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Die Finanzierung des Mittelstandes im Postkapitalismus

Gast­bei­trag von Andre­as Bange­mann*

Mit diesem Beitrag möchte ich eine Mut machen­de Posi­tio­nie­rung für mittel­stän­di­sche Unter­neh­me­rIn­nen und Unter­neh­men in einer Markt­wirt­schaft aufzei­gen, die es geschafft hat, sich von den anstö­ßi­gen Auswir­kun­gen des Kapi­ta­lis­mus zu befrei­en. Gleich­zei­tig gebe ich dadurch natür­lich auch der Hoff­nung Ausdruck, dass wir es schaf­fen, nicht untä­tig bis zum unver­meid­li­chen Zusam­men­bruch zu warten, sondern mutig die Zukunft gestal­ten. Bevor ich direkt auf den Mittel­stand einge­he, schi­cke ich einige erklä­ren­de Sätze voraus, denn für ein Verständ­nis des Aufge­zeig­ten ist es sicher nötig, die Situa­ti­on, in der wir uns befin­den einmal von einer ande­ren Seite zu beleuch­ten, als man das täglich in den großen Medien präsen­tiert bekommt. Auch muss ich natür­lich in Ansät­zen darle­gen, wie denn die Markt­wirt­schaft vom Kapi­ta­lis­mus befreit werden kann.

Posted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

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