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1 Antwort

  1. Silvia Wölki sagt:

    Lie­be Frau Christ!
    Die­ser Arti­kel spricht mir aus der See­le. Man kann es nicht oft genug sagen, wor­an unse­re Gesell­schaft erkrankt ist. Die­se Schau­spie­le­rin beschreibt die heu­ti­ge Tole­ranz als aus­ufernd, dabei fehlt es den Rei­chen und Mäch­ti­gen an Respekt und sie geben die­se Respekt­lo­sig­keit bis in die unters­ten Schich­ten wei­ter. Natür­li­ch treibt das die Gede­mü­tig­ten in die Arme von Extre­mis­ten, aber davon will kei­ner etwas wis­sen. Das Volk wie­der zufrie­de­ner machen, respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen und die demü­ti­gen­den Unter­schie­de besei­ti­gen, das soll­te auf dem Pro­gramm unse­rer Poli­ti­ker ste­hen. Aber lei­der muss es erst zu gewalt­tä­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen oder sogar einem Bür­ger­krieg kom­men, um die­ser herz­lo­sen Struk­tur ein Ende zu berei­ten. So lehrt es auf jeden Fall die Geschich­te. Es wäre gut, wenn die Medi­en wie­der muti­ger und unab­hän­gi­ger agie­ren wür­den, um Ein­fluss auf die­se ver­hee­ren­de Ent­wick­lung und deren Kon­se­quen­zen zu neh­men. Sie, Frau Christ, haben das gemacht und dar­auf dür­fen sie stolz sein. Frau Der­mi­kan möch­te ich auch mei­nen Dank aus­spre­chen, denn sie legt sich mutig mit den Wirt­schafts­mäch­ti­gen an.
    Mit freund­li­chen Grü­ßen
    Sil­via Wöl­ki

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