Großer Fortschritt bei Berichterstattung zur Krise

Die Rat­lo­sig­keit der Poli­tik im Zusam­men­hang mit der Kri­se wird den Men­schen ange­sichts der auf allen Gebie­ten wider­sprüch­li­chen Lösungs­vor­schlä­ge und Akti­vi­tä­ten immer bewuss­ter. Schlimm dabei ist, dass auch die meis­ten gro­ßen Medi­en sich von ihrer Auf­ga­be, den Medi­en­kon­su­men­ten Ori­en­tie­rung zu geben, ver­ab­schie­det haben und statt des­sen „Hof­be­richt­erstat­tung“ betrei­ben und das Cha­os damit noch ver­grö­ßern.

Ein ers­ter wich­ti­ger Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung ist jetzt aber getan. Ers­te Fern­seh­sen­der haben sich beson­nen und berich­ten jetzt erst ein­mal so über die Kri­se:

 

 

Das beru­higt zunächst und macht frei für neue Gedan­ken. Man darf gespannt sein, ob die dann auch über die glei­chen Medi­en kom­men.

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