Sloterdijk, Heinsohn und Steiger

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Eine Antwort

  1. Heinz Göd sagt:

    Die Theo­rie zeigt
    „Ein Wirt­schafts­sys­tem mit Geld und Zins muss wachsen(=zunehmen),
    ein Lauf auf gleich­blei­ben­der Höhe ist nicht möglich.“,
    siehe
    H.C. Bins­wan­ger : ‚Geld und Wachstum’
    J. Kremer :
    http://humane-wirtschaft.de/01–2009/kremer_volkswirtschaftslehre.pdf
    Die Wirk­lich­keit bestä­tigt die Theorie:
    H. Creutz : ‚Das Geld-Syndrom’

    Auf einer endli­chen Welt ist immer­wäh­ren­des Wachstum
    unmöglich.

    Das derzei­ti­ge Wirt­schafts­sys­tem ist daher ein Todeskandidat.

    Die theo­re­ti­sche Grund­le­gung für ein todge­weih­tes System
    ist überflüssig
    und eine Beschäf­ti­gung damit sinn­lo­se Zeitvergeudung.

    Wir brau­chen Lösun­gen für ein nach­hal­ti­ges System.
    HUMANE WIRTSCHAFT ist ein Vorbe­rei­ter dazu.
    Da ist die Zeit und Mühe viel besser eingestzt.

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