Kategorie: Ausgabe 06 – 2012

© Martin Bangemann, bestmoose.biz 0

Teufelskreise der Reichtumskonzentration – Friedrich Müller-Reißmann

Ange­sichts von Finanz­kri­se, Staats­ver­schul­dung, Sozi­al­ab­bau usw. wer­den alle mög­li­chen Vari­an­ten von „Rei­chen­steu­ern“ gefor­dert: Erhö­hung der Spit­zen­steu­er­sät­ze, Wie­der­ein­füh­rung der Ver­mö­gens­steu­er, ein­ma­li­ge Son­der­ab­ga­ben auf beson­ders gro­ße Vermögen,
Zwangs­an­lei­hen usw. Die­se Vor­stö­ße set­zen stra­te­gisch an der fal­schen Stel­le an und blen­den eigent­lich kri­ti­schen Punkt aus: die Her­kunft des Reichtums.
Anstatt dar­über nach­zu­den­ken, wie man den Rei­chen etwas von ihrem Reich­tum zuguns­ten der All­ge­mein­heit neh­men kann, soll­te man erst ein­mal die Mecha­nis­men aus­schal­ten, die auto­ma­tisch den Reich­tum der Rei­chen zulas­ten der All­ge­mein­heit ohne (eige­ne) Leis­tung end­los ver­meh­ren. Es bringt wenig, den Bestand des Reich­tums zu atta­ckie­ren, wenn man sei­nen Zufluss unan­ge­tas­tet lässt. Nicht „Rei­chen­steu­ern“ sind not­wen­dig, son­dern eine Reform des Geld- und Finanzsystems.

Leserbriefe 06/2012 0

Leserbriefe 06/2012

Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Sen­den Sie uns Ihre Fra­gen, Anre­gun­gen oder per­sön­li­chen Mei­nun­gen. Wir bemü­hen uns, so vie­le Leser­brie­fe unter­zu­brin­gen, wie mög­lich. Wenn wir Leser­brie­fe kür­zen, dann so, dass das Anlie­gen der Schrei­ben­den gewahrt bleibt. Leser­brie­fe geben nicht die Mei­nung der Redak­ti­on wieder.

(Hu)manigfaltiges – 06/2012 0

(Hu)manigfaltiges – 06/2012

— Wirt­schafts­pro­fes­sor will Markt­wirt­schaft von Kapi­ta­lis­mus befrei­en — Kei­ne Leis­tungs­ge­sell­schaft, son­dern eine Rentierswirtschaft — 

Karsten Behr, © Manuel Bangemann 0

Essen: Lesertreffen der HUMANEN WIRTSCHAFT in „neuem“ Raum – Redaktion

In der Katha­ri­nen­stra­ße 14 in Essen-Rüt­ten­scheid fin­det seit vie­len Jah­ren an jedem 2. Diens­tag des Monats um 17 Uhr ein Tref­fen für Leser, Inter­es­sier­te und Freun­de der HUMANEN WIRTSCHAFT statt. Tra­di­tio­nell eröff­net Wil­helm Schmül­ling den Ter­min mit einem Impuls­re­fe­rat und mode­riert im Anschluss die leb­haf­ten Dis­kus­sio­nen zum aktu­el­len Gesche­hen in Wirt­schaft und Poli­tik der stets zahl­rei­chen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer. Anläss­lich der Ver­an­stal­tung am 9. 10. 2012 prä­sen­tier­te sich der Tagungs­raum in atem­be­rau­ben­der Erscheinung.

Rudolf Steiner um 1891, gemeinfrei, Quelle: Wikipedia. 0

„Dreigliederung des sozialen Organismus“ – Gerhardus Lang

Sil­vio Gesell nennt sein erst­mals 1916 her­aus­ge­ge­be­nes Grund­la­gen­werk „Die natür­li­che Wirt­schafts­ord­nung“. Dazu sagt er selbst: „Die Wirt­schafts­ord­nung, .….…., kann nur inso­fern eine natür­li­che genannt wer­den, als sie der Natur des Men­schen ange­passt ist. Es han­delt sich also nicht um eine Ord­nung, die sich etwa von selbst, als Natur­pro­dukt, ein­stellt. Eine sol­che Ord­nung gibt es über­haupt nicht, denn immer ist die Ord­nung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewuss­te und gewoll­te Tat.“ Er stellt dann noch fest, dass , und dar­um auch „das Maß sei­ner Wirtschaft.“

