Kategorie: Helmut Creutz

Bei­trä­ge von Hel­mut Creutz oder über sei­ne Arbeit

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Wirt­schaft­li­che Trieb­kräf­te von Rüs­tung und Krieg – Hel­mut Creutz

> – - – Adolf Pas­ter (Grün­der und Ehren­prä­si­dent der HIFA-Aus­tria, „Die Zukunft beginnt jetzt“, in: Der Drit­te Weg 792) – - – Im Febru­ar 2001, als die letz­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen des Jugo­sla­wi­en­kriegs von 1991 bis 2001 befass­te sich Hel­mut Creutz ein­mal mehr mit den wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hän­gen von Krieg und Frie­den. Die­sen Text in gekürz­ter Fas­sung stel­len wir erneut bereit, weil er ange­sichts der der­zei­ti­gen Ent­wick­lun­gen in Syri­en, der Tür­kei, der Ukrai­ne und Russ­land nichts an Aktua­li­tät ein­ge­büßt hat. Immer tie­fer gera­ten wir in die Gefahr, selbst wie­der in Krie­ge hin­ein­ge­zo­gen zu wer­den, inso­weit man davon nicht sogar heu­te schon spre­chen…

Helmut Creutz 2013
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Nega­tiv­zin­sen erfor­dern eine Geld­um­lauf­si­che­rung – Hel­mut Creutz

In den Medi­en erreg­ten bereits vor Jah­ren die radi­ka­len Leit­zins-Absen­kun­gen auf und unter Null, vor allem der japa­ni­schen Zen­tral­bank, Auf­se­hen in der Welt, neu­er­dings auch die in Schwe­den oder der Schweiz. Doch seit Dezem­ber 2015 hat auch die Euro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) die­se Null­gren­ze erreicht, wie aus der Dar­stel­lung 1 ersicht­li­ch. Ab Mit­te 2014 für die frei­wil­li­gen Ein­la­gen der Ban­ken, die meist nur über Nacht erfol­gen, sogar unter Null. Und bei den vor­ge­schrie­be­nen Zwangs-Ein­la­gen, wel­che die Ban­ken im Ver­hält­nis zu ihren Kun­den­ge­schäft bei der Zen­tral­bank hal­ten müs­sen, eben­falls bereits Ende 2014 auf und seit Ende 2015 unter Null. Außer­dem sind die…

Helmut Creutz 2013
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Ver­mö­gens­kon­zen­tra­tion – Wel­che Rolle spie­len die Geschäfts­ban­ken? – Hel­mut Creutz

„Fros­ti gegen das alte Geld“ — Unter die­sem Titel erschien am 22. Okto­ber 2015 in der Tages­zei­tung „Die Zeit“ ein über zwei Sei­ten ver­teil­ter Arti­kel von Mark Schie­ritz. Dar­in hieß es u. a.: — „Ein islän­di­scher Poli­ti­ker will den Ban­ken die Macht über die Wäh­rung neh­men – und fin­det Fans in der gan­zen Welt“. – — Und bei die­sem islän­di­schen Poli­ti­ker han­delt es sich um „Fros­ti Sigur­jons­son“, einem „erfolg­rei­chen Unter­neh­mer und Abge­ord­ne­ten im Par­la­ment“, der „gewis­ser­ma­ßen das Fun­da­ment weg­spren­gen (will), auf dem das west­li­che Wirt­schafts­sys­tem ruht.“ Und wei­ter schreibt Mark Schie­ritz: „für Fros­ti ist die Welt aus den Fugen gera­ten, weil die Kon­trol­le über…

Helmut Creutz 2013
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Warum die Preise nicht mit den Zinsen sinken – Helmut Creutz

„Wenn im Durch­schnitt aller Prei­se ein Drit­tel Zin­sen ste­cken, war­um sin­ken die­se denn jetzt nicht?“ – Hel­mut Creutz – Ange­sichts der deut­li­ch abge­senk­ten und – in Son­der­fäl­len – sogar ins Minus gehen­den Leit­zin­sen der Zen­tral­ban­ken, ist die­se Fra­ge durch­aus nahe lie­gend! – Doch wäh­rend es sich bei die­sen Leit­zin­sen nur um jene rela­tiv gerin­gen Grö­ßen geht, die bei der Ver­sor­gung der Wirt­schaft mit Zen­tral­bank­geld anfal­len, geht es bei den Zin­sen in der Wirt­schaft – und damit zwi­schen Publi­kum und Ban­ken – um die Bedie­nung jener viel­mals grö­ße­ren und lau­fend zuneh­men­den Gut­ha­ben-Bestän­de, die sich aus den stän­dig wie­der­hol­ba­ren Nut­zun­gen die­ses Gel­d­es…

