Kategorie: Umwelt

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Umweltorganisation „Sea Sheperd“ – Pressemitteilung

Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on „Sea She­perd“ im akti­ven Ein­satz für den Grind­wal­schutz – Sea She­pherd-Schiff „Bri­git­te Bar­dot“ auf den Färö­ern ange­kom­men — Sea She­pherds schnel­ler Tri­ma­ran, die in Aus­tra­li­en regis­trier­te „Bri­git­te Bar­dot“, traf am 17. Juni für die dies­jäh­ri­ge Grind­wal­schutz­kam­pa­gne Ope­ra­ti­on Slep­pid Grin­di­ni im Hafen von Sund (Kom­mu­ne Tórs­havn) auf den Färö­ern ein. Die „Bri­git­te Bar­dot“ wur­de von neun färöi­schen Poli­zei­be­am­ten emp­fan­gen, die aller­dings nicht an Bord gin­gen. Das Schiff und die Crew wur­den ohne Zwi­schen­fall vom Zoll abge­fer­tigt. Die Crew der „Bri­git­te Bar­dot“ tritt damit ihren Platz an der Sei­te des Sea She­pherd-Land­teams an. Neben des­sen Lei­te­rin Rosie Kun­neke aus Süd­afri­ka gehört…

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Umweltorganisation „Sea Sheperd“ im aktiven Einsatz für den Grindwalschutz – Pressemitteilung

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch hier! Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on „Sea She­perd“ im akti­ven Ein­satz für den Grind­wal­schutz Sea She­pherds schnel­ler Tri­ma­ran, die in Aus­tra­li­en regis­trier­te „Bri­git­te Bar­dot“, traf am 17. Juni für die dies­jäh­ri­ge Grind­wal­schutz­kam­pa­gne Ope­ra­ti­on Slep­pid Grin­di­ni im Hafen von Sund (Kom­mu­ne Tórs­havn) auf den Färö­ern ein. Die „Bri­git­te Bar­dot“ wur­de von neun färöi­schen Poli­zei­be­am­ten emp­fan­gen, die aller­dings nicht an Bord gin­gen. Das Schiff und die Crew wur­den ohne Zwi­schen­fall vom Zoll abge­fer­tigt. Die Crew der „Bri­git­te Bar­dot“ tritt damit ihren Platz an der Sei­te des Sea She­pherd– Land­teams an. Neben des­sen Lei­te­rin Rosie Kun­neke aus Süd­afri­ka gehört dem Land­team auch der schot­ti­sche Schau­spie­ler und Co-Lei­ter der Kam­pa­gne Ross McCall an.…

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Rohstoffe – Warum wir von Biosprit und Biodiesel die Finger lassen sollten – Stefan Bringezu

Roh­stof­fe – War­um wir von Bio­sprit und Bio­die­sel die Fin­ger las­sen soll­ten Ste­fan Brin­ge­zu Wer Auto fährt, kennt die Debat­te um E10, jenen Kraft­stoff, der bis zu 10 % Etha­nol aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen ent­hält, und der bei älte­ren Moto­ren zu tech­ni­schen Pro­ble­men füh­ren kann. Für E10 gibt es des­halb extra Zapf­säu­len. Weit­ge­hend unbe­merkt bleibt der oft klein­ge­druck­te Hin­weis auf den Zapf­säu­len für Die­sel, dass die­ser zum Bei­spiel bis zu sie­ben Pro­zent Bio­sprit ent­hält. Dass der Hin­weis kaum zu lesen ist, ist eigent­li­ch kein Pro­blem, denn er führt nicht zu tech­ni­schen Pro­ble­men bei den Moto­ren – anders­wo kann der Bio­sprit aber…

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Davos 2015

1.700 Flug­be­we­gun­gen von Pri­vat­jets am Flug­ha­fen Zürich brin­gen all­jähr­li­ch rund 3.000 Rei­che und Ein­fluss­rei­che ins mon­dä­ne Davos. Beglei­tet wer­den sie von den Resul­ta­ten des ver­gan­ge­nen Jah­res, aus denen her­vor­geht, wie­viel rei­cher und damit ein­fluss­rei­cher sie selbst gegen­über den ande­ren Mil­li­ar­den von Men­schen gewor­den sind, mit denen sie den Erd­ball tei­len. Auch ihr Ein­fluss auf die Ver­än­de­rung des Welt­kli­mas wird ihnen Jahr für Jahr als Daten über­ge­ben, mit dem Resul­tat, dass wir als Mensch­heit unse­rer eige­nen Aus­lö­schung wie­der einen Schritt näher gekom­men sind. Und ewig grüßt das Mur­mel­tier. Nächs­tes Jahr wird man sich wie­der tref­fen, die Daten wer­den noch dra­ma­ti­sche­re Resul­ta­te…

