Kategorie: Ausgabe 02 – 2016

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Leser­briefe 02/2016

Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wie­der. — Eine Frage/Anregung, inspi­riert durch die DGB-Reich­tums­uhr bspw: http://www.vermoegensteuerjetzt.de/reichtumsuhr/ — Die ein­zel­nen momen­ta­nen Wer­te machen nicht viel Sinn. Für mich inter­es­sant ist die zeit­li­che Ent­wick­lung über die Jahr­zehn­te. Von Hel­mut Creutz gibt es die Ver­tei­lungs­gra­fik über die zehn Ver­mö­gens­grup­pen. Mei­ne Vor­stel­lung wäre, über die Zeit und die Ver­tei­lung der Ver­mö­gens­grup­pen farb­li­ch auf der y-Ach­se zu unter­schie­den. Gibt es die­se Gra­fik bereits? Ich habe lei­der nicht die Muße eine sol­che zu erstel­len. Es scheint mir eine bewußt­s­eins­er­hel­len­de zu sein, da…

Christian Kreiß - Geplaner Verschleiß 0

Wer­den Ver­brau­cher hin­ters Licht geführt? – Andreas Ban­ge­mann

Der Begriff „geplan­te Obso­le­s­zenz“ bezeich­net eine vom Her­stel­ler nicht publi­zier­te, aber geplan­te absicht­li­che Ver­rin­ge­rung der Lebens­dau­er von Pro­duk­ten. (Quel­le: Wiki­pe­dia) — Das Umwelt­bun­des­amt (UBA) ist in einer beim Öko­in­sti­tut e. V. und der Uni­ver­si­tät Bonn in Auf­trag gege­be­nen Stu­die dem Phä­no­men der auf­fal­len­den ver­kürz­ten Lebens­dau­er von Elek­tro­ge­rä­ten nach­ge­gan­gen. — So wur­de ermit­telt, dass sich zwi­schen 2004 und 2013 die Zahl der Haus­halts­groß­ge­rä­te, die inner­halb von 5 Jah­ren durch neue ersetzt wer­den muss­ten, mehr als ver­dop­pelt hat. Der Anteil wuchs von 3,5 % (2004) auf 8,3 % (2013). Eine Ver­brau­cher­be­fra­gung ergab zudem, dass mehr als 30 % der Kon­su­men­ten mit der Lebens­dau­er der Gerä­te unzu­frie­den sind. —…

Die Welt verstehen
Foto: © Pat Christ
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Frag­wür­dig, falsch, mani­pu­liert – Pat Christ

Kapi­ta­lis­ti­sche Prin­zi­pi­en unter­gra­ben das Ver­trau­en in wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en — Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­ker sind nicht gera­de zu benei­den. Haben sie doch dau­ernd über Pro­ble­me zu ent­schei­den, die meist so kom­plex sind, dass ein Laie schwer durch­bli­cken kann, wo denn nun die „Wahr­heit“ liegt. In Podi­ums­dis­kus­sio­nen haben sie eine Mei­nung zu eben jenem kom­ple­xen The­ma zu ver­tre­ten. Wor­auf sich beru­fen? Am bes­ten auf eine Stu­die! Denn was irgend­wo eine Wis­sen­schaft­le­rin oder ein Wis­sen­schaft­ler zu Papier gebracht hat, dar­an ist nicht zu rüt­teln. — Die Qua­li­tät der Stu­die, auf die man sich so gern stützt, kann in der Regel aller­dings eben­so wenig bewer­tet…

Jeremy Rifkin: Access. Das Verschwinden des Eigentums. Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden. Campus-Verlag, Frankfurt/New York 2000 0

Mit dem Ver­schwin­den des Eigen­tums ver­schwin­det nicht der Pro­fit – Ste­fan Pad­berg

