Bevöl­ke­rung und der Natur.

Eugen Drewer­mann zeigt auf, dass eine nach­hal­ti­ge und damit nicht länger wachs­tums­be­stimm­te Wirt­schafts­form die einzig realis­ti­sche und trag­fä­hi­ge ist. Leicht verständ­lich
erläu­tert er wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge und deutet die derzei­ti­ge Welt­la­ge tiefen­psy­cho­lo­gisch fundiert.

Ein unver­zicht­ba­res Werk für alle, die die Proble­ma­tik der aktu­el­len ökono­mi­schen und damit ökolo­gi­schen Entwick­lun­gen erken­nen und etwas ändern wollen.

»Es gibt im Kapi­ta­lis­mus keine Mess­füh­ler, die auf Mitleid oder Mensch­lich­keit oder mora­li­sche Verant­wor­tung reagie­ren würden (…) Womit man es zu tun hat, sind nicht Perso­nen, die man
mit mora­li­schen oder reli­giö­sen Argu­men­ten errei­chen könnte; man hat es zu tun mit einem System, das nach eige­nen Regeln funk­tio­niert, und nur, wenn man diese Regeln begreift, und im Rahmen ihrer Betriebs­lo­gik ändert, besteht eine gewis­se Aussicht, etwas zu errei­chen.« – Eugen Drewer­mann

Zu bezie­hen in unse­rem Online-Shop.

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