Kategorie: Wirtschaft

Silja Graupe - By Ehrental (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Beeinflussung und Manipulation in der Ökonomischen Bildung

Sil­ja Grau­pe, Pro­fes­so­rin für Öko­no­mie und Phi­lo­so­phie, Lei­te­rin des Insti­tuts für Öko­no­mie und Vize­prä­si­den­tin der Cusa­nus Hoch­schu­le in Bern­kas­tel-Kues ver­öf­fent­licht eine neue Stu­die. Über ihre Arbeit schreibt sie auf ihrer Web­sei­te: Wirt­schaft neu zu gestal­ten – dar­in liegt eine der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. In For­schung und Leh­re gebe ich…

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Auswirkungen einer Geldreform

Ver­an­stal­tungs­hin­weis. Das „Semi­nar für Frei­heit­li­che Ord­nung“ ver­fügt im schö­nen Bad Boll in Baden Würt­tem­berg über ein Tagungs­haus, über des­sen Tür die Wor­te „Schu­le der Frei­heit“ pran­gen. In regel­mä­ßi­gen Abstän­den fin­den dort Ver­an­stal­tun­gen zu dem brei­ten The­men­spek­trum der „Fra­gen der Frei­heit“ statt. Am 27. und 28. Febru­ar geht es um die…

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Bofinger sollte den Notenbanken maßvoll helfen

Bei­trag von Eck­hard Beh­rens, Hei­del­berg Nun hat sich auch ein bekann­ter deut­scher Öko­nom die For­de­rung zu eigen gemacht, das Bar­geld abzu­schaf­fen. Auch er will damit der Noten­bank mehr Spiel­raum für ihre Geld­po­li­tik ver­schaf­fen. Das ist ein sehr berech­tig­tes Anlie­gen. Es ist rich­tig, das Bar­geld wegen sei­ner Hort­bar­keit ins Auge zu…

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Davos 2015

1.700 Flug­be­we­gun­gen von Pri­vat­jets am Flug­ha­fen Zürich brin­gen all­jähr­lich rund 3.000 Rei­che und Ein­fluss­rei­che ins mon­dä­ne Davos. Beglei­tet wer­den sie von den Resul­ta­ten des ver­gan­ge­nen Jah­res, aus denen her­vor­geht, wie­viel rei­cher und damit ein­fluss­rei­cher sie selbst gegen­über den ande­ren Mil­li­ar­den von Men­schen gewor­den sind, mit denen sie den Erd­ball tei­len.…

Niko Paech bei der Jubiläumsfeier
Foto: © Pat Christ
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„Wir haben es in der Hand!“ – 10 Jahre CHIEMGAUER – Pat Christ

Gemein­sam für eine lebens­wer­te Zukunft:
3.500 Men­schen enga­gie­ren sich inzwi­schen für den CHIEMGAUER. Sie wis­sen, so CHIEM­GAU­ER-Grün­der Chris­ti­an Gel­le­ri: „Wir haben es in der Hand, ob wir etwas ändern!“ Zehn Jah­re ist die in den Land­krei­sen Chiem­gau und Rosen­heim gül­ti­ge Regio­nal­wäh­rung inzwi­schen alt. Grund genug, ein­mal inne zu hal­ten und über Chan­cen und Gren­zen von Kom­ple­men­tär­wäh­run­gen zu dis­ku­tie­ren. Dies taten 300 Teil­neh­mer beim 5. Regio­nal­wäh­rungs­kon­gress in Traun­stein.
Unter­neh­men, die auf nichts ande­res als auf Gewinn­ma­xi­mie­rung schau­en, wer­den mit dem Chiem­gau­er wenig anfan­gen kön­nen. Denn je nach­dem, was ein Betrieb pro­du­ziert, kos­tet die­ses Geld mit­un­ter mehr als es der Fir­ma bringt. Was Domi­nik Sen­nes von der St. Leon­hards Ver­triebs GmbH bei einer Podi­ums­dis­kus­si­on zum Auf­takt des Kon­gres­ses bestä­tig­te. „Wir müs­sen 90 Pro­zent der CHIEMGAUER zurück­tau­schen“, so der Gemein­wohlöko­nom, der bei St. Leon­hard für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung zustän­dig ist. Der Rück­tausch kos­tet. Den­noch sieht es die Fir­ma als sinn­voll an, sich beim Chiem­gau­er zu betei­li­gen: „Wir wol­len ein Bewusst­sein für das Geld­we­sen schaf­fen.“ …