Die Sprache der Blaumeisen – Johannes Heimrath, Lara Mallien 0

Die Sprache der Blaumeisen – Johannes Heimrath, Lara Mallien

Micha­el Belei­tes hat es gewagt, die kata­stro­pha­len Fol­gen des Uran­berg­baus in der DDR öffent­li­ch zu machen: 1988 erschien sei­ne im Unter­grund her­ge­stell­te Doku­men­ta­ti­on »Pech­blen­de«. Nach der Wen­de publi­zier­te er über die Zwangs­kol­lek­ti­vie­rung der Bau­ern in der DDR, deren Fol­gen sich bis heu­te fatal aus­wir­ken. Zehn Jah­re lang war er Säch­si­scher Landes­beauftragter für die Sta­si-Unter­la­gen. Heu­te lebt er auf sei­nem öko­lo­gi­schen Gärt­ner­hof in Blan­ken­stein bei Dres­den und forscht zu einer orga­nis­mi­schen Bio­lo­gie. „Die hohen Rufe über uns in den Bäu­men – das sind die Kern­bei­ßer“, erklärt Micha­el Belei­tes, als er uns am Ende unse­res Rund­gangs den stei­len Tal­hang des klei­nen Flüss­chens…

Der unsichtbare Elefant 0

Bundestags-Enquete: Unsichtbarer Elefant bleibt unentdeckt.

Zwar hat der Grü­nen-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied der Kom­mis­si­on „Wachs­tum, Wohl­stand, Lebens­qua­li­tät“, Dr. Her­mann Ott, eine wich­ti­ge For­de­rung auf­ge­stellt, indem er als ein Ergeb­nis der Kom­mis­si­ons­ar­beit das Absen­ken des Res­sour­cen­ver­brauchs als unab­ding­bar dar­stell­te. Unschein­bar, aber durch­aus bri­sant, kommt auch die Erkennt­nis daher, dass es nicht genü­ge den Res­sour­cen­ver­brauch weni­ger stark anstei­gen zu las­sen, als die Wirt­schafts­leis­tung. Bri­sant, weil die­se Erkennt­nis den Wirt­schafts-Pro­gram­men nahe­zu aller Par­tei­en dia­me­tral ent­ge­gen­steht. Poli­ti­sch sind wir auf dem Weg, den ein „Wachs­tums­be­schleu­ni­gungs­ge­setz“ pflas­tert und bei des­sen Erlass haben Fra­gen der Umwelt und der Res­sour­cen nur am Ran­de eine Rol­le gespielt. Die Kom­mis­si­on, maß­geb­li­ch mit Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten aller Par­tei­en…

Offshore-Windkraft – Ordnungspolitik statt Subventionspolitik 1

Offshore-Windkraft – Ordnungspolitik statt Subventionspolitik

Die Poli­tik zur Ener­gie­wen­de ver­kommt zum Vor­wand für Sub­ven­ti­ons­po­li­tik. Dies zei­gen aktu­el­le Pres­se­be­rich­te über die Plä­ne des Umwelt- und des Wirt­schafts­mi­nis­ters zur Haf­tungs­be­gren­zung für die Netz­be­trei­ber und über die Abwäl­zung der Kos­ten für Fehl­in­ves­ti­tio­nen auf die Ver­brau­cher. Die ord­nungs­po­li­ti­sch unbe­darf­te Ver­brau­cher­schutz­mi­nis­te­rin Aigner, der es nur um die End­ver­brau­cher­prei­se für Haus­halts­strom geht, hat das Ver­dienst, eine Dis­kus­si­on ange­sto­ßen zu haben, die die fau­len Sub­ven­ti­ons- und Haf­tungs-Kom­pro­mis­se des Umwelt- und des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums offen­ge­legt hat. Natür­li­ch muss der Ver­brau­cher alle unver­meid­li­chen Kos­ten tra­gen, aber markt­wirt­schaft­li­ch ent­schei­dend ist, durch stren­ge Haf­tungs­re­geln für Kos­ten­mi­ni­mie­rung zu sor­gen. Son­st bei­ßen den Letz­ten die Hun­de. Es reicht markt­wirt­schaft­li­ch…