Pik Bube, origina by uschi dreiucker / pixelio.de 0

Das Ende einer Skatrunde – Andreas Bangemann

Seit Jah­ren traf sich Klaus mit sei­nen Freun­den, Armin und Vla­do zum wöchent­li­chen Skat­spiel. Im Wech­sel spiel­ten sie jeweils bei einem der drei zu Hau­se am Küchen­tisch. Sie lieb­ten den Skat und sie lieb­ten ihn mit all den in Skat­tur­nie­ren unter­sag­ten Vari­an­ten, wie Bock- oder Ram­schrun­den. Die Span­nung erhiel­ten sich die Freun­de, indem sie einen „har­ten“ Pfen­nig-Skat spiel­ten – sie blie­ben bei dem tra­di­tio­nel­len Aus­druck, auch wenn es natür­lich längst um Euro­cent ging –, bei dem am glei­chen Abend bar aus­ge­zahlt wird. Da kön­nen im Höchst­fall schon mal 50,- € und mehr den Besit­zer wech­seln. Skat war für die drei Freun­de nicht ein­fach nur Zeit­ver­treib. Ohne Skat wäre ihr Leben ärmer gewe­sen. Des­halb war es ihnen auch wich­tig, dass Skat bei allem Spie­le­ri­schen doch mit der nöti­gen Ernst­haf­tig­keit gespielt wur­de. Ein
Pfen­nig-Skat bestraft leicht­fer­ti­ge und ris­kan­te Spiel­wei­se mit hohen Ver­lus­ten. Aus die­sem Grund war der rela­tiv hohe Ein­satz ein­fach nur
Garant für Ernst­haf­tig­keit und – wie im Fal­le der drei Freun­de – für Spie­le auf einem hohen Niveau. Ein­zig dar­auf kam es ihnen immer an.

Ohne Zentralbankgeld geht nichts – Axel Thorndorff und Tobias Schütze 2

Ohne Zentralbankgeld geht nichts – Axel Thorndorff und Tobias Schütze

Geschäfts­ban­ken wickeln den unba­ren Zah­lungs­ver­kehr ihrer Kun­den ab. Dazu benö­ti­gen sie Zen­tral­bank­geld. Bei einer Überweisung
zahlt eine Kun­din aus ihrer Sicht schein­bar mit Geld von ihrem Giro­kon­to. Für die Geschäfts­bank ist das Giral­geld jedoch eine Verbindlichkeit,
die sie nicht ein­fach so an eine ande­re Bank ohne Gegen­leis­tung los­wer­den kann. Daher müs­sen die Geschäfts­ban­ken unter­ein­an­der die unba­re Kun­den­zah­lung mit einem Zah­lungs­mit­tel beglei­chen, das von den betei­lig­ten Ban­ken akzep­tiert wird. Die Zah­lung muss also auch zwi­schen den Ban­ken erfol­gen, denn ein Über­trag von Giral­geld stellt zunächst eine Kre­dit­ge­wäh­rung der Emp­fän­ger­bank an die Geberbank
dar. Die gegen­sei­ti­gen Kre­dit­li­mits der Ban­ken sind jedoch auf­grund des jewei­li­gen Risi­ko­ma­nage­ments begrenzt.

Hot Euro, © Martin Bangemann, bestmoose.de 2

Vollgeld… – Helmut Creutz

Ein Bei­trag zur Lösung unse­rer Geld­pro­ble­me oder zur wei­te­ren Ver­wir­rung? – Ver­such einer Klärung
„Mit der Ein­füh­rung des Voll­gel­des wäre … mit einem Schlag die Euro­kri­se been­det. Die bestehen­den Staats­schul­den aller Euro­län­der wären kein Pro­blem mehr und die Finanz­märk­te wären froh, wenn sie über­haupt noch Staats­an­lei­hen zum Kauf fin­den. Die Euro­staa­ten könn­ten sich ent­spannt auf die Ein­hal­tung des Fis­kal­pak­tes und der Schul­den­brem­se und den Aus­gleich der Han­dels­de­fi­zi­te kon­zen­trie­ren, so dass kei­ne neu­en lang­fris­ti­gen Staats­schul­den mehr ent­ste­hen.“ [Aus einem Papier des Ver­eins „ Initia­ti­ve Mon­eta­ti­ve“ von Tho­mas Mayer]

Stephan Geue 0

Der blinde Fleck von Greenpeace- Stephan Geue

Ende August fand ich in den Green­peace-Nach­rich­ten, den quar­tals­wei­se erschei­nen­den Infor­ma­tio­nen für För­de­rer der Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on, wie­der ein­mal einen Arti­kel über deren Umwelt­stif­tung. Da als gemein­nüt­zig aner­kann­te Ver­ei­ne selbst kei­ne nen­nens­wer­ten Rück­la­gen bil­den dür­fen, hat Green­peace die­se Stif­tung gegrün­det. Stif­tun­gen dür­fen Rück­la­gen bil­den, ja, sie müs­sen es sogar; Rück­la­gen sind, so wie Stif­tun­gen heut­zu­ta­ge „kon­stru­iert“ sind, sozu­sa­gen deren Exis­tenz­grund­la­ge. Und den Zweck der Stif­tung legt der­je­ni­ge fest, der sie grün­det und das Grün­dungs­ka­pi­tal ein­bringt. Eigent­lich könn­te das Finanz­amt also auch gleich den Ver­ei­nen die Bil­dung von Rück­la­gen erlauben.