Köln; Rosenmontagsumzug 2009: Mottowagen für Fr. Merkel 0

Geschunkelter Unmut

Die Gren­zen der när­ri­schen Mei­nungs­frei­heit schei­nen uner­schöpf­lich. Da gibt es die nack­te Kanz­le­rin oder den mit der Mafia kopu­lie­ren­den Ber­lus­co­ni. Die Besu­cher der Umzü­ge rufen fröh­lich in die Mikro­fo­ne der Repor­ter, wie klas­se es sei, dass man hier die nack­te Wahr­heit über die Poli­tik prä­sen­tie­ren dür­fe. „Die Poli­ti­ker müs­sen ein­fach…

Neue Euroscheine sollen changieren 0

Neue Euroscheine sollen changieren

Die Euro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) will nach und nach die 2002 ein­ge­führ­ten Euro­schei­ne gegen neue aus­tau­schen. Den Anfang macht im Mai 2013 die Fünf-Euro-Note. Ein wesent­li­che Ände­rung der neu­en Schei­ne besteht dar­in, dass sie „chan­gie­ren“ sol­len. Das hört sich inter­es­sant an, beson­ders für Befür­wor­ter einer völ­lig neu­en Geld­ord­nung. Im Wort steckt…

Kalender 1913 von Erich Mühsam 1

Kalender 1913 von Erich Mühsam

Bild wiki­pe­dia: Müh­sam wäh­rend sei­ner Lehr- und Wan­der­jah­re, um 1906   Janu­ar: Der Rei­che klappt den Pelz empor, und mol­lig glüht das Ofen­rohr. Der Arme klebt, daß er nicht frier, sein Fens­ter zu mit Pack­pa­pier. Febru­ar: Im Fasching schaut der rei­che Mann sich gern ein armes Mäd­chen an. Wie zärt­lich…

Spiel mit Inflationserwartungen? 0

Spiel mit Inflationserwartungen?

Die Noten­ban­ken sol­len die Infla­ti­ons­er­war­tun­gen steu­ern. Dazu brau­chen sie eine hohe Repu­ta­ti­on, also Glaub­wür­dig­keit, dass sie ihren Ankün­di­gun­gen auch Taten fol­gen las­sen und ihre Zie­le errei­chen wer­den. Den Noten­ban­ken ist von dem Ver­such abzu­ra­ten, mit den Infla­ti­ons­er­war­tun­gen so zu „spie­len“, wie sie das mit den Leit­zin­sen tun. Sta­bi­le, aber höhe­re Infla­ti­ons­ra­ten sind leich­ter erreich­bar als die heu­ti­gen nied­ri­gen Infla­ti­ons­zie­le.

Die EZB verfolgt schlechtere Politikziele als die Fed 0

Die EZB verfolgt schlechtere Politikziele als die Fed

Vie­le sehen in der jüngs­ten Ent­schei­dung der EZB, unbe­grenzt Staats­an­lei­hen zu kau­fen, eine Kri­sen­po­li­tik im Sti­le der ame­ri­ka­ni­schen Noten­bank. Der Ein­druck täuscht. Die Fed ver­mehrt die Geld­men­ge durch den Kauf von Anlei­hen, um damit die Wirt­schaft anzu­kur­beln, was sie an der Null­zins-Schran­ke nicht mehr durch Zins­sen­kun­gen bewir­ken kann. Die EZB…

„Deutschland braucht die Inflation“ 2

„Deutschland braucht die Inflation“

Es ist schon ein bemer­kens­wer­tes Ereig­nis, dass man heu­te (05.09.2012) auf SPIEGEL ONLINE lesen kann: „Geld­po­li­tik in der Kri­se Deutsch­land braucht die Infla­ti­on Ein Kom­men­tar von Wolf­gang Mün­chau“ Kom­men­tiert wird die Infla­ti­ons­angst ange­sichts der von der EZB vor­aus­sicht­lich geplan­ten wei­te­ren Käu­fe von Staats­an­lei­hen. Die­ser Angst wird mit guten Argu­men­ten ent­ge­gen­ge­tre­ten –…

