Kategorie: Christoph Köhler

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Die Hoffnung für die Zukunft ist die solidarische Ökonomie – Christoph Köhler

Den unend­li­chen Bedürf­nis­sen des Men­schen ste­hen die begrenz­ten Res­sour­cen gegen­über. Das zwingt die Men­schen zum Wirt­schaf­ten. Ziel des wirt­schaft­li­chen Han­delns ist die opti­ma­le Bedürf­nis­be­frie­di­gung des Men­schen. So zumin­dest lau­ten die Dar­stel­lun­gen fast aller Lehr­bü­cher der Volks­wirt­schafts­leh­re. Doch was, wenn die Bedürf­nis­se nicht unend­lich sind? Was, wenn die Res­sour­cen nicht so knapp sind, wie uns immer erzählt wird? – - – Aus der Unend­lich­keit der Bedürf­nis­se und der Knapp­heit der Res­sour­cen lei­ten die Volks­wir­te wie selbst­ver­ständ­lich die ande­ren Grund­a­xio­me des wirt­schaft­li­chen Han­delns her: das öko­no­mi­sche Prin­zip, die Vor­tei­le einer mög­lichst weit­ge­hen­den Arbeits­tei­lung, die Idee des frei­en Mark­tes, das Geld­sys­tem. Und genau­so…