© Pat Christ
Foto: © Pat Christ
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Nicht mehr länger nur Mainstream – Pat Christ

Dass ein ange­hen­der Maschi­nen­bau­er ein recht strik­tes Stu­di­um durch­lau­fen muss, mit viel Mathe­ma­tik, Tech­ni­scher Mecha­nik, Elektrotechnik
und Inge­nieur­geo­me­trie, das leuch­tet noch ein. Doch eine Volks­wir­tin? Die soll­te, wie jede ande­re Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin, ein wesent­lich freie­res Cur­ri­cu­lum haben. Hat sie de fac­to aber nicht. Woge­gen das deutsch­land­wei­te „Netz­werk Plu­ra­le Öko­no­mik“ Sturm läuft. In einem Offe­nen Brief for­dern die Akteu­re eine Neu­ge­stal­tung der Volks­wirt­schafts­leh­re. Jeden Mon­tag gibt es an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth nach­mit­tags Übun­gen zur Vor­le­sung „Mathe­ma­ti­sche Grund­la­gen für Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler“. Am Don­ners­tag wird bereits um 8 Uhr am Mor­gen eine (zwei­stün­di­ge) Fra­ge­stun­de ange­bo­ten. Auch da geht es um mathe­ma­ti­sche Grund­la­gen. Am Mon­tag­vor­mit­tag ver­sam­meln sich die Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten mit der Matri­kel-End­zif­fer 0 bis 5 im Audi­max, um sich Kennt­nis­se über sta­tis­ti­sche Metho­den anzu­eig­nen. Übun­gen zu jenen Metho­den ste­hen in Bay­reuth am Diens­tag­nach­mit­tag auf dem Pro­gramm. Am Vor­mit­tag die­ses Tages geht es in einem Inten­siv­kurs um das indus­trie­öko­no­mi­sche The­ma „Markt und Wettbewerb“.

Dipl.-Psych. Peter Berner 0

Kapitalismuskritik – einmal anders. – Peter Berner

Auch in der gegen­wär­tig wach­sen­den Geld­sys­tem-kri­ti­schen Pro­test­be­we­gung haben es die Ein­sich­ten der Frei­wirt­schafts­leh­re anscheinend
oft rela­tiv schwer, die ihnen gebüh­ren­de Beach­tung zu fin­den. Liegt dies viel­leicht an dem weit rei­chen­den Per­spek­ti­ven­wech­sel, den die­se Ein­sich­ten erfor­dern? Immer­hin schreibt selbst Hel­mut Creutz, einer der gegen­wär­tig wich­tigs­ten Ver­tre­ter der Frei­wirt­schaft, ein­lei­tend in sei­nem Buch ‚Das Geld-Syn­drom‘: „Das The­ma (Geld) inter­es­sier­te mich (ursprüng­lich) eigent­lich wenig, denn ich konn­te mir nicht vor­stel­len, dass im Geld ein Pro­blem­feld steckt. Schließ­lich hat­te ich mehr als 30 Jah­re lang in der Wirt­schafts­pra­xis damit zu tun, bei Objekt­fi­nan­zie­run­gen, Kal­ku­la­tio­nen und Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nun­gen.“ Heu­te ist die Arbeit von Creutz eine wert­vol­le Quel­le von Zah­len und Fak­ten zur Unter­maue­rung der frei­wirt­schaft­li­chen Argu­men­ta­ti­on. Der fol­gen­de Text möch­te inter­es­sier­ten Ein­stei­gern die Grund­ge­dan­ken die­ser Argu­men­ta­ti­on nahebringen.

Prof. Dr. Dr. Wolfgng Berger 0

Die globale Finanz- und Schuldenkrise – Wolfgang Berger

Richard Por­tes, Pro­fes­sor an der „Lon­don School of Eco­no­mics“ gilt als bedeu­tends­ter Öko­nom Groß­bri­tan­ni­ens. In 2007 schreibt er: „…
the inter­na­tio­na­li­sa­ti­on of the Ice­lan­dic finan­ci­al sec­tor is a remar­kab­le suc­cess sto­ry that the mar­kets should bet­ter ack­now­ledge“ (die erfolg­rei­che glo­ba­le Aus­rich­tung des islän­di­schen Finanz­sek­tors soll­te die Märk­te mehr beein­dru­cken). Fre­de­ric S. Mish­kin – Ökonomieprofessor
an der „Colum­bia Uni­ver­si­tät New York“ und ehe­ma­li­ger Prä­si­dent der US-Zen­tral­bank – ver­öf­fent­licht in 2007 einen Auf­satz „Finan­ci­al Sta­bi­li­ty in Ice­land“ (Die finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät Islands). Die islän­di­sche Zen­tral­bank zahlt ihm dafür 124.000 Dol­lar [http://de.wikipedia.org/wiki/Frederic_Mishkin].