Jere­my Rif­kin hat­te in sei­nem im Jahr 2000 erschie­nen Buch „Access“ die The­se vom „Ver­schwin­den des Eigen­tums“ im Kapi­ta­lis­mus des 21. Jahr­hun­derts auf­ge­stellt. „Der Markt als Grund­la­ge des neu­zeit­li­chen Lebens befin­det sich heu­te in Auf­lö­sung. Im kom­men­den Zeit­al­ter tre­ten Netz­wer­ke an die Stel­le der Märk­te, und aus dem Stre­ben nach Eigen­tum wird das Stre­ben nach Zugang (access), nach Zugriff auf das, was die­se Netz­wer­ke zu bie­ten haben. Unter­neh­mer und Ver­brau­cher machen ers­te Schrit­te, den zen­tra­len Mecha­nis­mus des neu­zeit­li­chen Wirt­schafts­le­bens aus­zu­he­beln – den Tau­sch von Eigen­tum zwi­schen Ver­käu­fern und Käu­fern auf Märk­ten.“ Das klas­si­sche Pri­vat­ei­gen­tum wer­de zuneh­mend ersetzt durch Abon­ne­ments, Mit­glied­schaf­ten…

Wecker mit 2-Euro-Münze 0

Zeit ist Geld? – Inge­borg Woitsch

Ein Reich­tum des Men­schen ist sei­ne Zeit! Kann Zeit ge- oder ver­kauft wer­den? Sie wird es täg­li­ch – gegen einen Stun­den­lohn von min­des­tens 8,50 Euro. Mar­tin Win­ter­korn, bis vor Kur­zem best­be­zahl­tes­ter Mana­ger der Volks­wa­gen AG, ver­dien­te um die 8.000 Euro in der Stun­de. Eine mär­chen­haf­te Sum­me! – Ken­nen Sie aus Micha­el Endes Märchenroman „Momo“ die Zeit­die­be und deren Paro­le „Zeit ist Geld“? Heu­te leben wir dana­ch. Und es scheint, dass wir uns, oft ohne es zu mer­ken, dadurch das Wert­volls­te steh­len las­sen. — Spa­ren für das „rich­ti­ge Leben“: Jetzt, wäh­rend ich die­sen Arti­kel schrei­be – natür­li­ch unter Zeit­druck, denn es…

Helmut Creutz 2013
Foto: Privat
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Ver­mö­gens­kon­zen­tra­tion – Wel­che Rolle spie­len die Geschäfts­ban­ken? – Hel­mut Creutz

„Fros­ti gegen das alte Geld“ — Unter die­sem Titel erschien am 22. Okto­ber 2015 in der Tages­zei­tung „Die Zeit“ ein über zwei Sei­ten ver­teil­ter Arti­kel von Mark Schie­ritz. Dar­in hieß es u. a.: — „Ein islän­di­scher Poli­ti­ker will den Ban­ken die Macht über die Wäh­rung neh­men – und fin­det Fans in der gan­zen Welt“. – — Und bei die­sem islän­di­schen Poli­ti­ker han­delt es sich um „Fros­ti Sigur­jons­son“, einem „erfolg­rei­chen Unter­neh­mer und Abge­ord­ne­ten im Par­la­ment“, der „gewis­ser­ma­ßen das Fun­da­ment weg­spren­gen (will), auf dem das west­li­che Wirt­schafts­sys­tem ruht.“ Und wei­ter schreibt Mark Schie­ritz: „für Fros­ti ist die Welt aus den Fugen gera­ten, weil die Kon­trol­le über…

Wilhelm Schmülling
Foto: Privat
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Ver­wir­rung bei Poli­ti­kern und Bür­gern – Ein Kom­men­tar von Wil­helm Schmül­ling