25 Billionen US-Dollar in „Schwarzen Löchern“ 3

25 Billionen US-Dollar in „Schwarzen Löchern“

Der Pul­lit­zer-Preis­trä­ger von 1990 für inves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus Joe Kil­zer hat für „Tri­b­Li­ve“ unter­sucht, wie es um die Steu­er­ge­rech­tig­keit im Hin­blick auf gro­ße Geld­ver­mö­gen steht. Sei­ne Erkennt­nis­se konn­ten erwar­tet wer­den, sind aber ange­sichts der sich welt­weit zuspit­zen­den „Schul­den­kri­sen“ den­noch auf­schluss­reich. Dem­nach wird geschätzt, dass sich welt­weit rund 25 Bil­lio­nen US-Dol­lar auf Bank­kon­ten…

(c) Martin Bangemann 1

Stiglitz: „Renditestreben spaltet die Gesellschaft“

Der US-Ame­ri­ka­ni­sche Wirt­schafts­pro­fes­sor und Nobel­preis­trä­ger Joseph E. Sti­glitz sagt es in einem Inter­view, das er „Fox­Busi­ness“ gege­ben hat, sehr deut­lich. Sehr schön dar­in auch die Beschrei­bung der Per­so­nen, wel­che nach Ren­di­te stre­ben (im eng­li­schen nennt er sie „rent see­kers“): Sie bean­spru­chen ein stets grö­ßer wer­den­des Stück des (Leistungs)-kuchens, zu des­sen…

Onkel Dagobert und die World Economics Association 0

Onkel Dagobert und die World Economics Association

2011 gegrün­det sieht sich die WEA (World Eco­no­mics Asso­cia­ti­on) als Think Tank für eine zukunfts­fä­hi­ge Wirt­schafts­wis­sen­schaft und die eige­ne Arbeit als Angriff auf das Esta­blish­ment. In den regel­mä­ßi­gen Aus­ga­ben ihrer „Real-world eco­no­mics reviews“ wird deut­lich, dass die gro­ße Zahl an Wirt­schafts­wis­sen­schaft­lern, die sich in der WEA ver­ei­nen, hin­sicht­lich vie­ler Punk­te…

Neue Wogen, © Martin Bangemann, Kontakt: bestmoose.de 0

Was sind Schulden?

Die­se Fra­ge ist eigent­lich ein wun­der­ba­rer Ansatz, um den Din­gen auf die Spur zu kom­men, die uns ganz aktu­ell aus der Bahn zu wer­fen schei­nen. Pro­fes­sor Micha­el Hud­son von der Uni­ver­si­tät von Mis­sou­ri ist die­ser Fra­ge am 2.12.2012 im Feuil­le­ton der FAZ nach­ge­gan­gen und lie­fert einen sehr lesens­wer­ten Bei­trag ab. Er…

Wer die Menschen hasst, wird das Geld lieben – Wolfgang Berger 0

Wer die Menschen hasst, wird das Geld lieben – Wolfgang Berger

Ein Nach­wort auf: „Die Finanz­welt auf der Tita­nic: Tan­zen solan­ge die Musik spielt“
Die Reso­nanz auf sei­nen Tita­nic-Arti­kel in Heft 05/2011 der HUMANEN WIRTSCHAFT (Tan­zen solan­ge die Musik spielt) war so gewal­tig, dass Prof. Dr. Wolf­gang Ber­ger erschro­cken ist. War­um sagt er hier.