Waage des Vertrauens, © Martin Bangemann, bestmoose.de 0

Die einzige Deckung des Geldes ist Vertrauen. – Andreas Bangemann

Ein kom­men­tie­ren­der Bericht vom ers­ten „Bar­geld­sym­po­si­um“ der Deut­schen Bun­des­bank am 10.10.2012 in Frank­furt am Main.
In sei­ner Eröff­nungs­re­de mach­te Jens Weid­mann, der Prä­si­dent der Deut­schen Bun­des­bank mit einem kur­zen Blick auf die Geschich­te des Bar­gel­des deut­lich, wie wich­tig das ein­zi­ge gesetz­li­che Zah­lungs­mit­tel bis heu­te ist. Auch wenn in ent­le­ge­nen Win­kel der Erde noch Urein­woh­ner zur Bezah­lung gro­ße Stei­ne zur Beglei­chung einer Schuld nutz­ten, was eine beson­de­re Form des Bar­gelds dar­stel­le, so habe das „moder­ne“ Bar­geld im Rest der Welt und ins­be­son­de­re in Euro­pa eine unge­bro­che­ne Erfolgs­ge­schich­te auf­zu­wei­sen und das trotz Ent­wick­lung moderns­ter Mög­lich­kei­ten im Bereich elek­tro­ni­scher Zahlungssysteme.

Warum hohe Benzinpreise erst der Anfang sind – Norbert Rost 2

Warum hohe Benzinpreise erst der Anfang sind – Norbert Rost

Die hohen Kraft­stoff­prei­se belas­ten Ver­brau­cher und Unter­neh­men. Und sie belas­ten die Wirt­schaft als Ganzes.
Doch die Dis­kus­si­on um Steu­er­sen­kun­gen greift zu kurz.

„Leider fehlt es noch an Kraft und Mut“ – Pat Christ 0

„Leider fehlt es noch an Kraft und Mut“ – Pat Christ

Nur eine splee­ni­ge Spie­le­rei? Vor allem für älte­re, einst in öffent­li­chen Ämtern akti­ve Men­schen ist es schwer, sich auf das Thema
„Regio­geld“ ein­zu­las­sen, sagt Petra Ber­ger­mann vom Schwa­ba­cher Ver­ein Regio-Mark: „Sie haben nun ein­mal im gege­be­nen Sys­tem als Funk­tio­när funk­tio­niert.“ Die mitt­le­re Gene­ra­ti­on neh­me das, was sie über die Bedeu­tung von regio­na­lem Geld erzäh­le, immer­hin zur Kennt­nis. Doch lei­der feh­le es hier an Zeit, Kraft und Mut, sich für eine Geld­re­form einzusetzen.

Eine unmögliche Kombination: Kapitalismus und Marktwirtschaft – Wilhelm Schmülling 0

Eine unmögliche Kombination: Kapitalismus und Marktwirtschaft – Wilhelm Schmülling

In jeder Dis­kus­si­on über Armut und Reich­tum wird schnell Einig­keit über die Not­wen­dig­keit zur „Bekämp­fung der Armut“ erzielt, nicht aber über die Bekämp­fung des Reich­tums. Armut ist nun mal Rea­li­tät, die es zu bekämp­fen gilt. Wäh­rend zur „Armuts­be­kämp­fung“ vie­le Vor­schlä­ge prä­sen­tiert wer­den, deren Wirk­sam­kei­ten umstrit­ten sind, stößt bei einer Reich­tums­be­kämp­fung“ (ein kaum gehör­tes Wort!) jeder Vor­schlag auf mas­si­ven Wider­stand derer, die den Reich­tum als
Vor­aus­set­zung zur Min­de­rung der Armut anse­hen. Reich­tum sei nun mal in unse­rer markt­wirt­schaft­li­chen Ord­nung von jeder­mann erreich­bar, wenn er nur intel­li­gent und flei­ßig genug sei.

Ohne Vertrauen funktioniert Geld nicht – Andreas Bangemann 0

Ohne Vertrauen funktioniert Geld nicht – Andreas Bangemann

Ohne die Schwin­gun­gen der Luft, könn­ten wir kei­ne Stim­me wahr­neh­men. Wir hören unse­re Mit­men­schen spre­chen und brau­chen dabei nicht zu wis­sen, war­um Luft schwingt und wel­che Beson­der­hei­ten dabei eine Rol­le spie­len. Es dürf­te eine gro­ße Mehr­heit sein, die nicht all­zu viel Wis­sen über die Schwin­gun­gen von Luft hat. Ich gehö­re auch dazu.