Helmut Creutz 2013
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Vom Hochzins bis zum Null- und Negativzins – Helmut Creutz

Vom Hoch­zins bis zum Null- und Nega­tiv­zins Ursa­chen und Fol­gen der Zins­satz-Ver­än­de­run­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen in der Wirt­schaft Hel­mut Creutz Das The­ma Zin­sen und des­sen Ver­än­de­run­gen hat in den letz­ten Mona­ten die Gemü­ter mehr beschäf­tigt, als in den gan­zen vor­aus­ge­hen­den Jahr­zehn­ten. Das vor allem bedingt durch die unge­wohn­te Vor­stel­lung eines ins Minus gehen­den Zins­sat­zes und der damit ver­bun­de­nen Wir­kun­gen. – Um deren Bedeu­tung zu beur­tei­len, ist es sinn­voll, sich noch ein­mal mit den Zins-beding­ten Ent­wick­lun­gen und deren Fol­gen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten zu befas­sen – und nicht zuletzt mit den Zin­sen sel­ber. Was sind Zin­sen? Zin­sen, die man bei Geld-Aus­lei­hun­gen…

„Das Geld für die Zinsen fehlt in der Wirtschaft!“ – Helmut Creutz 0

„Das Geld für die Zinsen fehlt in der Wirtschaft!“ – Helmut Creutz

Ähn­li­ch wie das Unge­heu­er von Loch Ness, taucht auch die­se Ver­mu­tung in den Dis­kus­sio­nen übers Geld immer wie­der ein­mal auf. Begrün­det wird sie meist damit, dass ja die Schuld­ner nur die Kre­dit­sum­me gelie­hen und damit kein Geld zur Ver­fü­gung haben, um dar­über hin­aus auch noch Zin­sen zu zah­len. Selbst von Wirt­schafts­wis­sen­schaft­lern wird das manch­mal mit dem Bei­spiel einer Insel ver­mit­telt, auf der es bis­her nur einen Güter­aus­tau­sch gab, bis ein Frem­der erschien und den Bewoh­nern eine bestimm­te Men­ge an Metall­stü­cken als Zah­lungs­mit­tel zur Ver­fü­gung stell­te. – Denn die­se Geschich­te hat­te den Haken, dass der Frem­de die­se aus­ge­lie­he­nen Zah­lungs­mit­tel nach einem…

Helmut Creutz 2013
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Was ist los mit unserem Geld – Helmut Creutz

Was ist los mit unse­rem Geld, dem neu­tra­len Ver­mitt­ler, Zah­lungs- und Schmier­mit­tel in der Wirt­schaft? Auch wenn es inzwi­schen ver­schie­de­ne Theo­ri­en gibt, dürf­te Geld aus dem Bedürf­nis ent­stan­den sein, Leis­tun­gen gegen­ein­an­der zu tau­schen. Wäh­rend die anfangs dazu benutz­ten Zwi­schen­tausch­mit­tel – ob Tee­zie­gel, Salz­bar­ren, Getrei­de oder Kakao­boh­nen – selbst noch nutz­ba­re Güter waren, die der Alte­rung oder dem Ver­schleiß unter­la­gen, schien mit den Mün­zen aus Edel­me­tall das idea­le Mate­ri­al für die­sen Zweck gefun­den zu sein. Aber gera­de die­sem dau­er­haf­ten Münz­geld haf­te­te von Anfang an eine Eigen­schaft an, die zu sei­ner eigent­li­chen Funk­ti­on im Wider­spruch stand, näm­li­ch die Ver­su­chung und die Mög­lich­keit,…

EZB senkt Leitzinsen und führt erstmals „Strafzinsen“ ein 0

EZB senkt Leitzinsen und führt erstmals „Strafzinsen“ ein

Gera­de wird gemel­det, dass die EZB es getan hat. Der Leit­zins wur­de auf 0,15% gesenkt. Und für über Nacht gepark­te Geld­er von Geschäfts­ban­ken bei der Zen­tral­bank wird ein Minus­zins von 0,1 % fäl­lig. Das Gan­ze hat nichts mit grund­sätz­li­chen Ein­sich­ten zu tun, son­dern ist eine Ver­zweif­lungs­tat. Mit ihr erhofft man sich ein bestimm­tes Markt­ver­hal­ten, des­sen Ein­tre­ten aber mehr als unwahr­schein­li­ch ist. Die Pres­se wird sich in den nächs­ten Stun­den und Tagen über­schla­gen mit Deu­tun­gen. Die­se hier wer­den Sie jedoch nir­gends fin­den, denn sie bleibt nicht bei Ver­mu­tun­gen und Wahr­schein­lich­kei­ten ste­cken: http://humane-wirtschaft.de/negativ-bzw-minuszins-oder-zinssenkung-durch-umlaufsicherung-helmut-creutz/

