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1 Antwort

  1. Hilmar Langlet sagt:

    Der nur mate­ri­el­le Wohl­stand machte uns über­wie­gend 95% (99,9% der Reichen) einsei­tig, egois­tisch, mate­rie­süch­tig und blind für geis­ti­ges, ganz­heit­li­ches (holois­tisch, Hopi-India­ner) Leben. Und versäu­men so auch den Sinn des Lebens. Der nämlich ein geis­ti­ger ist, das Finden Gottes, als maxi­ma­les Glück und ohne Ende. Mate­rie als schein­ba­re Gottes­fer­ne ist eine kriti­sche Seelen­prü­fung aus de verschie­dens­ten Seelen-Entwick­lungs-Berei­chen, auch dem unters­ten, der Neuzu­sa­men­set­ze­ung der mensch­li­chen Seele (erst ab da voll­stän­dig, kann Gott fassen), der sog Evolu­ti­on. Deshalb tref­fen sich im Mate­ri­el­len Himmel und Hölle,um die „Kind­schaft Gottes“,das Schwers­te, zu erschaf­fen. Jeder für sich, das ja nur gerecht ist. Und Gott läßt und trotz vieler zum Nach­den­ken anre­gen­de Katas­ro­phen erfah­ren, viele Fehler machen, zur Besse­rung. Die Guten, wie Schlech­ten sollen lernen, so immer besser zu werden

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