Farinet – Falschmünzer als Volksheld 0

Farinet – Falschmünzer als Volksheld

via flickr.com Die Geschich­te des Falsch­mün­zers Fari­net ist lehr­reich. In man­chen Gebie­ten der Schweiz ist Fari­net der wah­re Schwei­zer Volks­held. War­um das so ist? Hier steht es schön beschrie­ben (PDF) Posted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

Ungleichgewicht: Das neue Einmaleins 0

Ungleichgewicht: Das neue Einmaleins

Eine sys­te­mi­sche Dia­gno­se die­ses Kom­ple­xes ist dage­gen nicht ganz so ein­fach. Sie betrach­tet nicht nur, was beim Staats­haus­halt unterm Strich steht, son­dern ana­ly­siert auch, wie sich die Sal­den von Pri­vat­haus­hal­ten, Unter­neh­men und Staat zuein­an­der ver­hal­ten. Denn in jedem Wirt­schafts­sys­tem kann ein Akteur nur so viel Geld schul­den, wie der ande­re…

Wenn unser Geld zur verderblichen Ware wird 0

Wenn unser Geld zur verderblichen Ware wird

Wenn unser Geld zur ver­derb­li­chen Ware wird Eine Dol­lar­flut über­schwemmt die Welt und sorgt für Unru­he auf den Finanz­märk­ten: Der rich­ti­ge Moment für Par­al­lel­wäh­run­gen oder soge­nann­tes Frei­geld, das stets im Umlauf sein muss via sonntagszeitung.ch Noch ein Zitat aus dem sehr lesens­wer­ten Arti­kel in der Schwei­zer Sonn­tags­zei­tung: „Gesell stell­te die…

Geldscheine verbrennen oder für künstlerische Zwecke nutzen erlaubt! 0

Geldscheine verbrennen oder für künstlerische Zwecke nutzen erlaubt!

Zehn Punk­te Der Begriff des gesetz­li­chen Zah­lungs­mit­tels soll­te auf drei Kern­punk­ten beru­hen: Ver­pflich­ten­de Annah­me von Bank­no­ten und Mün­zen, Annah­me zum vol­len Nenn­wert und Ent­las­tung von Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen. Die Annah­me von Bar­zah­lun­gen soll­te die Regel sein: Eine Aus­nah­me davon ist nur aus Grün­den im Zusam­men­hang mit dem Grund­satz von Treu und Glau­ben…

taz deckt „räuberische Privatisierung“ schonungslos auf 0

taz deckt „räuberische Privatisierung“ schonungslos auf

War­um sind hohe Gewin­ne mit Was­ser eigent­lich nicht erlaubt? Die Ber­li­ner Was­ser­be­trie­be haben ein Mono­pol sowohl auf die Ver­sor­gung der Haupt­stadt mit Lei­tungs­was­ser als auch auf die Rei­ni­gung des Abwas­sers. Haus­hal­te sind gesetz­lich gezwun­gen, sich ans Netz anzu­schlie­ßen. Die Was­ser­be­trie­be sind, trotz der Betei­li­gung pri­va­ter Anteils­eig­ner, for­mal wei­ter eine Anstalt…

HUMANE WIRTSCHAFT – Leseprobe neue Ausgabe 0

HUMANE WIRTSCHAFT – Leseprobe neue Ausgabe

Die neue HUMANE WIRTSCHAFT (Heft November/Dezember 2010) ist raus! Eine Lese­pro­be im PDF-For­mat ver­birgt sich hin­ter dem Titel­bild (Draufkli­cken) kos­ten­lo­ses Pro­be­ex­em­plar

HUMANE WIRTSCHAFT  der Kalender 0

HUMANE WIRTSCHAFT der Kalender

Kalen­der Hier sind vie­le Ter­mi­ne rund um das The­ma Geld und Boden, Lösun­gen, Ana­ly­sen usw. zu fin­den. Es han­delt sich um Ver­an­stal­tun­gen, Radio- und Fern­seh­ter­mi­ne und vie­les mehr. via blog.humane-wirtschaft.de Posted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

USA und die soziale Sprengkraft der Ungleichheit 0

USA und die soziale Sprengkraft der Ungleichheit

Robert Reich ist Pro­fes­sor an der Cali­for­nia Uni­ver­si­ty in Ber­ke­ley. In sei­nen Büchern ana­ly­siert er den Kapi­ta­lis­mus in sei­nen Aus­wir­kun­gen, wie kaum ein ande­rer. Jetzt rüt­telt er sei­ne Lands­leu­te wach. Die Demo­kra­tie sei in höchs­ter Gefahr. Sei­ne Ana­ly­se ist – so bekannt sie mitt­ler­wei­le auch ist – ein Weck­ruf an…

Privat Krankenversicherte müssen bluten? 0

Privat Krankenversicherte müssen bluten?