Grafik Nr. 30 - Helmut Creutz 0

Minuszinsen – eine Lösung unserer Probleme? – Helmut Creutz

Wor­um geht es? Dass die ent­schei­den­den Vor­aus­set­zun­gen für eine dau­er­haf­te Absen­kung der Zin­sen nur über die Zen­tral­ban­ken und deren Leit­zin­sen erreich­bar sind, dürf­te weit­ge­hend Zustim­mung fin­den. Dabei geht es vor allem um jenen Haupt­re­fi­nan­zie­rungs­satz, zu dem die Ban­ken bei der Zen­tral­bank Geld aus­lei­hen kön­nen, was in nor­ma­len Zei­ten über­wie­gend nur jeweils für eine Woche der Fall ist. Der dar­über lie­gen­de „Spit­zen­re­fi­nan­zie­rungs­satz“ bie­tet den Ban­ken die Mög­lich­keit, bei Bedarf noch zusätz­li­ches Geld zu erhal­ten, wäh­rend der unte­re Ein­la­ge­satz den Ban­ken ermög­licht, übri­ges Geld bei der Zen­tral­bank zu nied­ri­ge­ren Zin­sen zu par­ken, was meist nur über Nacht geschieht.

Wie aus der Dar­stel­lung her­vor­geht, wur­den die bei­den letzt­ge­nann­ten Zins­sät­ze, trotz aller Auf- und Abstie­ge, in der Ver­gan­gen­heit immer mit einem Pro­zent­punkt Abstand zum Haupt­re­fi­nan­zie­rungs­satz fest­ge­setzt. Im Zuge der mehr­fa­chen Abstie­ge des Haupt­sat­zes 2008/09, redu­zier­te man jedoch die­sen Abstand, „Leit­zins­kor­ri­dor“ genannt, auf drei­vier­tel Pro­zent, wahr­schein­li­ch um bei dem unte­ren Ein­la­ge­satz nicht mit der Null­li­nie in Berüh­rung zu kom­men! Doch als man im Juli 2012 den Leit­zins­kor­ri­dor sogar auf ein hal­bes Pro­zent absenk­te, war die­ses Tabu gebro­chen: Es gab zum ers­ten Mal bei der Bun­des­bank, bzw. der EZB, einen Null-Zins­satz! Doch bei der nach­fol­gen­den Haupt­satz-Absen­kung im Mai 2013 auf ein hal­bes Pro­zent, ver­mied man den nun eigent­li­ch anste­hen­den Durch­bruch in den Minus­be­reich erneut durch eine Redu­zie­rung der Zins­satz-Abstän­de, dies­mal auf ein hal­bes Pro­zent! – Das heißt, der Vor­teil, der den Ban­ken beim „Par­ken“ von Über­schüs­sen ein­ge­räumt wird und ursprüng­li­ch bei einem Pro­zent lag, ist über drei Vier­tel nun auf ein hal­bes Pro­zent­ge­schmol­zen! – Dass mit sol­chen nied­ri­gen Zins­sät­zen und vor allem Zins­satz-Abstän­den auch die Steue­rungs­mög­lich­kei­ten der Zen­tral­ban­ken schwin­den, dürf­te ein­leuch­ten. Des­halb wären, zumin­dest bei den Ein­la­ge­sät­zen, Zins­sät­ze unter Null längst über­fäl­lig.