Gar nichts gut am Zuckerhut 1

Gar nichts gut am Zuckerhut

Rio20+! Fest­hal­ten am Wachs­tum hat sys­tem­be­ding­te Grün­de, bricht aber allen Umwelt­be­mü­hun­gen das Genick! Rund 50.000 Men­schen rei­sen um die Welt, weil sie sich Gedan­ken um eine „nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung“ machen. Als man sich vor 20 Jah­ren das ers­te Mal in Rio traf, sprach man vom „wich­tigs­ten Mei­len­stein der inter­na­tio­na­len Umwelt­po­li­tik“. 20 Jah­re, geprägt von Absichts­er­klä­run­gen mit heh­ren Zie­len und einem den­no­ch immer grö­ßer wer­den­den Res­sour­cen­ver­brauch mit all sei­nen bedroh­li­chen Fol­gen für Men­sch und Natur. Es scheint als sei der Umwelt am meis­ten gedient, wenn der­lei „Umwelt­gip­fel“ erst gar nicht statt­fin­den und die tau­sen­de Besu­cher bes­ser einen Wald­spa­zier­gang in ihrer Hei­mat mach­ten. Immer­hin: Es…

Die Grenzen des Tellerrands 1

Die Grenzen des Tellerrands

Dr. Tho­mas Gambke, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für die Grü­nen, der­zeit Mit­glied in der 2011 vom Bun­des­tag ein­ge­setz­ten Enque­te-Kom­mis­si­on „Wachs­tum, Wohl­stand, Lebens­qua­li­tät – Wege zu nach­hal­ti­gem Wirt­schaf­ten und gesell­schaft­li­chem Fort­schritt in der Sozia­len Markt­wirt­schaft“ hat die rich­ti­ge Ein­stel­lung, um in einer sol­chen Kom­mis­si­on mit­zu­wir­ken und sie zu wahr­li­ch neu­en poli­ti­schen Kon­zep­ten zu füh­ren: Für mich als Natur­wis­sen­schaft­ler ist klar, dass es in einer begrenz­ten Welt kein unbe­grenz­tes Wachs­tum geben kann.  Doch ist er damit in die­sem „Think Tank“ eine – aus Sicht der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger – löb­li­che Aus­nah­me. Ich ver­mu­te Dr. Her­mann Ott von den Grü­nen ist eine wei­te­re. Die Mit­glie­der der Kom­mis­si­on…

Club of Rome prangert das bestehende Geldsystem an 10

Club of Rome prangert das bestehende Geldsystem an

Unter Feder­füh­rung von Ber­nard Lieta­er bringt der Club of Rome die­ser Tage einen Report unter dem Titel „Money and Sustaina­bi­li­ty: the mis­sing Link“ her­aus. Dar­in wer­den die Insta­bi­li­tät und Zer­stö­rung her­vor­ru­fen­den Feh­ler im bestehen­den Geld­sys­tem ein­deu­tig benannt: Die Kre­dit­ver­ga­be-Pra­xis der Geschäfts­ban­ken ver­stärkt die Auf­schwung- und Kri­sen­pha­sen der Wirt­schaft. Der Zin­ses­zins erzwingt Wachs­tum in einer end­li­chen Welt Dau­er­haft posi­ti­ve Zin­sen füh­ren zur Reich­tums­kon­zen­tra­ti­on bei Weni­gen und lässt immer mehr Men­schen ver­ar­men Durch das Geld­sys­tem wer­den sozia­le Errun­gen­schaf­ten – gera­de in den Indus­trie­staa­ten ero­diert. Kürz­li­ch erschie­ne­ne Stu­di­en bele­gen, dass das Geld­sys­tem ego­is­ti­sches Ver­hal­ten beför­dert und Koope­ra­ti­on und Zusam­men­ar­beit behin­dert.   Ein Report, der…

Außerordentliche Nachwuchsforscher 0

Außerordentliche Nachwuchsforscher

Kim­ber­ley Ellis und Rapha­el Mut­ter erstel­len in Tahi­ti eine Mach­bar­keist­stu­die zu Umwelt­fra­gen, die in dem Roman „Das Tahi­ti-Pro­jekt“ auf­ge­wor­fen wur­den. Kim­ber­ley schreibt ihre Erleb­nis­se auf beein­dru­cken­de Art und Wei­se (in Eng­li­sch) im Web­log „Tahi­ti-Virus“. Das ist auch der gleich­na­mi­ge Titel des Nach­fol­ge-Romans von Dirk C. Fleck, dem dies­jäh­ri­gen Preis­trä­ger des Deut­schen Sci­en­ce-Fic­tion-Prei­ses. Auch Dirk C. Fleck schreibt in das Web­log. Dabei ist unter ande­rem eine Rede ent­stan­den, die man sich so von Poli­ti­kern unse­rer Zeit wün­schen wür­de.