Kategorie: Ausgabe 01 – 2011

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Leserbriefe 01–2011

Kommen­ta­re zu einzel­nen Arti­keln unse­rer Zeit­schrift von unse­ren Lesern. Ihre Meinung ist uns wich­tig, in der Zeit­schrift genau­so sehr wie hier im Inter­net. Nehmen Sie aktiv Teil! Kommen­tie­ren auch Sie!

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Genialer Geldfilm: «Der Schein trügt» – Roland Rottenfußer

Geld ist der Kitt der Wirt­schaft, weil es alles mit allem vergleich­bar macht. Zugleich ist es aber auch die größte Wunde einer ausein­an­der drif­ten­den Gesell­schaft. Wird es knapp gehal­ten, verar­men viele; wird es groß­zü­gig ausge­ge­ben, droht Infla­ti­on. Jeden­falls wenn es, wie das herr­schen­den Zins­geld, falsch konstru­iert ist. Regis­seur Claus Strigel begibt sich in seinem mitrei­ßen­den Film auf die Spur der Proble­me – aber auch der Lösun­gen.

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Am Anfang waren es 40 Mark! – Helmut Creutz

Am 21. Juni 1948 begann bei uns ein neues Geld­zeit­al­ter: Verteilt von den Ausga­be­stel­len der Lebens­mit­tel­mar­ken erhielt jeder Bürger gegen 40 alte Reichs­mark 40 neue DM in die Hand, ein Betrag, der nach zwei Mona­ten noch einmal um 20 DM erhöht wurde. Hinter­grün­de eines Neube­ginns – aus persön­li­cher Sicht von Helmut Creutz.

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Peak Oil-Studie der Bundeswehr und ihre Bedeutung für Kommunen – Norbert Rost

Aus dem Zentrum für Trans­for­ma­ti­on der Bundes­wehr kam im August 2010 eine Studie zum Thema Peak Oil an die Öffent­lich­keit. „Peak Oil – Sicher­heits­po­li­ti­sche Impli­ka­tio­nen knap­per Ressour­cen“ ist die erste Teil­stu­die der Gesamt­stu­die „Streit­kräf­te, Fähig­kei­ten und Tech­no­lo­gi­en im 21. Jahr­hun­dert“.

Wir brauchen eine neue Wirtschaftsordnung – Andreas Bangemann 0

Wir brauchen eine neue Wirtschaftsordnung – Andreas Bangemann

Wir befinn­den uns nach wie vor nicht in einer Wirt­schafts­kri­se, sondern in einer funda­men­ta­len System­kri­se. Solan­ge die Angst vor Verän­de­run­gen über­wiegt und wir dem Gedan­ken verfan­gen blei­ben, dass die Party irgend­wie weiter gehen müsse wie bisher, laufen wir einer großen Kata­stro­phe entge­gen.

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Vollgeld – von „Allzweckwaffen“ und „blinden Flecken“ – Dirk Löhr

In den Ausga­ben 01 & 03/2010 der Zeit­schrift „HUMANE WIRTSCHAFT“ wurde eine Kontro­ver­se zwischen Helmut Creutz und den Auto­ren der „Moneta­ti­ve“ ausge­tra­gen. In diesem Beitrag greift Dirk Löhr dieses Thema noch einmal auf. Dieser Beitrag stellt zugleich eine Auffor­de­rung an die Auto­ren der Moneta­ti­ve dar, noch offene Fragen zu klären.

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Die Befreiung vom Zins (Editorial) – Andreas Bangemann

Zins und Zinses­zins sind die unbe­herrsch­ba­ren Kräfte im Motor unse­res Wirt­schafts­damp­fers.
Kräfte, die uns in den Unter­gang trei­ben können.
Es wäre in jeder Hinsicht eine Befrei­ung, wenn wir den Zins und seine zerstö­re­ri­sche
Macht über­win­den würden. Im Zins verste­cken sich durch­aus sinn­vol­le
Kosten­fak­to­ren, die als ein Preis für Dienst­leis­tun­gen, bzw. Risi­ken bezahlt werden
soll­ten. Doch das ist weni­ger als die halbe Wahr­heit.