Zum 90. Geburtstag von Helmut Creutz – versch. Gratulanten 0

Zum 90. Geburtstag von Helmut Creutz – versch. Gratulanten

Für Hel­mut Creutz ans ande­re Ende der Welt

Um Hel­mut ken­nen­zu­ler­nen, mus­s­te ich einen ziem­li­chen Umweg in Kauf neh­men. 17.717 Kilo­me­ter, um gen­au zu sein. Von mei­nem Stu­di­en­ort Leip­zig aus hat­te es mich im Jahr 2000 nach Neu­see­land ver­schla­gen. Dort woll­te ich wäh­rend eines Urlaubs­se­mes­ters mein Eng­li­sch ver­bes­sern. Und ich war auf der Suche nach neu­en Ide­en…

Helmut Creutz 2013
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Helmut Creutz – Die andere Sicht auf die Dinge

„Was ist das über­haupt für eine Wis­sen­schaft, in der man – abge­se­hen von weni­gen Aus­nah­men – die ent­schei­den­den Ursa­chen unse­rer wesent­li­chen Mise­ren und Zwän­ge nicht wahr­nimmt und uns damit ohne gang­ba­re Aus­we­ge in die Zukunft ent­lässt?“ Offen­bar muss man außer­halb des Wis­sen­schafts­be­trie­bes der Schu­löko­no­mie ste­hen, um sei­nen Bli­ck für Zusam­men­hän­ge zu öff­nen, die man inner­halb nicht ent­deckt. Hel­mut Creutz hat nicht die Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten ana­ly­siert, son­dern die gesell­schaft­li­chen Ergeb­nis­se, wel­che unser Wirt­schaf­ten erzeugt. Sei­ne im Lau­fe von Jahr­zehn­ten ent­stan­de­ne Samm­lung an Wirt­schafts­gra­fi­ken ist ein Schatz, des­sen wah­rer Wert von vie­len erst noch ent­deckt wer­den wird. Nie­mand vor ihm hat über­zeu­gen­der beschrie­ben und…

Helmut Creutz 2013
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Sommertagung in Wuppertal 13. und 14. Juli 2013

Wel­ch schö­ner Anlass: Hel­mut Creutz fei­ert am 8. Juli sei­nen 90. Geburts­tag. Kurz dar­auf, am 13. und 14. 7. wer­den er und vie­le ande­re auf unse­rer dies­jäh­ri­gen Som­mer­ta­gung anwe­send sein. Das Pro­gramm fin­den Sie hier als PDF-Datei. Anmel­dun­gen sind mit die­sem For­mu­lar mög­li­ch. (Auf die blaue Schrift kli­cken)

Von Geld, Geldmengen und Geldillusionen – Helmut Creutz 0

Von Geld, Geldmengen und Geldillusionen – Helmut Creutz

„Der Versuch, die Geldmenge zu definieren, treibt akribische Experten an den Rand der Verzweiflung. Denn es gibt keine klare Trennungslinie im Kaleidoskop der Anlagen, die es ermöglichen würde, genau den Punkt festzulegen, an dem sich Geld von anderen Anlagen scheidet.“[1]
„Die genaue Definition >der Geldmenge< ist ebenso eine Frage des Geschmacks wie der wissenschaftlichen Notwendigkeit. Neben M1 und M2 haben die Ökonomen mehr als ein Dutzend Geldmengenkonzepte definiert: M3, M1a, M1b!“[2] [1] Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Januar 1992 [2] Paul A. Samuelson, in seinem weltweit verbreiteten Lehrbuch „Volkswirtschaftslehre“

Helmut Creutz Vortrag auf DVD 0

Helmut Creutz DVD „Meine zehn wichtigsten Grafiken“

Der Vor­trag von Hel­mut Creutz in der Sil­vio-Gesell-Tagunggs­stät­te bald auf DVD.

Ver­zö­ge­run­gen schei­nen in die­sem Jahr nicht nur in der Poli­tik an der Tages­ord­nung zu sein. Wir haben im Lau­fe der Pro­duk­ti­on des Hel­mut-Creutz-Videos fest­stel­len müs­sen, dass zur opti­ma­len Umset­zung doch erheb­li­ch mehr Auf­wand erfor­der­li­ch war und immer noch ist. Die­se „Mehr­ar­beit“ wird in einem her­vor­ra­gen­den Pro­dukt enden, hat aber lei­der eine Ver­zö­ge­rung der Aus­lie­fe­rung des Videos zur Fol­ge. Die qua­li­ta­ti­ve Auf­wer­tung die­ses her­vor­ra­gen­den Vor­tra­ges unse­res Freun­des Hel­mut Creutz ist die War­te­zeit aber sicher wert.

Das vor­aus­sicht­li­che Aus­lie­fe­rungs­da­tum von Anfang August muss aber lei­der nun doch um 6 Wochen nach hin­ten ver­scho­ben wer­den, also auf die zwei­te Sep­tem­ber­wo­che.

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Wie konnte YouTube so lange ohne humane Wirtschaft auskommen?

