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6 Antworten

  1. rudek0103 sagt:

    Das ist ein guter Beitrag zum Thema. Leider sind die Zusam­men­hän­ge wenig bekannt und viel­fach herrscht Verwir­rung in den Köpfen in Sachen ‚Geld­schöp­fung’. Die Beispie­le von Creutz sind sehr anschau­lich.
    Jedem zu empfeh­len.

  2. OMB sagt:

    Herr Dr. Horst Kaes­ma­cher, sie haben Ihre Haus­auf­ga­ben trotz des „Dr.“ nicht gemacht. Wenn Sie sich die Muehe gemacht haet­ten, und bei Helmut Creutz etwas mehr einge­le­sen haet­ten, so wuer­den Sie nicht so eine Kaese machen wie Sie eben gemacht haben. Der angeb­li­che Link zur Aufklae­rung zeigt gerade, dass es NICHT um Gescha­efts­ban­ken­geld geht, sonder GENAU um Zentral­bank­geld(!) Dass die Zentral­bank die Geld­men­ge mittels einem Zins­sat­zes auf Zentral­bank­geld steu­ert (oder zumin­dest es so versucht), ist bekannt.

  3. Dr. Horst Käsmacher sagt:

    Unge­ach­tet aller Verdiens­te hinsicht­lich des Umver­tei­lungs­ef­fek­tes des Zinses muss man fest­stel­len, dass Helmut Creutz die Geld­schöp­fung der Geschäfts­ban­ken nicht verstan­den hat. Es geht nämlich nicht um zentral­bank­geld, sondern um Geschäfts­ban­ken­geld.

    Zur Aufklä­rung hier ein link:http://www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Geldhaarklein.html

  1. 9. Dezember 2010

    […] […]

  2. 26. März 2014

    […] Bank­ein­la­gen und Bank­kre­dite, 18.03.2014 [↩]humane-wirtschaft.de, Dau­er­bren­ner Geld­schöp­fung, 18.03.2014 [↩]helmut-creutz.de, Kre­dit– und Zinskreis­lauf, 18.03.2014 [↩]spiegel.de, […]

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