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2 Antworten

  1. Hünefeld sagt:

    Die Main­stream-Ökono­men leben leicht, schrei­ben über­ein­stim­mend und wieder­ho­len ihre Weis­hei­ten. Am aller­liebs­ten sagen sie: NATÜRLICH verdie­nen Sie Zinsen. Geld und Zinsen sind NATÜRLICH mitein­an­der verbun­den. Natür­lich ist NATÜRLICH nicht als Natur­ge­setz zu verste­hen und es gibt auch keinen untrenn­ba­ren Zusam­men­hang zwischen Geld und Zins. Geld ist die Sonne im System – wenn es ohne Zinsen allen Menschen dient. Zinsen wirken als Pumpe im System welche sehr weni­gen Menschen dient und die aller­meis­ten verar­men lässt. Blei­ben wir bei der Geld­bör­se. Stel­len Sie sich bitte vor welche Geld­men­gen sich bei den weni­gen Kapitalgebern/Gläubigern ansam­meln. Das sind 40 Prozent aller verkauf­ten Netto-Werte , also 40 Prozent des Brut­to­so­zi­al­pro­duk­tes im Jahr. Ist alles nicht so schlimm, die sind ein großes Risiko einge­gan­gen und dann ist der Zins der Lohn dafür. Haben Sie bei dieser Auskunft der Main­stream-Ökono­men ein gutes Gefühl?
    Das soll­ten Sie nicht haben, denn es ist IHR GELD. Es reprä­sen­tiert den Wert Ihrer Arbeit. Die Gläu­bi­ger grei­fen Ihnen somit tief in die Tasche! Was haben Gläu­bi­ger dafür tatsäch­lich geleis­tet? Nicht so viel, dass es 40 Prozent Ihrer Arbeits­leis­tun­gen bean­spru­chen darf. Es muss nach neuen Wegen gesucht werden. Solche zins­be­ding­ten Verschie­bun­gen, der durch Sie mit viel Arbeit geschaf­fe­nen Werte, sollte niemand akzep­tie­ren. Es gibt Menschen die sich sehr lange und inten­siv mit Ökono­mie beschäf­tigt haben. Auf diesem Wege sind sie zu Erkennt­nis­sen gekom­men die das Zins­sys­tem in seiner Wirkung auf die Volks­wirt­schaft exakt beschrei­ben. So exakt, dass in den vor langem veröf­fent­lich­ten Büchern Situa­tio­nen der heuti­gen Wirt­schafts­kri­se genau beschrie­ben werden. Lesen Sie bitte Bücher von Margrit Kenne­dy, Bernd Senf, Helmut Creutz und ähli­chen Auto­ren. Viele Beiträ­ge finden Sie dazu auch auf YOUTUBE. Die Erkennt­nis­se dieser Menschen werden von den Main­strea­mern weit­ge­hend abge­lehnt und soll­ten auch deshalb durch Sie geprüft werden. Ich verspre­che Ihnen eine inter­es­san­te Entde­ckungs­rei­se in ein span­nen­den Wissens­ge­biet.

  2. Hünefeld sagt:

    Groß­ar­tig! Schwer ist die Geduld die aufzu­brin­gen ist bis die Mensch­heit diese Dinge gelernt hat. Ich bin dabei dieses Wissen mit zu verbrei­ten. Meine Botschaft: Lernt, inter­es­siert euch für die Wirkung des zins­ge­steu­er­ten Geldes auf die Volks­wirt­schaft, wenn jemand will, dann sollte er auch nach der Wirkung auf seine Geld­bör­se fragen. An dieser Stelle glau­ben die meis­ten Menschen noch immer auf der siche­ren Seite zu stehen. Sie sagen: Ich zahle keine Zinsen. Macht beide Augen auf! Ihr zahlt sehr viel Zinsen, jeder von Euch. Warum? In jedem Produkt welches ihr kauft ist der Zins­an­teil der Kapitalkosten/Kreditkosten aller Herstel­ler die an der Ferti­gung betei­ligt waren mit einge­rech­net. Unter­su­chun­gen bele­gen einen durch­schnitt­li­chen Zins­an­teil von 40 Prozent.(Vierzig , da ist kein Tipp­feh­ler)!
    Hoff­nung wächst mit zuneh­men­dem Wissen über unser derzei­ti­ges Geld­sys­tem. Es gibt andere Wege. Auf der kleins­ten Stufe forde­re ich jeden auf, SETZT EUCH FÜR DIE VERMITTLUNG DER KENNTNISSE ÜBER ZINSGESTEUERTES GELD IN DER SCHULE EIN. Es sind schließ­lich unsere Kinder deren Zukunft wir belas­ten und sogar zerstö­ren. Sie meinen, jetzt über­trei­be ich. Bitte über­le­gen Sei: Wo wird Kapi­tal ange­legt? Dort wo es den höchs­ten Gewinn bringt. Wo ist das??? In Ländern die billi­ge Produk­ti­ons­be­din­gun­gen bieten. Billi­ge Arbeits­kräf­te, gerin­ge Sozi­al­ver­sor­gung und möglichst keinen Umwelt­schutz. Wenn die erkrank­ten Menschen meist regio­nal gebun­den sind, ist es der Umwelt­schmutz nicht. Die ange­rei­cher­ten Fische kommen auf Ihren Teller, die Luft atmen Sie und das Wasser trin­ken Sie. Die Abwan­de­rung des Kapi­tal kann sehr gut durch Regio­nal­wäh­run­gen, besser noch zins­freie Regio­nal­wäh­run­gen = Komple­men­tär­wäh­run­gen unter­bun­den werden. Lesen Sie bitte über „Das Wunder von Wörgl“ nach. Das ist nur eines von mehre­ren Beispie­len aus der Geschich­te welches zeigt wie heil­sam Geld sein kann.

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