Der YouTube-Kanal der HUMANEN WIRTSCHAFT star­tet mit einem kur­zen Aus­schnitt des Vor­tra­ges von Hel­mut Creutz in der Sil­vio-Gesell-Tagunggs­stät­te. Der gesam­te Vor­trag wird dem­nächst als DVD ver­füg­bar sein und auch in vie­len For­ma­ten zum Down­load bereit­ge­stellt wer­den. Besu­chen Sie unse­ren YouTube Kanal HIER [youtube width=„620“ height=„400“]http://www.youtube.com/watch?v=cdNIVZSQHi0[/youtube]

Einkommensgruppen in Deutschland - © Martin Bangemann 0

Einkommen und Einkommensunterschiede – Helmut Creutz

Wie das Jah­res­ein­kom­men des VW-Chefs Win­ter­korn mit rund 17 Mil­lio­nen, hat auch das des BMW-Chefs Reit­ho­fer mit rund 6,2 Mio. kürz­li­ch Schlag­zei­len gemacht. Nicht ohne Grund, denn selbst wenn man die­ses letzt­ge­nann­te Ein­kom­men um den Steu­er-Höchst­be­trag auf 3,4 Mil­lio­nen redu­ziert, liegt es noch beim 86-fachen des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens eines Durch­schnitts-Haus­halts in unse­rem Land, das 2007 bei 40.550 Euro gele­gen hat. Die­ser bereits schwer nach­voll­zieh­ba­re
Unter­schied nimmt jedoch noch erheb­li­ch zu, wenn man – wie Wal­ter Wüllen­we­ber kürz­li­ch im Stern – zum Ver­gleich das Ver­mö­gens­ein­kom­men der Fami­lie Quandt her­an­zieht, die als Haupt­ak­tio­när von BMW im ver­gan­ge­nen Jahr 650 Mil­lio­nen abkas­sier­te und damit das 106-fache des Fir­men­chefs und – eben­falls besteu­ert – mit 370 Mil­lio­nen das 9.140-fache eines Nor­mal­haus­halts erhielt!

Helmut Creutz - Das Geldsyndrom 2012

Das Geldsyndrom 2012

JETZT AB LAGER LIEFERBAR. Das Buch steht nun zum Ver­sand bereit. Die aktua­li­sier­te Neu­aus­ga­be des „Geld­syn­droms“ von Hel­mut Creutz liegt vor. Hel­mut Creutz gebührt das Ver­dienst, eine außer­ge­wöhn­li­che Daten­samm­lung ange­legt und visua­li­siert zu haben. Erst durch die­se Arbeit ist es mög­li­ch, die Aus­wir­kun­gen unse­res Geld­sys­tems auf Wirt­schaft und Gesell­schaft in sei­ner gan­zen Tie­fe zu erfas­sen. Jetzt liegt das Werk in aktu­el­ler, voll­kom­men über­ar­bei­ter­ter Neu­fas­sung vor. Alle Daten und Gra­fi­ken wur­den auf den neu­es­ten Stand gebracht.Ein Muss für alle, die anhand kla­rer Daten und Fak­ten hin­sicht­li­ch der aktu­el­len Kri­sen­ent­wick­lung mit­re­den wol­len! Hier kön­nen Sie bestel­len.

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Die „Schuldenbremse“ – Ein Patentrezept? – Helmut Creutz

Mit der Ver­ab­schie­dung eines Ret­tungs-Ver­suchs über eine Schul­den­brem­se beweist die Poli­tik nur ihre Unwis­sen­heit über die Vor­gän­ge im Geld­be­reich! – Schon jeder Auto­fah­rer weiß, dass man zur Abbrem­sung eines Fahr­zeugs zuer­st ein­mal den Fuß vom Gas­pe­dal neh­men muss. Bezieht man das auf jene Schul­den­brem­se, die man in Deutsch­land bereits ver­bind­li­ch ver­ab­schie­det hat und den ande­ren Euro-Län­dern noch ver­pas­sen möch­te, dann gilt gen­au das Glei­che: Auch hier muss man zuer­st ein­mal „das Gas weg­neh­men“…
das heißt, jene Vor­gän­ge redu­zie­ren, die in unse­ren
heu­ti­gen Volks­wirt­schaf­ten den Staa­ten nicht nur die
Auf­nah­me immer höhe­rer Schul­den ermög­li­chen, son­dern
die­se gera­de­zu erzwin­gen:

Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? – Helmut Creutz 9

Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? – Helmut Creutz

„Der Ver­su­ch, die Geld­men­ge zu defi­nie­ren, treibt akri­bi­sche Exper­ten an den Rand der Ver­zweif­lung. Denn es gibt kei­ne kla­re Tren­nungs­li­nie im Kalei­do­skop der Anla­gen, die es ermög­li­chen wür­de, gen­au den Punkt fest­zu­le­gen, an dem sich Geld von ande­ren Anla­gen schei­det. Die genaue Defi­ni­ti­on „der“ Geld­men­ge ist eben­so eine Fra­ge des Geschmacks wie der wis­sen­schaft­li­chen Not­wen­dig­keit… Nur das Wäh­rungs­sys­tem hat mehr Men­schen um den
Ver­stand gebracht als die Lie­be“.

Bereits die­ses Ein­gangs­zi­tat aus einem welt­weit ver­brei­te­ten füh­ren­den Lehr­buch der Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten
zeigt, in wel­chem Grad der Ver­wir­rung sich die Wirt­schafts­wis­sen­schaft in Sachen Geld, Geld­men­ge und damit auch der Geld­schöp­fung seit Jahr­zehn­ten befin­det. Doch statt end­li­ch „den Punkt fest­zu­le­gen, an dem sich Geld von ande­ren Anla­gen schei­det“, wer­den wir mit stän­dig neu­en und oft aben­teu­er­li­cher Ver­knüp­fun­gen der Ban­ken­tä­tig­keit mit Geld­schöp­fun­gen ver­sorgt und die Ver­wir­run­gen wei­ter vari­iert! Dar­um hier ein Ver­su­ch zur Klä­rung.

Goldene Zahnräder, © Martin Bangemann, Kontakt: bestmoose.de 0

Die Wirkung der Geldumlaufsicherung auf die Zinssätze – Helmut Creutz

In gesät­tig­ten und infla­ti­ons­frei­en Markt­la­gen kann es damit – wie hier dar­ge­stellt – selbst im lang­fris­ti­gen Bereich zu Absen­kun­gen der Gut­ha­ben­zin­sen gegen null kom­men, wäh­rend dies bei den kürz­er­fris­ti­ge Ein­la­gen schon vor­her der Fall ist. Das heißt, die oft hin­ter­frag­te Umlauf­si­che­rung für die Sicht­gut­ha­ben ergibt sich auto­ma­ti­sch.

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Macht Geld Sinn – Der Geldkongress 2011

Am Sams­tag, den 12. März fin­det in Ber­lin der „Geld­kon­gress 2011“ statt. Unter dem Mot­to „Macht Geld Sinn“ tref­fen sich Men­schen aus vie­len Orga­ni­sa­tio­nen, die sich dem The­ma Geld und der Gestalt­bar­keit von Geld und Wäh­run­gen ver­schrie­ben haben. Mit dabei natür­li­ch auch die HUMANE WIRTSCHAFT.  [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CzQJJH0dOAg[/youtube] Ein span­nen­des Pro­gramm mit groß­ar­ti­gen Refe­ren­ten war­tet auf die Besu­cher. Auf nach Ber­lin, am 12.März ab 9:30 Uhr in die Arena Ber­lin, Glas­haus, Eichen­stra­ße 4, 12435 Ber­lin

Der europäische Gedanke in höchster Gefahr 0

Der europäische Gedanke in höchster Gefahr

Wann pur­zeln die Pfun­de? Bild © 2010, Mar­tin Ban­ge­mann Wor­in besteht also unse­re Chan­ce? Zunächst müs­sen wir im Sys­tem blei­ben und die Insol­venz als ein aktiv ein­ge­setz­tes Mit­tel (PDF) klug anwen­den. Die EU kann als Insol­venz­ver­wal­ter ein­ge­setzt wer­den und – wie das auch Wirt­schafts­le­ben tag­täg­li­ch geschieht – alles dar­an set­zen, Grie­chen­land zu ret­ten. Die Gläu­bi­ger wer­den – wie bei jeder Insol­venz – auf gro­ße Tei­le ihrer Ansprü­che ver­zich­ten müs­sen. Um den schüt­zens­wer­ten „klei­nen Spa­rer“ nicht in einen Topf mit den Super­rei­chen die­ser Welt zu wer­fen, kann im Rah­men des Insol­venz­ver­fah­rens eine sozia­le Kom­po­nen­te zum Tra­gen kom­men, die vor­sieht, dass Geld­ver­mö­gen…