Wer die Aktua­li­tät der Über­schrift bezwei­felt, braucht nur „Hart aber Fair“ am 15. 2. 2016 und die dana­ch aus­ge­strahl­ten Nach­rich­ten im 1. Pro­gramm auf­zu­ru­fen, schon ist die The­se von der Ver­wir­rung bestä­tigt. Oder: Im TAGESSPIEGEL CHECKPOINT vom 16. Febru­ar 2016 bemerkt Lorenz Maroldt, dass sich „in der Koali­ti­on zuneh­mend Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bemerk­bar machen“, um dann auf einen Geset­zes­än­de­rungs­an­trag hin­zu­wei­sen, dem die CDU zuge­stimmt und kurz dar­auf als fal­sch bezeich­net hat­te. Also: Ver­wir­rung pur. — Kein Wun­der, wenn auch die Bür­ger durch das Geran­gel der Poli­ti­ker um den rich­ti­gen Weg immer unsi­che­rer und poli­tik­ver­dros­se­ner wer­den. Des­halb war­te­te man mit Span­nung auf Kanz­le­rin Mer­kels…

Wochenendveranstaltung
Redaktion
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Von der Knapp­heit in die Fülle – Hol­ger Kreft

Ein ande­res Zukunfts­bild des Wirt­schaf­tens — Der ers­te Fach­work­shop des Lern­or­tes Wup­per­tal, vom 19. bis 21. Febru­ar 2016 —  Eine Rei­se nach Jeru­sa­lem — Fünf Stüh­le und sechs Per­so­nen. Je nach Tem­pe­ra­ment schrei­ten, tän­zeln oder mar­schie­ren die „Rei­sen­den“ zu den Klän­gen von Pink Floyds „Money“ um die Stüh­le her­um. Nach jeder Musik­se­quenz schei­det eine Per­son aus. Jedes Mal nimmt die Spiel­füh­re­rin einen wei­te­ren Stuhl aus dem Spiel und hor­tet ihn am Ran­de des Spiel­fel­des. Am Ende bleibt ein Teil­neh­mer übrig, der sich und sei­ne schein­ba­re Über­le­gen­heit sie­ges­trun­ken fei­ert. Die Spiel­ma­che­rin gra­tu­liert ihm kühl und über­reicht ihm eine Aus­zeich­nung, die ihm signa­li­siert: Ich…

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Wun­der von Paris? – Elmar Klink

Kur­zes Anti­kli­ma­kon­fe­renz-Dos­sier (auch ein Mani­fest) — Zuer­st möch­te ich eine klei­ne Geschich­te erzäh­len. Es gibt einen ent­zü­cken­den, berüh­ren­den Film „Das Wun­der von Mai­land“ von Vit­to­rio de Sica aus dem Jahr 1951. —  Dar­in geht es wie der Titel sagt um Wun­der, …die ein nai­ver, gut gläu­bi­ger jun­ger Mann namens Toto mit­hil­fe einer magi­schen Tau­be aus dem Jen­seits (geschickt von sei­ner ver­stor­be­nen Pfle­ge­mut­ter) gegen den gött­li­chen Wil­len voll­bringt. Selbst­ver­ständ­li­ch ist das Milieu ein armes, um nicht zu sagen ganz erbärm­li­ches, in einer Obdach­lo­sen­be­hau­sung aus Well­blech- und Bret­ter­bu­den am Stadt­rand von Mai­land. Als dort Erd­öl gefun­den wird und geför­dert wer­den soll, soll das Slum­quar­tier…

Foto pc: Kinder dieser Erde
Foto: © Pat Christ
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Igno­rierte Weis­heits­schätze – Pat Christ

Die­t­er Fau­th ver­legt Auf­sät­ze, Berich­te und Vor­trä­ge von Roland Geit­mann — Im 2. Buch Mose fin­det sich nicht nur das Ver­bot, Wit­wen und Wai­sen zu bedrü­cken. Als ein­zi­ger anti­ker Gesetz­ge­ber unter­sagt Mose auch aus­drück­li­ch, Dar­le­hens­zin­sen zu neh­men. Wört­li­ch heißt es: „Wenn du Sil­ber leihst einem aus mei­nem Vol­ke, dem Armen neben dir, sei gegen ihn nicht wie ein Schuld­herr; legt ihm nicht Zins auf.“ Sol­che Pas­sa­gen rücken für Roland Geit­mann das Juden­tum mit sei­ner die Mose-Bücher umfas­sen­den Tho­ra nahe an die Natür­li­che Wirt­schafts­ord­nung. — Alle Reli­gio­nen geben wich­ti­ge Impul­se für eine gerech­te Wirt­schafts­ord­nung, war Roland Geit­mann über­zeugt. In zahl­rei­chen Vor­trä­gen…