Das Pro­blem: Damit der Schutz auch für älte­re Kun­den noch bezahl­bar ist, müs­sen die 46 deut­schen Kran­ken­ver­si­che­rer aus einem Teil ihrer Bei­trags­ein­nah­men Rück­stel­lun­gen bil­den. Die­se Rück­stel­lun­gen von zur­zeit 144 Mrd. Euro müs­sen sie zu einem spe­zi­el­len Satz ver­zin­sen. Des­sen Ober­gren­ze – der soge­nann­te Höchst­rech­nungs­zins – wird vom Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um fest­ge­legt. Das…

S21 – Polizei zwischen Bürgern und Machtinteressen 0

S21 – Polizei zwischen Bürgern und Machtinteressen

„Der Ein­satz am 30. Sep­tem­ber im Stutt­gar­ter Schloss­gar­ten ist völ­lig aus dem Ruder gelau­fen“, sagt etwa Tho­mas Mohr aus dem Lan­des­vor­stand der Gewerk­schaft der Poli­zei in Baden-Würt­tem­berg. „Ich war live dabei und spre­che für zahl­rei­che Kol­le­gen, die es ähn­lich emp­fin­den.“ Der Poli­zist erleb­te an die­sem Tag „einen abso­lu­ten Stra­te­gie­wech­sel“. Zuvor…

Wörgl – Weltwirtschaftskrise auf der Bühne 0

Wörgl – Weltwirtschaftskrise auf der Bühne

via youtube.com „Unter­gug­gen­ber­ger“- Auf­füh­rung Tirol. Buch und Regie: Con­ni Ste­fan­ski Posted via email from HUMANE-WIRTSCHAFT

Usura und usus – Die Gänse und die Allmende 0

Usura und usus – Die Gänse und die Allmende

Das Gesetz sperrt ein Män­ner und Frau‘n Die der All­men­de Gän­se klau‘n Doch dem größ‘ren Schur­ken es erlaubt, Dass der Gans er die All­men­de raubt. Süh­ne das Gesetz befiehlt, Für den, der andern etwas stiehlt. Doch es ver­schont die Herrn und Damen, die uns allen die All­men­de nah­men. Das arme…

Darlehen mit niedrigen Drehzahlen 0

Darlehen mit niedrigen Drehzahlen

Frank Lee hat mir per Email ein inter­es­san­tes Ange­bot unter­brei­tet. Ich brau­che ihm nur noch ein paar Infor­ma­tio­nen „brül­len“:   Dar­le­hen Wer­bung (bei nied­ri­gen Dreh­zah­len) Mein Name Frank Lee. Wir sind pri­va­te Dar­le­hen Dar­le­hen Fir­ma, die aus­ge­ben Kre­di­te an Pri­vat-und Fir­men­kun­den Ein­zel­per­so­nen. Wir gewäh­ren­die­sem Dar­le­hen und haben es zuge­las­sen, um…

Zinslose Komplementärkredite « Hinter den Schlagzeilen 0

Zinslose Komplementärkredite « Hinter den Schlagzeilen

Zins­lo­se Kom­ple­men­tär­kre­di­te Chris­ti­an Gel­le­ri Es hängt viel davon ab, ob unse­re Gesell­schaft die Kraft auf­bringt, nicht nur über Zin­sen zu kla­gen, son­dern zins­lo­se Kre­di­te zu orga­ni­sie­ren. Sie soll­ten her­kömm­li­che Kre­di­te (noch) nicht erset­zen, son­dern ergän­zen: Kom­ple­men­tär­kre­di­te. Im Chiem­gau läuft der­zeit ein Expe­ri­ment mit Klein­kre­di­ten an, die in Regio­nal­geld aus­ge­zahlt wer­den.…