Zeich(n)en für den Frieden – Ein Bericht von Steffen Henke

Ende 2013 startete die gemeinnützige Gesellschaft „Neues Geld“ die Aktion: „Zeichnen für den Frieden“. Fließendes Geld kann einen wichtigen Beitrag für den Frieden liefern. So kam es zu dem Aufruf an Künstlerinnen und Künstler, in diesem Fall die kreativen Gedanken fließen zu lassen und Veränderungen im Geldsystem in einem schöpferischen Werk darzustellen.

Ich gebe ganz offen zu, dass ich einerseits mir eine noch etwas höhere Resonanz gewünscht hätte. Andererseits bin ich überglücklich, was für brillante Arbeiten diese Initiative hervorgebracht hat. Insofern bedanke ich mich von ganzem Herzen bei allen Meistern, die diese Idee so bezaubernd unterstützt haben.

Alle Bilder sind auf unserer Homepage zu betrachten. Eine Zeit lang konnte man die künstlerischen Leistungen bewerten, indem man Sterne vergab. Wie angekündigt, wurden die Malerinnen und Maler mit den Arbeiten, die die besten Kritiken erhielten, nach Leipzig eingeladen.

Am 21. 08. 2015 war es nun soweit und drei Künstlerinnen reisten mit Begleitung in die Stadt, in der sich der Sitz der gemeinnützigen Gesellschaft befindet. Die Eingeladenen stiegen im Victor´s ab. Das Hotel ermöglichte in einem hübschen Raum (Danke!) die Präsentation der vortrefflichen Ergebnisse. In herzlicher Atmosphäre lernten sich die Gruppenmitglieder kennen. Bei der Bilderbesprechung erfuhren alle Details über die Arbeiten, die den phantasievollen Geistern während des Wirkens durch den Sinn gegangen waren.

Gemeinsam fuhren wir danach in das Restaurant „Symbiose“, wo wir das leckere Abendessen einnahmen. Ein herzlicher Dank geht an alle Mitarbeiter der „Symbiose“ für die wertvolle Unterstützung der Aktion. Anschließend ging es weiter in den „Krystallpalast“. In diesem Varieté genossen wir das abwechslungsreiche und ausgesprochen unterhaltsame Programm: „summer in the city“. Abschließend ging es mit dem Fahrstuhl im nahegelegenen „Panorama Tower“ 29 Stockwerke nach oben. In 120 m Höhe erfreuten wir uns bei bestem Wetter an dem Blick auf Leipzig bei Nacht.

Zu Fuß bummelten wir ins Hotel zurück, auch in diesen Momenten fand ein reger Gedankenaustausch statt. Auffällig war, dass sich die Künstlerinnen inhaltlich mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt hatten.
Eine besonders große Freude machten mir die Damen, indem sie die kostbaren Werke auch zukünftig der gemeinnützigen Gesellschaft zur Verfügung stellen. So ist es möglich, dass man die Originale auch bei weiteren Veranstaltungen bewundern kann. Die nächste Gelegenheit wird zum Beispiel die Jahresfeier der „Humanen Wirtschaft“, vom 30. Oktober bis 1. November, in Wuppertal sein. Auf diese Weise geben diese Bilder Impulse für das Fließende Geld. Auch dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken!

Ich würde mich freuen, wenn noch weitere kreative Geister das Thema aufgreifen und noch weitere Bilder hinzukommen, die damit den Erkenntnisprozess rund um das Fließende Geld friedlich unterstützen!

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