Buchcover R. Geitmann 0

Buchvorstellungen – Loske und Geitmann

Rein­hard Los­ke: Poli­tik der Zukunfts­fä­hig­keit – Kon­tu­ren einer Nach­hal­tig­keits­wen­de zu bezie­hen unter: http://www.fischerverlage.de/buch/politik_der_zukunftsfaehigkeit/9783596032211/ — Inhalt: Was bedeu­tet Nach­hal­tig­keit in der Pra­xis und wie ver­än­dert sie unse­re Gesell­schaft? — Es wird viel gere­det vom Ende des gren­zen­lo­sen Wachs­tums, von der drin­gend gebo­te­nen Befrei­ung vom Wohl­stands­bal­last, von einer Poli­tik der Nach­hal­tig­keit. Doch was heißt das für die Pra­xis? — Der ehe­ma­li­ge Poli­ti­ker und Volks­wirt­schaft­ler Rein­hard Los­ke ver­fügt über das theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Wis­sen, um Anre­gun­gen zu geben für ein neu­es Den­ken, das sich dem Nach­hal­tig­keits­ide­al ver­pflich­tet fühlt und poli­ti­sch tat­säch­li­ch umge­setzt wer­den kann. Er bespricht anschau­li­ch, wel­che poli­ti­schen Refor­men not­wen­dig sind. Als…

Wert d. Euro-Noten 0

Ist Bares Wah­res oder war es das mit Barem? – Andreas Ban­ge­mann

Bar­geld und nega­ti­ve Zin­sen – Zusam­men­hän­ge, Fak­ten und Lösun­gen — Öko­nom Ken­neth Rog­off hei­zen die Dis­kus­si­on zur kom­plet­ten Abschaf­fung von Bar­geld an. Für Deutsch­land sei das völ­lig aus­ge­schlos­sen, heißt es hin­ge­gen aus dem Finanz­mi­nis­te­ri­um. Noch laut­star­ker ist der Wider­spruch aus der Deut­schen Bun­des­bank. — Aus dem Haus des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ters Wolf­gang Schäub­le erwägt man den­no­ch, Bar­geld-zah­lun­gen ab einer Höhe von 5.000,– € zu ver­bie­ten. Vom Rat der EZB wird der mehr­heit­li­che Wil­le laut, die 500-Euro-Noten abzu­schaf­fen. Und über allem schwe­ben die nega­ti­ven Zin­sen, die mitt­ler­wei­le welt­weit zu einer dau­er­haf­ten Gewiss­heit wer­den. Zeit für eine unauf­ge­reg­te Samm­lung der Fak­ten. — Andre­as Höfert, 2015…

Foto: Hoffnungsschimmer (CC BY 2.0) 0

Sharing Economy – Reinhard Loske

Bike oder Ride Sharing, Couchsur­fing oder Klei­der­tau­sch, Urban Gar­de­ning oder Food Sharing, Crowd­fun­ding oder Office Sharing, Cowor­king oder freie Soft­ware – in all die­sen Seg­men­ten der Sharing Eco­no­my erle­ben wir momen­tan welt­weit ein enor­mes Wachs­tum, ins­be­son­de­re in Nord­ame­ri­ka, Euro­pa und Aus­tra­li­en, zuneh­mend aber auch in Asi­en. Hin­ter die­ser Ent­wick­lung lie­gen ver­schie­den­s­te Moti­ve, vom gestie­ge­nen Umwelt- und Kos­ten­be­wusst­sein bis zur neu­en Freu­de am gemein­sa­men Wir­ken. – Zwei Fak­to­ren für die­se Ent­wick­lung sind von her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung: zum einen die sich vor allem bei jun­gen Men­schen durch­set­zen­de Gewiss­heit, dass Nut­zen (kön­nen) wich­ti­ger ist als Besit­zen (müs­sen), um Zugang zu Gütern, Leis­tun­gen und Wis­sen…

