Der böse Zins?

Die Frank­fur­ter Rund­schau hat in ihrer Rubrik Kultur und Medien am 21. Febru­ar unsere HUMANWIRTSCHAFT „rezen­siert“.
Der kriti­sche Jour­na­list tappt dabei in die Zins­fal­le, denn die

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1 Antwort

  1. Gustav - A. Siebrasse sagt:

    Sehr geehr­te Damen und Herren,
    am salop­pen Stil hapert’ s nicht, aber an Mut zur Aufklä­rung. Warum scheu­en sie davor zurück, im Zusam­men­hang mit dem Unter­neh­mer und Geld­re­for­mer Silvio Gesell auch das erfolg­rei­che Frei­geld­ex­pe­ri­ment in Wörgl und die Ursa­che seiner Liqui­da­ti­on zu erwäh­nen? Wer hindert Sie daran, die Symbio­se von Zins und Krieg zu publi­zie­ren und damit Verschwie­ge­nes wieder aufzu­de­cken , wie es in einem Nach­druck in der Kunden­zeit­schrift „Spar­kas­se“ im Dezem­ber 1988 aus beru­fe­nem Munde (aus Verse­hen?) gesche­hen ist? Sie bezeich­nen den Wirt­schafts­ana­ly­ti­ker Helmut Creutz als Frei­wirt­schafts-Papst.
    Warum machen Sie nicht wenigs­tens an dieser Stelle eine saube­re Recher­che? Sie kommen dann nicht umhin, einem wirk­li­chen Papst zu begeg­nen. Am 1. Novem­ber 1745 – 97 Jahre nach dem West­fä­li­schen Frie­den – veröf­fent­lich­te Papst Bene­dikt XIV . die Enzy­kli­ka „VIX PERVENIT“ – gegen den Zins und andere unge­rech­te Gewin­ne. Sie sind gut bera­ten , sich einmal die Anzahl der Kriege zwischen 1648 und 1745 vor Augen zu führen. Über die tiefe­re Ursa­che von Krie­gen zu berich­ten bedarf der Zivil­cou­ra­ge, die allzu oft wirt­schaft­li­chen Zwän­gen geop­fert wird, wenn z.B. Kredit­li­ni­en gefähr­det sein könn­ten. Warum verschwei­gen Sie, dass die Regie­rungs­dar­stel­ler wieder einmal Hara­ki­ri betrei­ben wie bereits 1923 und später, als SPD-Minis­ter lieber die Arbei­ter schröpf­ten, als dem Kapi­tal seinen Stachel zu ziehen? Empfin­den Sie es ange­sichts eines bereits instal­lier­ten globa­len Krie­ges als ange­mes­sen, Leich­tig­keit zu mimen und Ihr nicht erkenn­ba­res Wissen von der Wirkung des herr­schen­den Geld­sys­tems mit einer „Alles kein Problem“-Attitüde zu kaschie­ren ?

    Gustav – A. Siebras­se

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