Silvio Gesell 1895
Silvio Gesell (1895) - Abb. gemeinfrei
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Das Freigeld nach Silvio Gesell – 100 Jahre Natürliche Wirtschaftsordnung

Das Geld ist Tausch­mit­tel, nichts Ande­res. Es soll den Aus­tau­sch der Waren erleich­tern, die Schwie­rig­kei­ten des Tausch­han­dels umge­hen. Der Tausch­han­del war unsi­cher, schwer­fäl­lig, kost­spie­lig und ver­sag­te wohl auch oft; das Geld, das ihn ablö­sen soll, muss dar­um den Aus­tau­sch der Waren sichern, beschleu­ni­gen, ver­bil­li­gen. – Das ist es, was wir vom Geld for­dern. Den Grad der Sicher­heit, Schnel­lig­keit und Bil­lig­keit, womit die Waren aus­ge­tauscht wer­den, bil­det den Prüf­stein für die Brauch­bar­keit des Gel­d­es. Wenn wir noch neben­bei for­dern, dass uns das Geld durch kör­per­li­che Eigen­schaf­ten mög­lichst wenig beläs­ti­ge, so ist das eine For­de­rung, die ent­schie­den erst dann in Betracht kommt,…

Andreas Bangemann © Martin Bangemann 0

Zwei Geschichten über Bargeld – Editorial

Die ers­te Rei­se ohne mei­ne Eltern führ­te mich 1972 im Alter von 15 Jah­ren nach Frank­reich. Zusam­men mit eini­gen Freun­den ging es auf aben­teu­er­li­che Fahrt über fast 1.000 Kilo­me­ter mit dem Mofa. Die­se Zwei­rä­der hat­ten eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von 25 km/h. Auf der Hin­fahrt über­quer­ten wir die Alpen und an man­chen Anstie­gen kam es mir so vor, als könn­te ich zu Fuß gehend rascher vor­an­kom­men. Die 1,5 PS der Kreid­ler MF-2 waren nur auf der Ebe­ne oder berg­ab dazu geeig­net, die lan­ge Mäh­ne, die man in den 70ern zu haben pfleg­te, im „Easy-Rider-Stil“ im Wind wehen zu las­sen. Wie nicht anders…

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Termine 02/2016

Aktu­el­le Ter­mi­ne aus der bald erschei­nen­dend Aus­ga­be 02/2016 Die Ter­mi­ne 02/2016 – – - Hom­burg-Erbach, 4. und 5. März 2016 — Vor­trag und Work­shops mit Stef­fen Hen­ke — Ver­an­stal­ter: „Egal war Ges­tern e. V.“ — Alle Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung unter: http://www.egal-war-gestern.de oder http://neuesgeld.net – – - Ful­da­tal-Sim­mers­hau­sen, 12. bis 13. März 2016 — „57. Mün­de­ner Gesprä­che” – Quo Vadis, Euro­pa? u. a. mit Jörg Gude, Elke Schenk, Wer­ner Onken, Prof. Dr. Hel­ge Peu­kert, Dr. Max Danz­mann, Eck­hard Beh­rens. Infos und Anmel­dung unter: http://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/de/muendener-gespraeche.html – – - Bad Boll, 9. bis 10. April 2016 und wei­te­re Tagun­gen – „Kli­ma­po­li­tik und inter­na­tio­na­le Gerech­tig­keit“ U. a. mit Fritz And­res,…